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Anis Amri, der islamische Terrorist, floh offenbar in die Niederlande…

29. Dezember 2016

…, dann nach Frankreich und von dort aus nach Italien. Und wer weiß, wo er heute wäre, wenn er nicht durch eine Zufallskontrolle aufgefallen wäre.

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Währenddessen sitzt die deutsche Polizei an der österreichischen Grenze und führt die sicher schärfsten Kontrollen der Welt durch.

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Die etwas schlaueren Neusiedler dürften aber schon wissen, welches die Route ins gelobte Land ist. Warum soll man Amris Weg nicht in umgekehrter Richtung beschreiten?

3 Kommentare leave one →
  1. Augustus permalink
    29. Dezember 2016 19:07

    Mal von allem abgesehen:
    Ist es nicht komisch? Da ereignet sich ein Anschlag, bei dem der Terrorist (wieder mal – siehe Frankreich) so pflichtbewußt ist und seine Ausweispapiere dabei hat und sie dann schusseliger Weise am Tatort „vergißt“.
    Bedauerlicherweise wird er dann – wie so viele – auf der Flucht erschoßen.
    Hach, dabei hätte man ihn doch so gerne verhört.
    Diese Art von Zufällen häuft sich in jüngerer Zeit doch verdächtig an, oder?
    Denn merke: Es sind keine Fake-News, wenn der Staat Fakes produziert.

  2. 30. Dezember 2016 05:33

    „…führt die sicher schärfsten Kontrollen der Welt durch.“
    Kannst Du vergessen.

  3. saejerlaenner permalink
    30. Dezember 2016 09:05

    In einem normalen Land würde man nach so einer Aktion wie in Berlin wahrscheinlich ohne langes Federlesens die ganze Bagage achtkantig rausschmeißen. Mindestens.

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