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Wenn Dr. Martin Luther „King“ Schulz im September 2017 Bundeskanzler wird…

12. März 2017

…wird sich in Deutschland einiges ändern. Das „Heerlager“ blickt auf die ersten Amtsmonate:

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Oktober 2017: Feierliche Amtseinführung von Dr. Martin(i) Schulz in Berlin. Das Fußballstadion, in dem die Inauguration stattfinden, ist kurz zuvor von „Olympiastadion“ in „Dr.-Schulz-Arena“ umbenannt worden.

Als der angereiste Papst dem neuen Kanzler die Krone aufsetzt, erklingt im ganzen Stadion spontan das Lied „In unserem Veedel.“ Wildfremde Menschen fallen sich in die Arme, es fließen Tränen. Dr. Schulz: „So schön wird dat jetzt immer unter mir.“

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November 2017: Dr. Schulz stellt die Pläne für die neue Hauptstadt „Schulzhausen“ vor. „In der stickigen Hundehütte wollt Ihr jemanden wie mich doch wohl nicht unterbringen“ sagt er lächelnd über das alte Kanzleramt.

Schulzhausen

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Dezember 2017: Der Bundestag beschließt die große Strafrechtsreform:

Wörter wie „Fatzke“, „Wichtigmann“ und „Profilneurotiker“ werden zukünftig als Hochverrat eingestuft.

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Januar 2018: Trump kommt zum Staatsbesuch nach Berlin. „Hoffentlich hat dä de Hofknicks geübt“ meint Dr. Schulz. Seine vier Kammerdiener und acht Fahrer lachen.

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Februar 2018: Spaniens König Felipe VI. verleiht Dr. Schulz die höchste spanische Auszeichnung, den „Don-Spesos-Orden-in-Tagegold“.

Dr. Schulz: „Von enem Kollejen nehme ich den Orden jern.“

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März 2018: Dr. Schulz zu Gast bei Anne Will. Schulz redet über seien Lieblingsfilm, „Quo Nero quo vadisvadis“.

„Dä Ustinov hätt‘ so schön jesunge. Überhaupt ein talentierter Mann. Mit dem hätt ich jerne ‚mal „In unserem Veedel“ jesunge.“

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Juni 2018: Dr. Schulz gibt in der Oper in Neu York sein Bühnendebüt als Lohengrin. Die Aufführung wird weltweit von 3 Mrd. Menschen gesehen, nach Ende der Vorstellung rast das Publikum vor Begeisterung.

Schulz gibt als Zugabe „In unserem Veedel“.

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August 2018: VS-Präsident Trump muß einsehen, daß es ihm nicht gelingt, die Probleme der VSA zu lösen. Er reist nach Schulzhausen und trägt dem k.u.k. (königlich und kanzlerlichen) Außenminister Özdemir die Bitte vor, Schulz möge die VSA als Protektorat mit übernehmen.

Schulz hat Bedenken: „Dat mußte ja so kommen, dat die mich auch wollen. Aber wejen meiner Sängerkarriere hann ich wenich Zeit.“

Erst als man ihm die großzügigen Baupläne der neuen Hautpstadt „Schulztown“ zeigt, willigt er ein.

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4 Kommentare leave one →
  1. francomacorisano permalink
    12. März 2017 15:20

    Ja, Hitler kam auch von ganz unten…..

    • 12. März 2017 15:42

      … konnte aber nicht so gut singen, wie Schulz und Nero.

    • 12. März 2017 23:45

      Das disqualifiziert ihn natürlich völlig. Nur die mit dem silbernem Löffel im Maul geborenen sind eigentliche Menschen.
      Every night and every morn; some to misery are born …
      Natürlich muß man denen helfen/ die unterbringen – aber doch nicht in unserer Gegend! Hier wohnen doch lauter gebildete (har,har) Menschen!
      Meines Wissens ist Hochmut bei den Katholen ein peccatum mortale, und das endet auf dem Grill…auf Dauer…

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