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Was wird aus den Olpener Martinszügen?

14. Oktober 2016

Die Olpener Polizei will keine Beamten mehr zur Sicherung der Martinszüge abstellen, sie sei auch dafür auch nicht zuständig.

Warum mögen die wohl so beschäftigt sein?

Die „Siegener Zeitung“ berichtet: „Da es zunehmend Autofahrer gebe, die für das Brauchtum eines Martinszugs kein Verständnis hätten und zu einer Gefahr würden, (wer mag das wohl sein? J.R.) sei die sicherste Variante die Sperrung der zu nutzenden Straßen. Dies sei aber mit erheblichem Personal- und Kostenaufwand möglich. Daher beabsichtige die Stadt, den Kindergärten die Nutzung von Straßen für Martinszüge nicht mehr zu genehmigen. Die Kindergärten müssen demzufolge ihre Züge auf Gehwege beschränken oder auf das eigene Grundstück verlegen.

Ein St.Martinszug auf dem eigenen Grundstück?

Es ist so deprimierend, mitansehen zu müssen, wie die schönsten Traditionen des Landes Stück für Stück sterben.

 

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19 Kommentare leave one →
  1. feld89 permalink
    14. Oktober 2016 22:23

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. boro permalink
    15. Oktober 2016 00:07

    wehrt Euch-es ist Eure Tradition! Nicht berichten darüber- sondern handeln und bewahren! Es liegt in Eurer Hand- macht und hört auf zu jammern- es ist nicht unsere Tradition- aber wenn Ihr Hilfe braucht- wir sind da! Seid endlich Deutsche mit Eiern oder Stöcken: egal- wehrt Euch endlich mal und hört auf herumzujammern- wir können es doch auch und Ihr seid genauso Deutsche wie wir.

  3. 15. Oktober 2016 05:17

    Was Du nicht zitierst: Nur für zahlreichen, alle zugleich stattfinenden Mini-Ümzüge einzelner Kitas mag die Polizei keines ihres knapper werdenden Personals abstellen. Aber selbstverständlich gibt es in Olpe weiter einen Martinszug – nur eben einen, für den man dann auch nur einmal Personal braucht bzw. die Straße nur einmal sperren muss. Alternativ könnten die Kitas für Polizeimaßnahmen, die zur Absicherung ihres Privatvergnügens notwendig sind ja auch selbst aufkommen, oder? Was das ganze mit Deutschen, Eiern und Stöcken zu tun haben könnte, erschließt sich mir nicht.

    • Amalek permalink
      16. Oktober 2016 19:33

      @turkismaid: rassefremde bioinvasoren wie du , haben sich grundsätzlich aus diskussionen herauszuhalten welche ausschließlich angelegenheiten des ethnischen deutschen volkes sind!
      möchtest du im inneren eines landes etwas mitbestimmen , dann geh in deine heimat! dort hast du jedes recht dazu! hier jedoch hast du einfach deine undeutsche schnauze zu halten! so einfach ist das!
      denn das thema betrifft ausschließlich innerdeutsche interessen, ergo die berechtigten interessen des deutschen volkes, und da gehörst du nicht dazu! daran ändert auch kein stück papier etwas! du gehörst nicht zu uns!

  4. 15. Oktober 2016 06:44

    Ich kann dazu nur sagen, in meiner Kindheit gab es diese St. Martins-Umzüge gar nicht und ich wuchs im tiefkatholischen Niederbayern auf. So alt ist diese Tradition gar nicht. Meine Kinder machten diesen Umzug bereits.
    Ich persönlich halte nicht viel davon.

  5. 16. Oktober 2016 14:18

    So wird der Islamisierung Vorschub geleistet und St.-Martins-Umzüge verhindert

    • 16. Oktober 2016 17:56

      Was hat es denn mit „Islamisierung“ zu tun, wenn die Polizei nicht mehr jeder Schule und jedem Kindergarten Straßensperrungen und Personal umsonst zur Verfügung stellen will?

      • 17. Oktober 2016 00:00

        Weil die „weichgespülten“ Erzieher der Kinderverwahranstalten Angst vor Repressionen haben und aus diesem Grund Kinder anderen Glaubens unsrere schöne Vorweihnachtszeit nicht zugänglich machen. Deren Eltern könnten ja schlie0lich verlangen, dass mann auch ein Opferfest in der Kita veranstaltet.

      • 18. Oktober 2016 00:37

        @heintirol
        Ich weiß ja nicht, wie das bei Euch ist, aber bei uns hängen die Nikolaussocken jedes Jahr bekenntnisunabhängig an der Leine. Da gibt es sogar ein Mädel, dessen Papa Pastafaro ist. Dessen Socke hatte letzte Jahr verdächtig Form und Farbe eines HotDogs, Aber sonst war eigentlich alles normal. Und das bei gut einem Drittel muslimischen Kindern. Alle mit Socke. Wenn’s was geschenkt gibt, sind sie alle dabei 🙂

    • Amalek permalink
      16. Oktober 2016 19:48

      @heintirol: nicht der islamisierung, die ist sekundär , da rückgängig zu machen. so wird der umvolkung und vernichtung der weißen rasse vorschub geleistet,indem man die autochthonen völker entrechtet und ihnen die identität,tradition und kultur stiehlt , um sie dann letztendlich durch überfremdung rassisch fremder völker zu verdrängen und die verbliebenen reste durch vermischung zu bastardisieren!
      es geht hier schlicht um das überleben des ethnisch deutschen volkes und der gesamten weißen rasse!

      @türkin: dir sagte ich bereits weiter oben das dich angelegenheiten des deutschen volkes nichts angehen. wenn du unmut gegen irgendwas verspürst , geh in dein vaterland zurück und bewirke da etwas für dein volk und dein land!
      das deutsche volk ist aber weder dein volk , noch ist deutschland dein land!
      ergo, kopf zu und zurück dahin , wo du herkommst! da kannst du deine schnauze aufreißen!

      • 18. Oktober 2016 00:30

        > wenn du unmut gegen irgendwas verspürst
        Verspürte keinen. Hatte nur Fragen.
        > dahin , wo du herkommst
        Hättest Du mehr Antworten, wenn ich aus Bochum schreibe?

  6. francomacorisano permalink
    16. Oktober 2016 22:24

    Ich gehe seit Jahren gezielt bei Martinsumzügen in meiner Nachbarschaft mit. Nur wenn wir uns beteiligen, können wir die Tradition aufrecht erhalten.

  7. Gucker permalink
    16. Oktober 2016 22:48

    @Amalek

    Das ist ja ein bitter böser Kommentar von dir, igitt, aber gleich wohl auch richtig.

    Ergänzung zu „du gehörst nicht zu uns“.
    Nicht etwa weil du Türkin bist. Zu „uns“ gehört, wer auch unserer Seite steht.
    Bei uns in Berlin ist auch ein junger Koreaner AfD-Mitglied. Der gehört zu uns.
    Den empfinde ich als deutscher, wie du es nie sein wirst du „Strahlende“.

    • 17. Oktober 2016 00:19

      Dem Reinen ist alles rein? Aber ich sage Euch: Den Schweinen wird alles Schwein.

  8. 17. Oktober 2016 00:17

    Hieß bei uns „Laternen-“ oder „Lampion-“ Umzug. Und als Rotzknäblein habe ich die halbstarken Knaben rasend beneidet, welche mit eitel Fackeln antreten durften.
    Vom Heiligen Martin erfuhr ich überhaupt zuerst aus dem Film „Die Heiden von Kummerow“ von 1967 – So ein Blödsinn! Er hätte ihm den ganzen Mantel geben sollen, oder es bleibenlassen sollen – so hat ja gar keiner was davon gehabt!
    (Meine Jugend war im wendischen Kolonialisationsgebiet…)

  9. Karl Eduard permalink
    18. Oktober 2016 12:36

    War dieser Martin nicht dieser komische Gutmensch, der seinen Mantel zerschnitten hat?

    „Außer seinen Waffen und seinem Militärmantel trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er seinen Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen.“

    Er wird doch wenigstens noch einen Lederpanzer und eine Untertunika getragen haben und mit einem halben Mantel konnte niemand etwas anfangen. Man stelle sich heute mal vor, die Leute würfen nur halbe, zerschnittene Sachen in die Kleidercontainer … 🙂

    Das nur nebenbei.

  10. Michael permalink
    19. Oktober 2016 00:05

    Noch eine Geschichte aus sicherer Hand.

    Albanische Scheinasylanten kamen in OLPE in ein Fitnesscenter und wollten UMSONST trainieren!Der Chef sagte natürlich-GEHT NICHT!Chef bekommt nen Anruf von der Stadt und wird als Rassist dargestellt-Chef sagt:Ne ist kein Problem wenn sie zahlen!Die Stadt:ehm ne so geht das nicht….

    später trainierten welche dort,ob umsonst oder nicht keine Ahnung.Jedenfalls trainierten sie so sehr bis ihnen das Blut aus der Nase lief…da freut sich doch jede Putzfrau.

  11. Augustus permalink
    19. Oktober 2016 07:46

    Servus!

    Das Problem sind hier allerdings weniger die Mohamedaner als die Deutschen selbst. Diese Züge werden von Deutschen verkleinert und nicht mehr bewacht. Es sind die Deutschen, die sich nicht gegen die Entkernung oder Kultur wehren. Es sind deutsche Schreibtischtäter, die den Ausschlage geben. Ein paar einzelne krakelende Mohamedaner könnten ohne ihre deutschen Helfer nichts(!) ausrichten. Das Volk muß sich von innen heraus selbst den Erhalt seiner Kultur erkämpfen. Hier wird gerade nichts anderes als Selektion betrieben und der härtere wird gewinnnen. Es ist Zeit sich selbst zu verteidigen.
    Wenn dann immer von Integration geschwafelt wird kann ein normaler Mensch nur lachen. Einfache Frage: Warum sollten sie?
    Wer schließt sich Leuten an, die einen Präsidenten dulden, der sie bei jedem Anlass mit verbalem Schmutz bewirft? Wer schließt sich Leuten an, die wieder und wieder eine Frau wählen, die – selbst kinderlos – das Geld der kommenden Generationen ins Ausland verschenkt und die auf den Fortbestand des eigenen Volkes keinen Wert legt? Wer schließt sich Leuten an, die in großen Teilen eine pathologische Neigung zur Selbstgeißelung aufweisen? Wer schließt sich Leuten an, die kein Gemeinschaftsgefühl zeigen und die sich eher auf die Seite von Außenstehenden als auf die Seite der eigenen Leute stellen? Ja, die Sozialleistungen… die machen den „Standort“ BRD attraktiv… aber was sonst? Wieso sollte sich jemand integrieren oder gar assimilieren, wenn er hier über einen nennenswerte „Community“ verfügt, die Zusammenhalt und Identität gewährleistet?
    Wenn man Menschen schon aufnehmen will, dann muß man ihnen etwas bieten… nicht Sozialleistungen. Das ist Schutzgeld und schafft keine Loyalität! Punkt!

    Beste Grüße

    Augustus

  12. Adebar permalink
    19. Oktober 2016 08:29

    Moin,

    ich möchte gerne, falls erlaubt, Werbung für den Videoblog von „Der dritte Blickwinkel“ machen. Frank dürfte einigen Lesern dieses Blogs durch seine verschiedenen Musikprojekte oder durch die Videoreihe „Multikulti trifft Nationalismus“ bekannt sein.

    Der dritte Blickwinkel – Folge 1: Motivation

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