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Warum nennt sich die EU so gerne „Wertegemeinschaft“?

20. Juli 2020

Also „Rechtsgemeinschaft“ kann sie sich bei ihren zahlreichen Rechtsbrüchen ja nicht nennen. Gerade im Moment planen die EU-Oberen ja den nächsten Rechtsbruch: Verschuldung der EU, verbunden mit dem Versuch, dieses zu kaschieren.

Gleichzeitig trägt man die EU-Nase aber ganz oben und tut so, als würden Polen und Ungarn sich nicht rechtsstaatlich verhalten. Wobei man uns aber nie erklärt, was die denn konkret so Schlimmes machen. So bleibt der Verdacht, daß das „Vergehen“ der Polen und der Ungarn einzig und allein darin besteht, keine linke Regierung zu haben.

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„Werteunion“ klingt wunderbar, wenn man das Recht bricht. Denn man stellt einfach „Recht“ und „Werte“ gegeneinander, z.B. den „Wert“ der „Solidarität“ mit den reformunwilligen, über ihre Verhältnisse lebenden Südeuropäern gegen das Verbot einer EU-Verschuldung.

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Nur hört man so ganz nebenbei auch, daß die französischen Banken als Gläubiger der Südeuropäer sehr wackelig stehen. Daher der „selbstlose“ Einsatz von Macron für die Südeuropäer.

Denn wieder sind „Werte“ in Gefahr, diesmal aber in Form des schnöden Mammons.

One Comment leave one →
  1. 20. Juli 2020 14:55

    Das läßt sich doch ganz einfach erklären.
    Weil die sich gerne und ausgiebig,
    an den Werten anderer bereichern tun.

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