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Wahlkampf: Wozu?

25. Juli 2017

Unsere politische Kaste will wohl jetzt einen Pseudostreit um die Fast-Nie-Flüchtlinge inszenieren, daher der Vorstoß von Dr. Martin „Luther“ Schulz zu diesem Thema.

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Zunächst einmal erscheint dies ungewöhnlich. Üblicherweise heißt es bei Themen, die dem Volk nicht schmecken, aber vom Parteienkartell im Auftrage von ??? durchgezogen werden, solche Themen „müsse man aus dem Wahlkampf heraushalten“, sie „eignen sich nicht dafür“ usw.

Hat in der Vergangenheit auch immer geklappt.

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Aber jetzt versucht man ein neues Schauspiel. Die Kartellparteien haben wohl großes Unbehagen bei dem Gedanken, daß demnächst die AfD im Bundestag sitzen könnte.

Denn dann gäbe es zum ersten Mal seit langem wieder eine Oppositionspartei im hohen Hause. Nordkorea ade!

Jetzt muß man also ein bischen Wirbel machen, seitens der SPD und CSU. Um dem Wähler vorzugauckeln, man sähe etwas anders als Merkel. Nun, man hatte am Kabinettstisch 4 Jahre Zeit, etwas anderes zu verlangen.

Und Bayerns Ministerpräsident Drehhofer (Keine Namenswitze, aber der ist zu schön) hofft, mit diesem albernen Komödienstadl der AfD zu schaden „Jetzt geht es mir vor allem darum, durch kluge Politik vielleicht noch zu erreichen, dass wir die AfD unter die Fünfprozenthürde drücken.“

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Verehrter Herr Drehhofer, treten Sie zurück und nehmen Merkel gleich mit, das würde sicher der AfD schaden.

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