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„Arsch huh, Zäng auseinander“

17. November 2016

(Hintern hoch, Maul aufmachen) sagt der linke, freundliche Kölner so gern. Damit kämpft er gegen Menschen, die das Establishment kritisieren.

Gerhard Richter, bildender Künstler, in Köln wohnend, auch noch Ehrenbürger der Stadt, hat genau dies gemacht, das Establishment kritisiert, namentlich die Einwanderungsflutung.

Richter: „Ich habe noch nie was gegen Ausländer gehabt. Aber wenn mir gesagt wird: ‚Du musst jetzt alle willkommen heißen‘, dann ist das gelogen. Ich nehme die nicht zum Essen, sondern nur die ich jetzt kenne. Egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne.“

Und der durfte auch noch ein Fenster im Dom gestalten, das berühmte „Richter-Fenster“.

richter-fenster

Nä, wie peinlich, alle lokalen Größen haben sich so gerne mit Richter gezeigt und dann sowas?

„Wat maachen mer jetz?“

Dem Hitler die Ehrenbürgerwürde abzuerkennen, dazu reicht der rheinische Mut noch, aber auch dem Richter? Ja, Kunst und Künstler dürfen provozieren, aber doch nur von links, weiß der Richter das denn nicht?

Der rheinische Express kennt schon die Lösung: Das Gespräch wiedergeben, aber ohne das böse N-Wort.

Express: „Er lade nur Menschen zum Essen ein, die er kenne, ganz gleich, welcher Nationalität sie angehörten.“

Das Schlimmste ist damit vorbei, ganz nach dem kölschen Slogan: Et hätt noch immer jutjejange.

 

 

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