Zum Inhalt springen

Hat die Corona-Krise auch etwas Gutes?

14. Mai 2020

Hatten die Medien uns nicht immer erklärt, daß hunderttausende Frauen als Zwangsprostituierte ihr Dasein in Deutschland fristen. Gab es nicht Forderungen nach Verbot der Prostitution?

Das Verbot ist jetzt durch Corona-Verordnung eingetreten.

.

Ein Grund zum Jubeln?

Nicht für die Medien.

Flugs wurden die Gunstgewerblerinnen von der 20200514 TAZ„Zwangsprostituierten“ zur „Sexarbeiterin“ umbenannt und deren beklagenswertes Schicksal besteht nunmehr umgekehrt darin, keinen käuflichen Sex mehr anbieten zu können:

Ich brauche Gewicht auf meinem Körper, ich habe das Gefühl, dass er sonst platzt“ jammert eine Kurtisanin ausgerechntd in der linksextremen „TAZ“. Selbige stilisiert die käufliche Liebe jetzt zur „Bedrohten Kultur der Berührung“.

Und weiter: Die Berührung und Körperkontakt“ seien „so etwas ist wie Goldstaub. Selten und kostbar.“ , so die TAZ.

.

In ein paar Wochen wird die Prostitution wohl wieder legal sein. Dann sind die Liebesdienerinnen wieder „Zwangsprostituierte“. Und es wird wieder gefordert werden, die käufliche Liebe zu verbieten.

So sind halt unsere Medien.

 

One Comment leave one →
  1. 14. Mai 2020 10:37

    Hat dies auf Nundedie! rebloggt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: