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Integration ist ganz einfach: Wenn „die“ nicht unsere Sprache lernen wollen, dann lernen wir halt deren.

14. Oktober 2016

Volker Beck (Grüne, MdB): „Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. …Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen.“

Wie heißt es so schön: Wenn der Prophet nicht zu Berg kommen will, muß der Berg halt zum Propheten.

Volker Beck: „Da, wo es Probleme mit Islamismus und Gewalt gibt, muss man mit Sozialarbeitern rein, die dann die interkulturelle Kompetenz haben.“

Genau, das löst innerhalb von 14 Tagen alle Probleme.

5 Kommentare leave one →
  1. 15. Oktober 2016 14:18

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  2. expat permalink
    15. Oktober 2016 21:54

    latest dump, email #2474 enthaelt eine Powerpoint presentation mit strategic goals, slide #3.

  3. francomacorisano permalink
    16. Oktober 2016 22:31

    Die USA sind ein klassisches Einwanderungsland. Solange sich die Einwanderer angepasst haben und Englisch lernten, hat das prima funktioniert. Heute aber, wo auf jeden „kultursensiblen“ Mist Rücksicht genommen werden muss, das Leben auf Staatskosten so einfach ist und bei jedem Pfurz die „Menschenrechte“ geltend gemachen werden, gibt es Probleme. Wer alles so haben will wie zu Hause, sollte einfach in seiner Heimat bleiben!

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