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Da hilft auch kein Software-Update mehr…

31. Juli 2017

Luftverschmutzung durch Schiffe, dargestellt am Beispiel eines Kreuzfahrtschiffes:

kreuzfahrtschiffe nabu.PNG

Quelle: Nabu (Achtung, Link öffnet PDF),… hier noch ein anderer Artikel zu dem Thema

.

Man denke neben den Kreuzfahrtschiffen auch an die Riesenflotte von Containerschiffen, Kriegsschiffen usw.

.

Wie lächerlich erscheint da die Dieselhysterie.

FAZ-Kommentator Erwin Lindemann (elinde) 30.07.2017 14:15 Uhr vermutet:

„Es geht nicht um Klima und Schadstsoffe!

Das ist sehr naiv. Es geht um Märkte und wirtschaftliche Macht. Elektroautos senken die Markteintrittsbarrieren in der Automotive-Industrie auf ein seit hundert Jahren nicht da gewesenes Niveau. Tesla ist das beste Beispiel dafür, wie man mit Crowd-Funding ohne jegliche Qualität und Innovation mittlerweile vorgehen kann um eine etablierte Industrie anzugreifen. Das der Diesel-Skandal in den USA gestartet wurde, ist daher auch keine Überraschung. Einfach mal 1 und 1 zusammenzählen und volkswirtschaftlich denken. Für die amerikanische und chinesische Autoindustrie wäre doch nichts besser, als wenn der Diesel verboten würde.“

 

 

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3 Kommentare leave one →
  1. 31. Juli 2017 22:29

    Julius du bist ne tolle nummer.
    Gut gedacht.

  2. francomacorisano permalink
    31. Juli 2017 23:21

    Nur gut, dass die Boote der Flüchtlingsdarsteller Mülltrennsysteme an Bord haben und bei der Ankunft in Europa der Müll fachgerecht entsorgt wird, so wie die Flüchtlingsdarsteller es aus ihren Herkunftsländern gewohnt sind……?!?

  3. Laurentius permalink
    2. August 2017 19:24

    Diese ganze Diskussion um Ruß, Feinstaub etc.ist ein ziemlicher schlechter Witz. Ich kann mich an eine Fernsehshow in meiner Jugend erinnern (und die ist schon etwas länger her …), in der ein deutscher Tüftler ein von ihm entwickeltes System vorstellte, das durch Einspritzung einer geringen Menge Wassers die Dieselabgase völlig rußfrei werden ließ. Der Mann hatte darauf entsprechende Patente angemeldet. Damals lief aber gerade die Geschichte mit Katalysatoren, Partikelfiltern etc. an. Die Firma rüstet heute noch Dieselmotoren um, ohne Laufzeitverkürzungen, oder sonstige Folgeschäden. Oder der Schwäbische Tüftler mit seinen „unkaputtbaren“ Ölfiltern, die beiden Herren, die ein System zur Ölreinigung entwickelt haben und erfolgreich seit Jahren Busse bei bestimmten Stadtwerken im Rheinischen warten und damit über 3/4 Ersparnis erbringen … Alles nicht gefördert und nie in Großserie gegangen, … warum wohl?

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