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Friedlich warten die Schiffe vor Libyens Küste,…

5. Juli 2017

… die Seefuchs, die Sea-Watch 2 (Mitte, blau markiert) und die Golfo Azzurro (Quelle: schiffsradar.info).

sea watch 2

Auf diesen Schiffen arbeiten Leute, die es sich in den Kopf gesetzt haben, der Gemeinschaft, aus der sie stammen, größtmöglichen Schaden zuzufügen. Indem sie Menschen anlocken und transportieren, die später dieser Gemeinschaft hohe Kosten aufbürden werden, die die Kriminalität steigern werden usw.

Ca. die Hälfte der transportierten Menschen wird lebenslang von dieser Gemeinschaft ernährt werden müssen.

Kosten von über € 450.000,00 pro Flüchtling werden geschätzt, das wäre bei den in der letzten Zeit eingewanderten ca. 1,5 Mio. Menschen schon ca. 675 Mrd. €.

Doch der Zuzug geht weiter, wird sich sogar verstärken, wenn der Familiennachzug Schwung aufnimmt.

Bei nur ca. 200.000 neuen Zuzügen pro Jahr wären dies jeweils jährlich weitere 90 Mrd. €.

Der Bund allein hat nach eigenen Angaben nur 2016 28,2 Mrd. € für „Flüchtlinge“ ausgegeben. Aber wir können davon ausgehen, daß Ländern und Kommunen nicht alle Kosten erstattet wurden, daß hier erhebliche weitere Kosten entstanden sind.

Und sicher nicht einfließen in diese Rechnung werden „indirekte“ Kosten: Schule, Kita, Strafvollzug, Polizei, Justiz.

Oder die Beiträge, die die gesetzlich Krankenversicherten zu tragen haben, denn die Krankenkassen erhalten pro „Flüchtling“ nur € 90,00 im Monat, wobei die Kosten mit ca. € 200,00 pro Monat anzusetzen sind. Die Differenz müssen halt die anderen Versicherten tragen. Auch eine Form der Kostenverschleierung.

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Wie kommt es, daß Menschen solche die Allgemeinheit schädigenden Organisationen gründen?

Neben dem üblichen Phänomenen wie Sozialarbeiter-Helferkomplex, Abenteuerlust oder Selbstdarstellung gibt es sicher noch ein weiteres Problem: Viele aus dieser Szene haben einfach nichts ordentliches gelernt, sondern Fächer wie Theologie, Politologie, Ethnologie, Germanistik usw. studiert.

Das sind ja wunderbare Studiengänge, aber auf dem Arbeitsmarkt braucht man die kaum.

Dann gründet man eben eine NGO, wird Aktivist, lebt von Spenden und öffentlichen Geldern und fühlt sich auch moralisch noch gut.

Ich bin froh, daß ich solche Leute nicht in der Familie habe. Ich würde mich schämen.

 

 

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2 Kommentare leave one →
  1. feld89 permalink
    5. Juli 2017 20:04

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  2. 6. Juli 2017 00:24

    Ist das jetzt nicht ein bisschen abschaumophob?

    Dabei weiß doch bereits das kleinste, gegenderte Kita-Kind, dass diese analphabetischen Raketen-Techniker und Molekular-Klempner aus den hyperst-industrialisierten Weiten Groß-Elendistans dringendstestenst benötigt werden zu Rentensicherung, sobald wir alle mal alt sind.

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