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…“christlich-jüdische Tradition“…

19. Oktober 2016

Zucken Sie auch immer bei dem Ausdruck zusammen?

Man erzählt uns doch immer, daß die Christen die Juden jahrhundertelang unterdrückt, ihnen gleiche Rechte verwehrt haben. Es sogar zu Pogromen kam.

Ist das die gemeinsame Tradition?

Und die Juden fühlten sich als „auserwähltes Volk“,

Christen waren „Goim“, die christlichen Mädchen „Schicksen“.  Auch das war nicht nur nett gemeint.

Ist das die gemeinsame Tradition?

.

Vielleicht sollten wir im Interesse einer besseren Zukunft solche „Traditionen“ nicht weiter beschwören.

11 Kommentare leave one →
  1. Karl Eduard permalink
    19. Oktober 2016 11:12

    Ja. Ich zucke inzwischen.

  2. Max Mustermann permalink
    19. Oktober 2016 12:49

    Ich sage es mal ganz klar und deutlich: Ich mag die verlogenen Juden nicht, die glauben, sie seien mehr wert als ich und das auserwählte Volk. Noch weniger mag ich allerdings die noch mehr verlogenen Judenführer des ZdJ oder anderer Judenorganisationen.

    Ich mag die Juden nicht solange sie am Vorabend des Yom Kippur – ihrem höchsten Feiertag – das Kol Nidrei Gebet singen. Mit diesem Gebet sind alle ihre Zusagen, abgemachte Vereinbarungen und Zusicherungen die sie bis zum nächstjährigen Yom Kippur mit dem Goim (dem Nichtjuden) machen, ungültig und widerrufen. Man muss sich so eine Hinterhältigkeit mal vorstellen.

    Und ich hasse geradezu das tägliche Gejammer um den Holockauscht, mit dem sie uns weismachen wollen, dass der durch ein totalitäres System umgekommene Jude ein Toter der 1. Klasse sei und nur diesem gedacht werden solle, während die Dutzenden Millionen Toten des Judeo-Bolschewismus allenfalls Kollateralschäden seien.

  3. 19. Oktober 2016 12:57

    Wer sind denn „die Juden“? Die gibt es nicht.
    Oder gehört ein Gerard Menuhin auch dazu? Oder ein Noam Chomsky? Oder, oder…?

    • 21. Oktober 2016 20:08

      Kommt Menuhins weises Buch an? Does it catch on? – Wichtig ist doch wohl, was hinten herauskommt.
      Aber wenn du mit Engelszungen redestest, und hättest der Medienhoheit nicht …

  4. mvh permalink
    19. Oktober 2016 13:56

    Diesen Ausdruck beziehe ich nicht auf Gemeinsamkeiten, sondern auf den Ursprung des christlichen Glaubens, der sich aus Judentum entwickelt hat. Gemeinsame Traditionen? Eher nicht. Wer prägte eigentlich den Begriff?

    • 22. Oktober 2016 22:07

      Ja der christliche glaube ist genau gesehen die erweiterung oder erfuellung des juedischen glaubens oder des gesetzes von moses.
      Leider haben die juden das nicht verstanden oder verstehen wollen, derweil die welt der christen sich in der zeit nach dem sterben der apostel schnell von diesem bewustsein entfernte und spaeter sich nur noch mit den grichischem teil der schriften oder neues testament beschaeftigten.
      Gleicherweis ignorieren die juden die erfuellung ihrer schriften durch den christus, zu einem extrem, das sie teile des alten testaments nicht lehren. Es sind naehmlich ueber 300 prophezeihungen die genau das wesen werken und leben des christus vorausagen.
      Ich habe selber gesehen wie erstaunt glaeubige juden auf solche schriften reagieren.
      Es waere ja schoen wen alle die gemeinsamkeit verstehen und akzeptieren wuerden.

  5. Senatssekretär Freistaat Danzig permalink
    19. Oktober 2016 15:16

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Was mich bewegt, die Frage, warum erst 1935/1936 das Deutsche Reich, nicht schon 1918 eine Klarstellung in Sachen Tierschutz-Gesetze erläßt und dabei das Schächten als eines der letzten europäischen Länder, der Erde auch beschließt. Meinte ich drei Dinge gesehen zu haben: 1918/19 Revolution, Revolten aun auch SPD-Regierung mit Versailler Vertrag, 1921 erster Chrash ohne Deutsches Reich und erstarken der Wirtschaft durch Sklavenfreiheit und seiner doch handel mit der Welt seiner Länder! Dann 1924 Haft des Hitler und das Buch: „Mein Kampf!“. 1927/28 Revolten unter Kommunisten und anderen Gewerkchaftern, siehe Rosa Luxenburg / Clara Zetkin / Ernst Thälmann und Adolf Hitler, 1929 Chrash Nummer zwei und Bromberg, Spanien, Italien, Frankreich haben Probleme derer Freiheit suchgende Kolonien, 1932 Wahl des Reichskanzler durch das Volk mit der Stimme der Parteie, siehe LINKE und NATIONAL-SOZIALISTEN, auch links orientiert also, aber nicht so radikal, wie die der Bolschewisten unter auch Lenin, Stalin und Trotzkie Hungersnöte in Russland und nach der Kriegserlärung das Zarenreich zu zerstören, wie auch das Deutschem Reiche zu zerstören, und dann die Sache mit Vorkriegshilfen durch Deutsche Teilhabe in Spanien, Italien und auch in Russland, Afrika mit Rommel und nun kommt also 1935/1936 Tierschutzgesetz und auch Staatsbürger-Eigenschaften, Beamten-Recht und Ordnungen in Sachen RuStAG und dem Tierschutzgesetz, ohne auch nur eine Verfassungs-Änderung des Reiches an die von der SPD eingerichteten Versailler Diktatsverfassung von Friedrich Ebert und da die vom 18.19.08.1921 angetastet zu haben! Und die Genossen der SPD die haben allen Grund heute an ihre Verfassung für das Deutschem Reiche unter Ebert beschlossen, denn darin gaben sie 1945 ein Versprechen an deren Wähler ab, alles für ihre Heimat und der Wiederherstellung des Reiches zu geben, wie das auch die Verfassung aus der in derem Munde gegebenen BRD-Verfassung und die der DDR das selbe sagend, da aber mit der KPD die Einheitspartei gebildtet, heute eine Kampfansage gegen das eigene Volk abgeben: Reichsbürgerbewegung und di sei eine Gefahr für die „unsrige Gesellschaft“! Also wer unter den Besetzten Deutschen ist unsrige Gesellschaft und wer hat das Volk verraten, wenn doch jegliches zuwider handelnd, nichtig ist und jedes Gesetz gegen die Wiederherstellung des Deutschem Reiches ungültig ist, uns auch Verrat und Landesverrat durch den Verfassungsschutz und der Polizei in deren Handlungsbücher schreibt? Also, Besetzte sind wir ja immer noch und die Verwaltung des Deutschem Reiche ist nicht die regierung die sich Nichtregierung nennt, die sind Agenten der NWO mit seinen international agierenden Mafiosies! Hoffentlich legt der Wladimir seine Freundin aus der DDR noch in der DSF in Mosckau als auch Auszubildene Sozialistin, mal so richtig über das Knie! Glück, Auf, meine Heimat!

    • 21. Oktober 2016 19:54

      Ein zahnloser Mund hat nicht mehr das Recht auf jede Wahrheit, sagt Nietzsche, und, so erlaube ich mir hinzuzufügen, darf er erst recht nicht Dünnsinn labern.
      1927 war die bucklige Galizierin seit etwa acht Jahren kalt.
      Lege Deine Interessen auf die Zucht von Zierfischen oder tropischen Lurchen, dann will ich Dich preisen.

      • Senatssekretär Freistaat Danzig permalink
        22. Oktober 2016 03:15

        Nitsche tod und was sagen Dir die Neudeutschen ohne Ehre und Stolz zur eigenen Verwandtschaft? Und Knastleben, das muß ich mir doch nicht anziehen? Glückauf, Dir und Glück, Auf, meine Heimat!

  6. 19. Oktober 2016 22:25

    Traurig aber wahr
    Schoen das das mal gesagt wird

  7. 31. Oktober 2016 15:21

    Nachtrag: Prof. Egon Flaig zu dem Thema im Gespräch mit dem österreichischen „Standard“ am 18.05.2015

    „Ich halte das Schlagwort „unsere jüdisch-christliche Kultur“ für verhängnisvoll. Dieses Wort brachte der Philosoph Leo Schestow um 1930 als Kampfbegriff gegen die Aufklärung und gegen die Vernunft in Stellung – unter der Parole „Jerusalem gegen Athen“. Er versuchte damit, die europäische Kultur umzugründen auf die Offenbarung und Gottes Gebot. Wer von „unserer jüdisch-christlichen Kultur“ spricht, reiht sich ein in die Phalanx gegen die Vernunft, gegen die Wissenschaft, gegen die Demokratie und gegen die Menschenrechte.
    STANDARD: Inwiefern?
    Flaig: Erstens ist unsere westliche Kultur nie jüdisch gewesen; sie ist west-christlich geprägt und im westlich-lateinischen Christentum kam es zu einer sehr starken Trennung von Staat und Religion.
    Zweitens ist unsere Kultur vor allem eine aufklärerisch-republikanische Kultur – und in dieser Hinsicht ist sie viel mehr der Antike verpflichtet als dem Christentum. Denn in der griechischen Antike entstanden die Idee und die Wirklichkeit eines autonomen politischen Raumes, in dem Menschen einander begegnen als Bürger mit gleichen Rechten, sich selber Gesetze geben und ihre politischen Ordnungen schaffen – in öffentlichen Debatten im politischen Raum und institutionalisiert durch Abstimmungen. Von diesem griechischen Erbe zehrt und lebt unser Republikanismus. Und solange wir an ihm festhalten, kann die Religion nicht das Fundament unserer politischen Ordnung sein.“

    derstandard.at/2000015939696/Historiker-Wir-sind-mehr-der-Antike-verpflichtet-als-dem-Christentum

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