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„Volk“

1. März 2017

Ach, wie war das früher einfach: Es gab den Volkswagen, die Volkshochschule, die Volksaktie, die Volksfürsorge-Versicherung, Volksschauspieler, Volksparteien und Volksmusik.
Es gab Deutsche und Ausländer.
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Dann wurde alles anders: Aus Ausländern wurden Migranten, das Ausländergesetz wurde in Aufenthaltsgesetz umbenannt, statt Volk gab es nur noch eine Bevölkerung.
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Bevölkerung? Schreckliches Wort, da steckt ja immer noch das Wort „Volk“ drin.
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Bald war eine Lösung für dieses Problem gefunden: Vor einigen Monaten erfolgte die Anweisung, nur noch von „Menschen, die schon länger hier leben“ zu sprechen.
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Doch Frau Merkel ist weise und schaut über den Tellerrand:

Auch wenn die Deutschen naiv und staatsgläubig sind, der populistische Zug nimmt auch hier langsam Fahrt auf, sehr zum Unbill unserer NWOler. Man schaue nur ins Ausland um zu sehen, wie weit dort die Entwicklung so gediehen ist, Deutschland wird dies – wenn auch mit Verzögerung – nachholen.
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Das Wort „Volk“ muß also zurückgewonnen werden.
Zum einen, in dem man allen anderen bestreitet, für das Volk sprechen zu dürfen. „“Wir sind das Volk!“, skandiert Ihr in Clausnitz. Ihr irrt Euch gewaltig. Ihr seid nicht „das Volk“. Ihr habt kein Recht, Euch mit diesem Satz zu schmücken.“ schrieb der „Spiegel.

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Und Merkel sagt: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“.

Das Schlimme an der Frau ist ja unter anderem, daß es geistig weh tut, so einen Blödsinn zu hören. Denn sie stellt sich mit ihrer gespielten(?) geistigen Schlichtheit damit klar außerhalb der Verfassung.

Im Grundgesetz heißt es in Art. 20: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt. Und wer zum deutschen Volk gehört, sprich Deutscher ist, dafür gibt es sogar eine amtliche Definition und zwar in § 6 des Vertriebenengesetzes: „Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.

Für die Autokratin aus der Uckermark gehört aber auch schon der Gaststudent aus dem Senegal dazu, denn der lebt ja hier, auch wenn er vielleicht nach dem Studium in die Heimat zurück möchte.

Unsere Staatsrechtler haben im Buch „Der Staat in der Flüchtlingskrise“ (2016) klar festgestellt, daß die Regierung nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimität verlangt, strukturell verändern darf. Tut sie es doch, bricht sie das Prinzip der Volkssouveränität und widerspricht dem Grundgesetz, das vorsieht, dass es nicht irgendein Volk ist, von dem in Deutschland die Staatsgewalt ausgeht, sondern das deutsche Volk

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Merkel versucht zwar, den Begriff „Volk“ zurückzuerobern, aber nur in ihrem globalistischen (Un)Sinne.
Sie bezieht die Positionen der Dame, deren Brüder als Islamisten und Volksverhetzer die Netzseite „Moslem-Markt“ betreiben, Frau Aydan Özoguz.

Die Dame nennt sich „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“, tatsächlich ist sie die „Beauftragte für die Islamisierung Deutschlands“, denn sie will ja jedem hier lebenden Menschen das Wahlrecht einräumen, d.h. vornehmlich ihren islamischen Brüdern und Schwestern. Mit dieser Forderung ist die Dame genauso verfassungsfeindlich wie ihre Brüder.

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Liebe Islamisten, warum nur in die SPD, zu den Linken oder den Grünen? Frau Merkel hat auch ein Herz für Euch. Ihre saudischen Freunde werden es zu schätzen wissen.

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7 Kommentare leave one →
  1. 1. März 2017 12:31

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Der aschermittwoch zeigt es auch wieder, und die da Publikum sind, das sind die wenigen, die sich in die Öffentlichkeit trauen und sich als Genossen zeigen! Meine Grundsicherung ist wieder beklaut und Antwort zum Widerspruch kam auch nicht! Scheinbar muß ich doch noch nach Brüssel fahren! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. 1. März 2017 22:19

    Es muss doch einen weg geben verfassungs und volksfeintliche handlungen zu bestrafen oder zu unterbinden
    Das ist nur ein faktor warum unsere sogenante demokratie nicht funktioniert

  3. Gucker permalink
    2. März 2017 23:01

    Gerhard Bauer 2. März 2017 16:23
    „Nicht in dieser Republik.“

    Vielleicht doch:

    Beatrix von Storch fordert »Untersuchungs­ausschuss Merkel«

    http://www.freiewelt.net/nachricht/beatrix-von-storch-fordert-untersuchungsausschuss-merkel-10069236/

    • 3. März 2017 17:50

      Fordern kann sie lange und was brächte der U-Ausschuss? Was haben die U-Ausschüsse in der Vergangenheit gebracht?
      Nicht das Schwarze unterm Fingernagel.

      • Gucker permalink
        3. März 2017 20:58

        Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Abwarten …

  4. francomacorisano permalink
    3. März 2017 04:40

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