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Was bedeutet „Bestseller“?

26. Juli 2017

Wiki: Bestseller (engl. best, „am besten“ und to sell, „verkaufen“) ist ein Anglizismus für Handelsartikel, deren Absatzvolumen überdurchschnittlich hoch ist. Diese Statistiken werden in Bestsellerlisten veröffentlicht.“

Statistiken? Nix gut, damit haben Linke es eh nicht.

„Die SPIEGEL-Bestsellerliste stützt sich auf Verkaufszahlen“ sagt der „Spiegel“ selbst. Ist ja auch logisch, bei der Bezeichnung der Liste.

Aber der „Spiegel“ weiter: „Eingriffe in die Bestsellerliste sind den Regularien zufolge möglich, allerdings selten.“

Wer soll schon deren angebliche Regularien kennen? Wenn es diese überhaupt gibt. Riecht nach billiger Ausrede.

Wenn ich was als Verkaufsliste bezeichne, dann sollte es auch eine sein. Ich kann auch nicht Bier aufs Etikett der Flasche schreiben und dann Apfelsaft einfüllen.

Der „Spiegel“ hat also wider besseres Wissen Sieferles „Finis Germania“ aus der Verkaufsliste gestrichen und behauptet, das Buch sei „rechtsradikal, antisemitisch und geschichtsrevisionistisch“

Ach was? Läuft die Anzeige des Zentralrats der Juden schon? Ist die Einziehung des Buches beantragt?

Nein?

Fazit: „Spiegel“ manipuliert Verkaufsliste. Statt sich zu entschuldigen, argumentiert er wie die Stasi es getan hätte.

Keine Zustände wie im alten Rom, eher wie in Ost-Berlin.

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  1. Elbgermane permalink
    26. Juli 2017 19:39

    Zitat Spiegel online :

    „Sagen, was ist.“ – Dieser Leitspruch Rudolf Augsteins erinnert uns jeden Tag beim Betreten des Hauses an die eigentlich einzige und wichtigste Aufgabe von Journalisten.

    Quelle : https://de-de.facebook.com/spiegelonline/photos/a.420707594868.190602.38246844868/10151217605544869/

    Die Aussage ist natürlich von gestern, nicht mehr modern und war daher anpassungsbedürftig. Der Spiegel hat als Vorreiter einer neuen, faktenunabhängigen Berichterstattung und Leitfossil des bundesdeutschen Journalismus ein neues Motto gefunden : „Sagen, was Du glauben mußt“.

    Gnihihihihi ! Ich hab den falschen Brüdern nach 10 Jahren schon 2006 mein Abo gekündigt. Andrerseits : Das Konzept des Spiegel ist wirklich innovativ. Kann man z.B. auf die Wettervorhersage in der Tagesschau anwenden. Regen wird ab sofort nicht mehr gemeldet, da es nicht mehr den Vorstellungen der Redaktion von gutem Wetter entspricht.

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