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„Christen haben in der AfD nichts verloren“

2. Mai 2017

meint der evangelische Landesbischof Markus Dröge aus Berlin (Focus 01.12.2016).

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Wir halten fest : Die Mitgliedschaft in der Kirche und der AfD ist – nach Meinung Dröges – unvereinbar.

Kommentar von Dr. Martin „Luther“ Schulz: Keiner

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AfD-Politiker Paul Hampel zum gleichen Thema: „In dem Verein (den Kirchen J.R.) sollte von uns keiner mehr Mitglied sein“, sagte er am 22. April vor den rund 600 Delegierten. Die beiden Kirchen erfüllten nicht mehr den Staatsvertrag, nämlich rechtstreu zu sein, indem sie beispielsweise Kirchenasyl gewährten. 

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Wir stellen weiter fest: Hampel stimmt Dröge zu. Die Mitgliedschaft in der Kirche und der AfD ist – nach Meinung Hampels – unvereinbar.

Kommentar von Dr. Martin „Luther“ Schulz: Die Vorwürfe der AfD gegen die Kirchen seien „unfassbar und abscheulich

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Wir lernen: „Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.“

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34 Kommentare leave one →
  1. 2. Mai 2017 16:51

    „Was Jupiter darf, darf der Ochse noch lange nicht.“

  2. 2. Mai 2017 21:03

    Der scheinbare Widerspruch mag darin begründet liegen, dass der Bischof das differenziert argumentiert hat, während die „Antwort“ des Landesvorsitzenden diese Differenzierung nicht aufweisen, sondern die Argumentation des Bischofs eher zu stützen scheinen. Die inflationäre Wortwahl des SPD-Kanzlerkandidaten auf Hampel gefällt mir allerdings auch nicht. Trotzdem: Die Diskussion zeigt wieder einmal sehr schön, wie die AfD Personen diffamiert, während die Vertreter der 93% gegen Äußerungen und Handlungen argumentieren. Fühlt gut, Mann.

  3. feld89 permalink
    2. Mai 2017 21:56

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  4. Ohr permalink
    2. Mai 2017 22:23

    Was hat der profitorientierte Konzern „Kirche“ noch mit dem Christentum zu tun? Rein gar nix!

    • 2. Mai 2017 23:05

      Diese Behauptung hat der Hampel auch in den Raum gestellt. Und tritt dabei die seelsorgerische und humanitäre Arbeit von Tausenden Geistlichen und Gemeindegliedern mit Füßen. Würde er –oder du– argumentieren und die Verkrustungen in der Führungsebene, meinetwegen auch Ausfälle an der Basis… nicht auszudenken: Man könnte das als Kritik verstehen, ernst nehmen und darüber diskutieren. So allerdings…

      • 2. Mai 2017 23:35

        Das gemisch von halbluegen und halbwarheiten das die kirchen praktizieren dazu die verachtung eines elementaren christlichen grundsatzes der neutralitaet ,zur politik und regierungen kann auch durch deren an bloedsinn grenzenden sozialarbeit nicht gerechtfertigt werden.
        Deren verderbenden einfluss auf die menschliche gesellschaft hat schon jesus christus blossgestellt und sollte sowiso bald verboten werden.
        Denn die kirchen vertreten nich gottes willen, genauer betrachtet den willen satans.

      • 3. Mai 2017 22:40

        Du hast auch noch nicht in einer Gemeinde mitgearbeitet, oder?

        > elementaren christlichen grundsatzes der neutralitaet ,zur politik und regierungen
        Ich erinnere mehr elementare christliche Grundsätze der Barmherzigkeit und Nächstenliebe. Aber ich kann mich ja auch täuschen…

      • 4. Mai 2017 11:15

        Die sogenannten christlichen kirchen sollten erst einmal richtige christen werden bevor sie sich in naechstenliebe stuerzen und christliche liebe koennen kirchen nicht erfolgreich praktizieren wenn sie die worte des christus mit fuessen treten und nicht verstehen.

      • 4. Mai 2017 19:13

        > erst einmal richtige christen werden bevor sie sich in naechstenliebe stuerzen
        Mt 5,11.
        Oder ein paar Zeilen drüber…

  5. Gucker permalink
    3. Mai 2017 00:34

    Gebt dem Landesbischof Markus Dröge aus Berlin

    seine verdienten 30 Silberlinge und laßt den verdammten Hahn drei mal krähen …

    Kikeriki.

  6. francomacorisano permalink
    3. Mai 2017 03:55

    Da predigen Bischöfe Demut und Armut, aber leben in Palästen, fahren dicke Karossen und werden vom Staat wie hohe Beamte bezahlt. Nebenbei verstecken sie noch das Kreuz, damit sich Moslems nicht aufregen und verleugnen dabei Jesus Christus.

    Auch als gläubiger Katholik schulde ich solchen Bischöfen keinen Gehorsam. Ich unterstütze weiterhin die AfD und ich glaube an Gott, aber nicht an diese Bischöfe! In der Hölle sollen sie schmoren!

    • 3. Mai 2017 22:45

      Über Bischöfe ließe sich reden. Allerdings auch nicht über „die Bischöfe“, sondern über spezielle Vertreter dieser Zunft. Gerne auch über das Ablegen des Kreuzes. Und als Katholik schuldest du natürlich auch nicht denen Gehorsam, sondern der christlichen Gebote, wie z.B. der Barmherzigkeit und Nächstenliebe. Und dazu scheinen mir Rede und Tat der Alternativen nicht so ganz zu passen.

      • francomacorisano permalink
        4. Mai 2017 01:56

        Du hast Recht, dass man nicht alle Bischöfe über einen Kamm scheren darf. Aber so massiv, wie manche Kirchenfürsten über die AfD richten, haben sie nie über die gottlosen Grünen geurteilt! Unser christlicher Glaube verlangt in der Tat Nächstenliebe, aber NICHT Fernstenliebe!!!

      • 4. Mai 2017 03:17

        > haben sie nie über die gottlosen Grünen geurteilt

        Ich erinnere noch sehr gut den Disput zwischen Claudia Roth und Walter Mixa, in dessen Zuge verlautete, die Grünen seien „auf allen Ebenen für Christen nicht wählbar“. In diesem Zusammenhang wurden seitens der Diözese wurden für die Grünen auch Nazivergleiche bemüht. Roth hatte sich damals übrigens ebenfalls auf die Ebene eines ad-hominem Angriffes („durchgeknallter Oberfundi“) begeben.

  7. Gucker permalink
    4. Mai 2017 00:58

    „schuldest du natürlich auch nicht denen Gehorsam, sondern der christlichen Gebote, wie z.B. der Barmherzigkeit und Nächstenliebe“

    Ist schon erstaunlich, welche Großkotzigkeit aus Türkenmund tropft.

    „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“ Das steht im Matthäus-Evangelium, Kapitel 10, Vers 34, und gesagt hat es Jesus Christus.

    Nicht mit dem Schwert aus Eisen, sondern mit dem Schwert des Wortes.
    Gegen die Lügen, die Scheinheiligkeit, das Pharisäertum und der Gewalt.
    Bei Jesus gab es keiné „Toleranz“, sondern entweder Lüge oder Wahrheit.

    Wer ist denn der Größere, Mohammed oder Jesus?

    • 4. Mai 2017 03:04

      Wer es fassen kann, der fasse es: In Mt 10,34 geht es um das Bekenntnis zum Herrn, welches so stark sein solle, dass es sogar die Verbindung zur Familie sprengen könnte, wendete diese sich vom Herrn ab. Auf die aktuelle Situation übertragen bedeutet das dann wohl, dass ein Christ gar seiner Familie den Rücken kehren müsste, verließe diese den Pfad der Barmherzigkeit und Nächstenliebe (Mt 5,7), um z.B. Hasspredigern zu folgen.

      • 5. Mai 2017 02:16

        Sehr schoen das du die stelle in der bibel ueber das schwert fast richtig verstehst. Aber wie ich schon einmal gesagt habe ist politisches gerangel nicht des christen sache.
        Wenn es um fremde geht die in ein christliches land kommen , nach der bibel duerfen sie nicht ihre goetzen oder falschen goetter mitbringen und verbreiten.
        Ist die warheit der bibel und ihre gesamtausage fuer dich wichtig,oder suchst du dir nur stellen heraus die in deine philosophi passen?
        Auch klage an um aufzurufen die warheit zu finden
        Lass mich mal wissen
        Michael

      • 5. Mai 2017 09:43

        > Ist die warheit der bibel und ihre gesamtausage fuer dich wichtig
        Wer hatte da gerade eben noch ein Schriftzitat manipulativ verfälscht?

      • 5. Mai 2017 10:43

        Die warheit der gesamtaussage der bibel ist wichtig.Keiner kann den gott der bibel verehren ohne die warheit zu kennen.Der christus sprach da schon von von blinden die blinde leiten.
        Ach ja und bitte sage mir wo ich manipulativ bin.
        Danke

      • 6. Mai 2017 04:25

        > bitte sage mir wo
        Indem du den besonders schwierigen und historisch oft misssbrauchten Vers Mt 10,34 aus dem Sinnzusammenhang gerissen zitierst und damit ausgerechnet gegen eine Grundaussage der christlichen Lehre (Mt 5,7) argumentierst.
        Bei dieser Gelegenheit besten Dank übrigens für die dies einrahmenden rassistischen Beleidigungen.

      • 6. Mai 2017 13:19

        Nun im ersten brief des johannes kapittel 5 vers 3 lesen wir das die liebe zu gott darin besteht das wir seine gebote halten und wie es weiter heisst seine gebote sind nicht bedrueckend oder nicht zu schwer.
        Wenn ich dann die folgen von sogenanter kristlichen naechstenliebe sehe,komme ich zu dem schluss das da etwas falsch gemacht wird.
        Naechstenliebe bedeute nicht das eigene volk zu beluegen und das land mit einer militanten religion zu ueberfluten.
        Selbstzerstoerung ist keine naechstenliebe.
        Uebrigens achte ich jedes volk aber das meine liebe ich.

      • 6. Mai 2017 13:30

        > das da etwas falsch gemacht wird
        Das unbenommen. Und da liegt ja die Tragik: Wenn Kritik am System fast zwangsläufig mit menschenfeindlicher Hetze verbunden ist, dann kann die herrschende Kaste einfach so weiter machen. Übrigens achte ich jeden Menschen, aber meine Frau liebe ich. Und Eris.

  8. Gucker permalink
    6. Mai 2017 09:57

    „besten Dank übrigens für die dies einrahmenden rassistischen Beleidigungen“

    Welche Rasse ist denn beleidigt worden,
    oder ist Widerspruch schon rassistisch?

    • 6. Mai 2017 11:24

      Wollte man heinsken1rumpel nicht die (reichlich offensichtliche) manipulative Absicht des sinnentstellenden Zitats unterstellen, zeugte der Widerspruch alleine nur von theologischem Unverständnis – insofern ist das nicht zu beanstanden, weil ja die Allermeisten, die über die verschiedenen Religionen oder gar ihre Theologie reden nur wenig bis keinen Wissenshintergrund in diesem Feld haben.

      Rassistisch hingegen ist der Herkunftsbezug bei der Schmähkritik:
      > welche Großkotzigkeit aus Türkenmund tropft.
      und die Unterstellung, dass sich aus einer (vermuteten) Herkunft eine Religionszugehörigkeit ergäbe:
      > Wer ist denn der Größere, Mohammed oder Jesus?

      Wobei die Antwort auf diese Frage –wäre sie denn ernst gemeint– natürlich lauten müsste: Eris natürlich!

      • 6. Mai 2017 22:49

        Erst einmal habe ich keine rassistischen sprueche losgelassen.
        Theologie ist ja das problem der verdrehten bibelauslegung.
        Und eris ein zwergplanet passt warscheinlich zu deinem paranoiden denken. Wie es mir vorkommt.
        Aber trotz und alledem ist es immer gut sich auszutauschen. Nichz ist interessanter als das menschliche denken.
        Cheers

      • 7. Mai 2017 02:42

        Nicht „erst einmal“, sondern sozusagen als Rahmen für dein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat. Hier noch einmal leichter fasslich erklärt:

        > welche Großkotzigkeit aus Türkenmund tropft.
        (rassistisch ist der Herkunftsbezug bei der Schmähkritik)
        … (Zitat) …
        … (Interpreation) …
        > Wer ist denn der Größere, Mohammed oder Jesus?
        (rassistisch und die Unterstellung, dass sich aus einer (vermuteten) Herkunft eine Religionszugehörigkeit ergäbe)

        Und zu Eris solltest du nochmal nachschlagen. Möge IHre Hand dich erleuchten ♓

      • 7. Mai 2017 12:49

        Na ja mit der eris habt ihr euch ja ein schoenes fruechtchen ausgesucht, war ja auch bei ihren goetterfreunden nicht sehr beliebt.
        Aber sage mir mal warum du mir staendig die ehre fuer alle harten sprueche vom gucker zu zuschreibst.
        Gib doch dem gucker den kredit denn er hat es geschrieben nicht ich.
        Und das du deine frau liebst halte ich fuer selbstverstaendlich.
        Mein gefuehlsleben erlaubt mir sogar mehr zu lieben als meine frau.
        Und im uebrigen bin ich der meinung wenn die bevoelkerung die regierung nicht mehr will sollte sich die regierung ein neues volk suchen und nicht das alte beluegen und manipulieren.
        Ach ja ein krist ist eigentlich ein jude der den dritten gang gefunden hat derweil juden nicht aus dem zeiten kommen.

  9. Gucker permalink
    7. Mai 2017 12:40

    „welche Großkotzigkeit aus Türkenmund tropft“

    Türken = Rasse? – Interessant aber falsch.
    Oder geht ’s ums Tropfen? – rassistisch? – Ohhh …

    „aus einer (vermuteten) Herkunft“
    Ja ja, vermutlich – höre das Gras wachsen.

    Danke dafür, daß eine (vermutlich) Rechtgläubige
    sich mit Angehörigen einer „Köterrasse“ abgibt.
    Endlich geht die Sonne auf ….

    • 7. Mai 2017 12:57

      „Diskriminierung aufgrund (vermuteter) Herkunft“ erschien mir zu umständlich und „Rassismus“ wird heute weitgehend genau in diesem Sinne verwendet. Bitte verzeih mir die im Sinne der Kürze in Kauf genommene sprachliche Ungenauigkeit.

      Rechtgläubig, wenn du mit dem rechten Glauben den einzig wahren Glauben –also den an Eris– meinst, darfst du gerne vermuten ♓

      „Köterrasse“ allerdings hast du von mir –aus ganz vielen Gründen– noch nie gelesen. Sollte es sich um eine Selbstbezeichnung handeln, würde ich gerne verstehen, was genau du damit meinst (welche verquere Ideologie hinter der gleichlautenden Äußerung von Malik Karabulut steht, sollte allgemein bekannt und als belanglos erkannt worden sein).

      • 8. Mai 2017 10:48

        Oh ja nachtigal ik hoer dir trapsen

      • 9. Mai 2017 05:48

        Vielen Dank für diesen wertvollen Beitrag zur Diskussion. Schön wäre es allerdings, wenn du wirklich mal was trapsen hören würdest. Es gäbe nämlich wahrhaftig genug Grund, sich über Kirchen und deren gesellschaftspolitisches Verhalten zu erregen. Nur halt nicht die, die hier verhandelt werden. Sondern Arbeitsrecht in Tendenzbetrieben, Einzug der Kirchensteuer, Zusammensetzung der Rundfunkräte und so weiter.

  10. 9. Mai 2017 09:23

    turkishmaid 9. Mai 2017 05:48

    Du willst keine Diskussion oder Erkenntnis, sondern quängelst hier nur rum wie ein Kleinkind an der Hand der Mutter um Zuneigung zu erhaschen.

    Hör gefälligst auf hier rum zu nerven und hole dir deine Aufmerksamkeit wo anders. Meine Zeit ist zu kostbar um sie zu vergeuden …

    • 9. Mai 2017 12:58

      Ja da ist was dran.
      Arbeitet sie oder er moeglicherweise fuer das innenministerium um uns zu verwirren. ? ?

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