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„Merkel bietet Trump Zusammenarbeit an“

9. November 2016

titelt die FAZ.

Ist das nicht wahrhaft christlich von ihr, ihm seinen Sieg gleich zu verzeihen?

Obwohl er nur vom „white trash“, den doofen weißen Männern, den postfaktisch Demokratieunfähigen gewählt wurde?merkel-trump

.

Aber sie stellt Bedingungen!

Sie, die Abgetakelte, mit den Rezepten von gestern, sagt: „Deutschland und Amerika sind durch Werte verbunden: … Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“

Das hat gesessen, der Trump soll mal merken, wer hier den Ton angibt. Der „Focus“ spricht von einem „Denkzettel“, den sie ihm erteilt hat.

 Und wenn Trump sich nicht unterordnet? Rollen dann drei schrottreife Leopard 2-Panzer aus der Kaserne?
8 Kommentare leave one →
  1. feld89 permalink
    9. November 2016 16:23

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. neuesdeutschesreich permalink
    9. November 2016 16:42

    Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.

  3. Gucker permalink
    9. November 2016 17:15

    Das ist der Hammer,

    Deutschland größtes Übel redet von
    „Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen“

    von der Mischpoke, dem Pack und Dunkeldeutschen,
    denen man den Stinkefinger zeigen kann?

    Diese Frau gehört ins Gefängnis!

  4. 10. November 2016 12:59

    Merkel wird wohl nicht mehr länger solche Worthülsen von sich geben. Mit Trump weht ein anderer Wind, hoffentlich. Dieser wird das buntesdeutsche Establishment durcheinanderbringen und die Karten werden neu gemischt und vergeben werden.

    Was mir an Trump besonders gefällt, ist, dass er von einer Bewegung spricht. Dass diese erst am Anfang steht, braucht eigentlich nicht besonders erwähnt werden. Der Anfang ist gemacht. Ab Januar kann Trump mal zeigen, wir er mit den Russen umgeht, wie es in Syrien mit den USA weitergeht. Ein deutliches Zeichen wäre ein Treffen mit Putin, vielleicht schon vor dem Januar. Auf jeden Fall bin ich gespannt, wann Merkel bei ihm antanzen muss. An seiner Stelle träfe ich mich erst mit Putin, dann mit ein paar Negerhäuptlingen, nach einer Weile würde ich Merkel eine Audienz gewähren.

  5. Bot permalink
    10. November 2016 19:00

    Warte immer noch auf alle Fakten, bevor ich Merkel aufgebe. Sie war gegen Hillary’s Libyen Invasion. Soweit war Deutschland effektiv in der Abwehr von Anschlägen. Die Grenzen wurden auf dem Balkan klammheimlich dichtgemacht, anders konnte es nicht getan werden. Was ist, wenn es wirklich so war, dass Deutsche Bank pleite war, mit Katar’s Geld gerettet wurde, und Soros Deutschland erpresst hat, die Grenzen zu öffnen? Merkel hat oft genug gesagt, dass sie fuer den Erhalt Europa’s als kulturelle und wirtschaftliche Macht kämpft. Ihr Ehemann ist so betont ‚uneitel‘, dass er bei keiner ihrer Vereidigungen anwesend war. Ich zweifele daran, dass Merkel ihre grundsätzlichen Ansichten wie z.B. bezüglich Europas so einfach ändert. Was ist, wenn Merkel wirklich mit der bevorstehenden Pleite der Deutsche Bank erpresst wurde, und sie vor der Wahl zwischen Pest und Cholera stand. Möglich.

  6. 10. November 2016 22:19

    Es irrt der Mensch, solang er strebt.
    Mir sieht es aber so aus, als wäre es die gutbezahlte Aufgabe unserer Gottbegnadeten, uns in aller Welt nicht nur verhaßt, sondern obendrein noch zum Vollklops zu machen. Neben Ferkel und Gauckler wäre vor allem Flinten-Uschi zu erwähnen, wobei ich immer noch geneigt bin, die Angelegenheit mit den für trächtige SoldatInnen passend gemachte Panzerfahrzeuge für eine Ente, auf Neudeutsch Fähk zu halten. DAS KANN DOCH EINFACH NICHT SEIN!
    Beim Gurgeln nach Dysarchie, auf diesen Begriff erhebe ich hiermit Urheberrecht, kommt bei Bolschewikipedia (die wieder einmal um Zaster betteln) Dyarchie (Doppelherrschaft) – lächerlich.

  7. Bot permalink
    11. November 2016 02:13

    Merkel wollte zumindest nicht den Gauckler als BP, auf diesen Sieg waren die Medien stolz gewesen. Koehler war nicht schlecht, solange er da war. Merz schreibt Bücher, wie die Welt sein sollte. Stoiber wollte nicht nach Berlin. Merkel hat am Tag nach dem Brexit mit GB Gespräche aufgenommen. Trump zumindest hat eine hohe Meinung von Merkel, bis auf die Entscheidung zur Flüchtlingskrise, die er nicht versteht / verstand. Dank Clinton’s Wahlkampfstrategie denkt halb Amerika, dass vorgestern Amerika’s Kristallnacht stattfand. Was bringt es Merkel, rhetorisch zu provozieren, vor allem, da die Medien als Verstärker fungieren. IS beklagt sich immer noch über Schwierigkeiten in Deutschland Rekruten zu finden. Ein Anschlag kann das Land schwerer schädigen als ein paar Worte. Man sieht dies in Amerika. 9/11 ist das Trauma für das Land, aus dem sich auch der Hypnosezustand der political correctness teilweise erklärt. (Ein Verteidigungsminister sollte den Wehrdienst absolviert haben.). Es ist noch nicht alles ans Licht gekommen, was in den letzten zwei Jahren ablief. Die Migration wurde auch aus Amerika gesteuert, Twitter accounts an der Westküste. Die Podeste emails belegen, dass die Soros NGOs zumindest in zwei europäischen Wahlen einen ultralinken Kandidaten unterstützt haben. Clinton hat Erdogan’s Position gefestigt. Es ist noch nicht herausgekommen, womit die Deutschland an den Eiern haben. Deutschland wird auf mehr als einer Front angegriffen, da gibt es noch den trade war. Sehe eine Alternative zu Merkel, der sich allerdings politisch noch etablieren muss. Ob er das im einem Jahr schaffen kann?

  8. Kelte permalink
    11. November 2016 11:27

    „Merkel bietet Trump Zusammenarbeit an“ – Der war gut, echt!
    Oder hat die Geschäftsführerin der BRD-GmbH das am Ende ernst gemeint?

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