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Erdogan zittert

22. März 2017

Es ist Mittwoch, der 22.03.2017. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der „Django von Berlin“, hält seine erste Rede.

Präsident Erdogan sitzt nervös vor dem Fernseher, Simultandolmetscher übersetzen dieerdogan.PNG Worte Steinmeiers ins Türkische.

Erdogans linkes Auge zuckt vor Anspannung, er weiß, was ihn erwartet: „Denn die Worte, die der Bundespräsident direkt nach seiner Vereidigung in seiner Antrittsrede an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan richtet, sind scharf und unmissverständlich. Sie hallen in ungewöhnlicher Härte durch den Bundestag, ungewöhnlich für einen Bundespräsidenten.“ so Welt-Online.

Und da fallen die Worte, die Erdogan so fürchtete, der Puls schnellt hoch, er faßt sich an den Hals, das bereitstehende Ärzteteam eilt zu ihm, versucht den Kreislauf zu stabilisieren, nur Sekunden, nachdem Steinmeiers Worte wie ein Bombenteppich auf die Türken prasseln: „Geben Sie Deniz Yücel frei!“

„So sind die Deutschen“ flüsterst man in Erdogans Umkreis „Brutal, rücksichtlos und immer drohend. Was hat sich bei denen seit Hitler schon geändert?“

Mit letzter Kraft sagt der röchelnde Erdogan: „Wir müssen nachgeben. Sonst werden die Deutschen als nächsten Schritt damit drohen, unseren Botschafter in Berlin einzubestellen. Das würde die Türkei als Staat nicht überleben.“

Danke, Frank-Walter Steinmeier, für diese klaren Worte! Diese haben vielleicht einen Krieg verhindert.

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