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Heute ist 75. Jubiläum der Invasion in der Normandie 1944

5. Juni 2019

„Wenn die Soldaten, die im Juni 1944 die Strände in der Normandie gestürmt haben, England so sehen könnten, wie es heute ist, wären sie diesen Strand keine 40 Yards hochgegangen.“

David Irving, 1996

.

Original: “If the soldiers who stormed the beaches in Normandy in June 1944 could see England as it is today they wouldn’t have gone 40 yards up that beach.” –

David Irving, 1996

 

5 Kommentare leave one →
  1. Gucker permalink
    6. Juni 2019 13:29

    „wären sie diesen Strand keine 40 Yards hochgegangen“

    Das war David Irving, 1996

    Heute würde er vermutlich schreiben,
    sie wären zur deutschen Wehrmacht übergelaufen.

  2. Gucker permalink
    6. Juni 2019 21:56

    Von KEWIL | Während heute, am 75. Jahrestag der alliierten Invasion in der Normandie, die deutsche Politik und Presse sich mal wieder billig auf die Seite der Sieger stellt, brachte dieser „längste Tag“ auch vielen französischen Zivilisten Unglück und Tod. Die britischen und amerikanischen Alliierten machten auch damals, was sie bis heute gerne machen: Innenstädte bombardieren.

    Und auch in der Normandie waren in den Innenstädten viele französische Zivilisten, die vom Bombenhagel überrascht wurden, und kaum deutsche Soldaten. Städte wie Caen, Lisieux oder Le Havre kommen einem in den Sinn.

    Insgesamt kostete das Bombardement während der Invasion in der Normandie vor und nach dem D-Day etwa 50.000 französischen Zivilisten das Leben. Die Stadt Caen wurde von 450 schweren Bombern angegriffen, die 2500 Tonnen Bomben abwarfen.

    20.000 Zivilisten wurden im Département Calvados, 10.000 in Seine-Maritime, 14.800 in der Manche getötet und so weiter. Die tödlichsten alliierten Attacken erlebte Lisieux (700 Tote), Caen (ca 3.000 Tote) und Le Havre (mehr als 5.000 Tote). 82 Prozent der Stadt Le Havre und 75 Prozent von Caen wurden total zerstört.

    Die betroffenen Franzosen waren stocksauer auf die später einrückenden Sieger, diese britischen und amerikanischen „Bastarde“, und die Beziehungen mit den angelsächsischen Alliierten blieben jahrelang schwer gestört.

    http://www.pi-news.net/2019/06/d-day-nicht-alle-franzosen-ueber-alliierte-bomben-erfreut/

    Killed by friendly fire ….

  3. Karl Eduard permalink
    7. Juni 2019 11:20

    @Gucker

    man kann das auch auf Metapedia finden. 🙂

    Da hat der David Irving den britischen Soldaten zuviel Grips zugetraut. Die wurden seit Hitlers Amtsantritt mit antideutscher Greuelpropaganda überschüttet und hatten die Folgen des deutschen Luftkrieges vor Augen. Die wären genausowenig in der Lage gewesen, die heutige Situation mit den damaligen Entscheidungen zusammenzubringen wie die heutige Jugend.

    Zum Beispiel: „Was haben denn gestiegene Gewaltstrafttaten mit dem Merkelsommer 2015 zu tun? Uuuh, das ist alles nur böse Hetze!“

  4. francomacorisano permalink
    7. Juni 2019 19:34

    Im Vereinigten Königreich gab es viele Hitler-Fans. Sogar Queen Elisabeth gehörte einst dazu:

  5. Waffenstudent permalink
    16. Juni 2019 12:27

    Albert Camus, https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Camus, vertrat öffentlich die Meinung, daß Frankreich noch nie so gut verwaltet wurde, wie unter der deutschen Besatzung von 1940 bis 1944

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