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Theorie und Praxis

18. November 2016

Alles im Lot bei den Einwanderern: „Die große Mehrheit der seit 2013 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge ist einer Studie zufolge für Demokratie und Gleichberechtigung von Mann und Frau.“ teilt die „Welt“ uns mit.

In der Theorie stimmt also alles.

Aber diese nervigen Praktiker verderben uns die geruhsame, vorweihnachtliche Käßmannstimmung.

Welt-Leser Armin E. schreibt: „Mir braucht keiner was erzählen. Ich habe von 2012 bis 2015 in Ägypten gelebt. Wir können reden soviel wir wollen: Die Menschen sind kulturell diametral anders geprägt als wir Europäer. Diese Menschen leben – was ihre Religion vorgibt – noch im Mittelalter. Diese Menschen werden sich bis auf einen geringen Prozentsatz niemals in unsere Kultur oder unsere Gesellschaften integrieren. Die Integration wird großflächig scheitern.“

.

Neben den kuscheligen Bekenntnissen zu Demokratie und Emanzipation gibt es aber auch die Frage: Was kostet uns unser Ausflug in die Welt der Hypermoral?

Hierzu sagt die Studie: „In den ersten beiden Jahren finden nur etwa 13 Prozent der Menschen einen Job. Im dritten Jahr sind dann etwa 22 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig und im vierten Jahr etwa 31 Prozent.“

Ist uns ein afghanischer Hartz IV-Demokrat wirklich so viel symphatischer als ein afghanischer Hartz IV-Salafist ?

One Comment leave one →
  1. francomacorisano permalink
    20. November 2016 01:06

    Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast…..!

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