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Links, Ami, Jude – dann klappt es besser

14. Oktober 2016

Aus diesen 3 Komponenten setzt sich die Elite der Menschheit, die Welterklärer,  zusammen.

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Sie schalten eine Reportage über Richard Wagner an, prompt erklärt Ihnen ein „Ami“ die deutsche Seele. Oder den Fischbestand im Rhein. Oder wie Schliemann Troja ausgrub.

Oder die Politik Hitlers.

Notfalls tut es auch ein Brite, z.B. Ian Kershaw. Oder sogar ein Australier wie Christopher Clark, Hauptsache Englischsprachig.

Deutsche, belgische oder französische Fachleute scheinen ausgestorben zu sein…

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Nobelpreis für Literatur: Elfriede Jellinek (links, Jüdin), schreiben soll sie schlecht. Günter Grass war wengstens links, ebenso Heinrich Böll, das ist eh das Hauptkriterium.

Ein Literaturgigant wie Walter Kempowski (weder links, Jude, Ami) hätte nie den Nobelpreis erringen können.

Und Bob Dylan ((links?), Jude, Ami), hat er den Nobelpreis verdient?

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Ich muß zugeben, ich bin einem Mißverständnis aufgesessen, ich habe immer gedacht, der Mann wäre Sänger und Musiker.

Leider haben mich seine „Gesangskünste“ immer davon abgehalten, mich näher mit seinen Werken zu beschäften, er näselt, ist in der Aussprache zu undeutlich und trifft oft den Ton nicht. Das war mir musikalisch einfach zu grausig.

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So bleibt mir der Reformator „innerhalb der großen amerikanischen Song-Tradition“  (so die schwedische Akademie) leider verschlossen.

Trotzdem wieder was gelernt. Ich dachte immer, die US-Lieder würden auf europäischen (oder afrikanischen) Traditionen beruhen…

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