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3/4 der untersuchten „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ in Dänemark sind Erwachsene

13. Dezember 2016

so berichtet es die britische „Daily-Mail“ (7. Dez. 2016).

Der Dänische Einwanderungsdienst verdächtigte 800 Eiwanderer, über ihr Alter zu lügen und beauftragte die Universität Koppenhagen, Abteilung Forensische Medizin, Tests durchzuführen.

Nach Röntgenuntersuchungen der Zähne und der Knochen stellte sich heraus, daß 600 der angeblichen Jugendlichen Erwachsene waren. 

.

Es wäre in einem funktionierenden Staat doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit, daß regelmäßig bei allen Personen, die sich auf diesen Status berufen, ein solcher Test durchgeführt wird, schon allein wegen der ca. € 5.000,00 pro Monat, den diese Jugendlichen/Erwachsenen kosten.

Aber wir leben nicht in einem funktionierenden Staat, wir leben in Deutschland…

One Comment leave one →
  1. gebis permalink
    16. Dezember 2016 01:39

    Mit angeblichen Jugendlichen cashen die kriminellen Sozialparasiten-Mafioso einfach mehr Kohle ab.Und das bei kaum vorhandener Gegenleistung.Da sind sich Katholen & Evangelische ausnahmsweise einmal einig.

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