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„Dieselgate“: Fukushima ist schuld

2. August 2017

Wenn „Fukushima“ nicht gewesen wäre,

  • wäre Merkel nicht von der Atomkraft abgerückt
  • hätten die Grünen ihr Feinbild Atomenergie behalten können
  • wären die Grünen nicht in Existenznöte gekommen
  • hätten die Grünen sich nicht ein neues Haßobjekt suchen müssen, den Dieselmotor
  • wären die grünen Helferlein in den Medien weiter auf Anti-Atomkraft-Kurs

.

Wenn die katholische Kirche den Exorzismus nicht aufgegeben hätte,

  • hätte es die grüne Partei nie gegeben
  • hätten Göring-Eckhardt und Co. eine echte Lebensaufgabe gehabt
  • wären etliche der Grünen heute in Kirchendiensten tätig
  • ….
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2 Kommentare leave one →
  1. Gucker permalink
    2. August 2017 12:45

    „Wenn die katholische Kirche den Exorzismus nicht aufgegeben hätte“

    Gott sei dank, hat sie das aufgegeben.

    Denn sonst hätten diese Grüninnen, plus Linksschicksen,
    plus Pastorinnen auf dem Scheiterhaufen brennen müssen.

    Da war die gute alte Zeit eben …

  2. Elbgermane permalink
    2. August 2017 18:33

    Hätte, hätte, Fahrradkette. Wir werden herrlichen Zeiten entgegen geführt. Was wären wir ohne die Grünen, ihren Kulturmarxismus und dessen umfängliche Auswirkungen ? Wir erleben z.B. ein Erblühen der Architektur und Kunst :

    https://www.google.de/search?q=Leuphana&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiL-P679bjVAhWCPBQKHTnuCTgQ_AUICygC&biw=1920&bih=971#imgrc=UZrwcJKZX45t_M:

    Wir erleben einen Aufbruch der Windkraft, der Biogasanlagen und des Maisanbaus im ländlichen Raum ( aber da ziehen die Leute ja eh weg ). In weiten Teilen des Landes ist traditionelle Landwirtschaft dagegen nicht mehr rentabel, Höfe und Güter werden aufgegeben und verfallen.

    https://www.google.de/search?q=Windkraftpark&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjEmOiP9rjVAhUG0RQKHc9eBQkQ_AUICygC&biw=1920&bih=971#imgrc=zqXMYDieGAMjWM:

    Der städtische Raum erlebt dagegen Dank der intensiv betriebenen Willkommenskultur einen bemerkenswerten Wandel und prosperiert auch hier dank zahlreicher Transferleistungen. Wer zum Beispiel in deutschen Großstädten mit der U- oder S-Bahn fährt, wird kaum noch die deutsche Sprache hören. Das Stadtbild ist komplett ein anderes. Allerdings ist das egal, denn nur Vorgestrige stören sich am babylonischen Sprachgewirr und Passagieren die aussehen, als hätte der Knast soeben eine Generalamnestie verfügt. Nicht der deutsche Knast, sondern der im Libanon und in Somalia. Und hätte gratis Mobiltelefone dazu verteilt.

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