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Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera sieht bei der Kindesadoption in der Ehe für Alle „staatlich geförderte Pädophilie „

18. Juli 2017

Und begründet dies wie folgt: „Im Lauf der Evolution der Säuger hat sich, über 150 Millionen Jahre hinweg, die Mutter-Kind-Bindung als stärkstes Band überhaupt herausgebildet. Entzieht man dem Kind somit vorsätzlich die Mutter als Bezugsperson (Homo-Männerpaare), oder versucht, den biologischen Erzeuger (Vater) durch eine Frau zu ersetzen, so ist das eine Verletzung des elementarsten Menschenrechts, das überhaupt existiert. Bei heteronormalen Elternpaaren mit Kindern sorgt ein genetisch verankertes Inzucht-Verbot, das man auch als „instinktives Tabu“ definieren kann, dafür, dass z. B. biologische Väter nicht ihre 20 bis 30 Jahre jüngeren Töchter heiraten und mit ihnen Nachwuchs zeugen – das wäre doch so einfach und effizient! Inzucht führt wegen Homozygotie (erbliche Einförmigkeit) zur Degeneration einer Population.“

.

Allerdings müßte man dann ergänzen, daß das Inzest-Argument für ein normales Elternpaar mit Pflegekind gleichermaßen gilt, denn das „instinktive Tabu“ des Inzuchtverbotes gilt für den Pflege-Vater gegenüber der Pflege-Tochter auch nicht.

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One Comment leave one →
  1. francomacorisano permalink
    18. Juli 2017 20:21

    Alle Versuche, sich gegen die Natur zu stellen, müssen scheitern!
    Die LinksGrünen sollten das doch wissen……?!?

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