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Schulz, wirklich der Schulz?

25. Januar 2017

Seine Bilanz in Brüssel:

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– Brexit;

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– Totalversagen der EU in der Flüchtlingskrise, Dublin-Verträge obsolet, Maastricht gebrochen, die EU-Mitglieder in der Frage der Verteilung der Flüchtlinge tief gespalten;

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– illegale Anleihekäufe der EZB, No-Bailout-Klausel ignoriert, Euro ist Schrottwährung, nächster Austrittskandidat beim Euro ist Italien, Staatsverschuldung in der EU ufert aus;

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– die Menschen sind verärgert und enttäuscht, sog. „Rechtspopulisten“ werden immer stärker, nach jedem Versagen der EU fordert diese noch mehr Kompetenzen;

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– bald Wahlen in Frankreich und den Niederlanden, in Frankreich könnte Marine LePen gewinnen, dann Austritt aus dem Euro-Raum, Volksabstimmung über weiteren Verbleib in der EU, wenn Frankreich geht, ist die EU am Ende.

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Alles mitverursacht durch das „Traumduo“ Schulz und Junker.

Wie verzweifelt muß eine Partei sein, ausgerechnet den aufzustellen?

 

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5 Kommentare leave one →
  1. Karl Eduard permalink
    25. Januar 2017 13:22

    Das ist eben der Volkssturm der SPD, der da für das letzte Gefecht aufgeboten wird. Der Steinmeier muß ja Bundespräsident werden. Alternativ könnte noch die Nahles. Aber die ist wohl noch nicht alt genug. Rudolf Scharping ist auch noch frei.

  2. 25. Januar 2017 16:20

    Passt doch.

  3. Kelte permalink
    26. Januar 2017 00:03

    Gabriel lehnt Kanzlerkandidatur ab, lässt den *Chulz das machen.
    Das ist, was mich verblüfft, ausnahmsweise mal ’ne clevere Entscheidung von Pack-Siegmar.

    Ansonsten ist das ganze eigentlich keines weiteren Gedanken würdig. Weder Schulz als K-Kandidat, noch die SPD selbst. Wird vermutlich gerade noch so drittstärkste Kraft im neuen Bundestag (20% minus X).

    Obwohl…
    Wenn es für CDU/FDP/Grüne trotzdem nicht reicht, und eine Neuauflage der GroKo ansteht, und die GröKaz (aus welchen Gründen auch immer) zurücktreten würde, dann hätten wir doch einen *Chulz als Kanzler…

    Nein, nein, ich darf nicht weiter darüber nachdenken… (schlimmmer geht immer)

  4. francomacorisano permalink
    26. Januar 2017 00:56

    „Martin Schulz ist ein Sinnbild für eine gescheiterte Europäische Union. Schulz steht für die Überheblichkeit des Brüsseler EU-Establishments und die Bürgerferne der Eurokraten. Während seiner Brüsseler Jahre sind die innereuropäischen Gräben immer tiefer geworden. Die Ignoranz, welche Schulz als Präsident des Europäischen Parlaments an den Tag legte, hat die Ablehnung der EU bei den Menschen in Europa weiter verstärkt. Kurz: Er ist die Verkörperung all dessen, was in Europa schiefläuft. Aus unserer Sicht hätte die SPD daher kaum einen Besseren zum Kandidaten küren können. Ein Glückfall für die AfD, wenn man so will.“

    Alexander Gauland, AfD

  5. 26. Januar 2017 19:55

    Och nö, wie oft und wie lange denn noch. Es sind keine Flüchtlinge, und es ist keine Krise.
    Erst recht kann von keinerlei Versagen die Rede sein – was die saubere Sippschaft vorhat, hat sie doch seit Jahren geäußert, zum Teil sehr deutlich, zum Teil durch die Blume.

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