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Die Globalisierung zeigt ihre Schattenseiten

30. März 2021

War es in den 1990er Jahren, als so ahnungslose Sprechpuppen und Mietmäuler wie Josef Martin Fischer in jeder Fernsehsendung saßen und uns einreden sollten, wir würden ja so von der Globalisierung profitieren?

Nun, profitiert haben wir, wir können bei KiK und Co. billig Klamotten kaufen, die in 12-Stunden-Schichten zu Hungerlöhnen in Pakistan hergestellt werden.

Kinder buddeln in Bolivien nach Lithium, damit die „Grünen“ angeblich emissionsfrei mit dem E-Auto fahren können.

Aber seien wir ehrlich: Denen ging es vorher auch nicht besser.

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Aber was erleben wir jetzt:

  • Ein vergleichsweise harmloser Schiffsunfall auf den Suezkanal bringt die Handelsströme in Unruhe
  • Eine Art verschärfter Grippe kriegen wir nicht in den Griff, angeblich schon 2,8 Millionen Tote weltweit in einem Jahr. Aber Hauptsache offene Grenzen, egal um welchen Preis.
  • Deutschland als einstmals führendes Land in der Pharma- und Chemiebranche ist nicht in der Lage, Masken oder Medikamente für Covid-19 zu erzeugen
  • Millionen Fremde dringen Richtung Europa und belasten unsere Sozialsysteme, da nur ein viel zu geringer Teil von ihnen produktiv tätig sein wird. Wir haben nicht nur diese ökonomische Belastung, gleichzeitig will man uns im Sinne der Globalisierung umerziehen. Statt in einer an Werten orientierten Gesellschaft rutschen wir in den Tribalismus ab. Es etabliert sich auf Steuerzahlers Kosten eine Umerziehungsindustrie, deren Zweck darin besteht, die Stammbevölkerung zu beschimpfen, wegen angeblichen Rassismus. Abgesehen davon, daß das eine üble Beleidigung ist, kann man den Leuten nur zurufen: Bleibt doch einfach in eueren Herkunftsländern, dann erlebt Ihr keinen „Rassismus“.
  • Globale Datenkraken ziehen Mengen an Informationen an sich. Die Politik tut nichts. Die Digitalisierung wird die Globalisierung enorm vorantreiben. Aber wir haben keine Antwort darauf. Keine Deutsche oder europäische Software, keine Chips, keine Betriebssysteme. Die USA können uns ganz nach Belieben aushorchen. Eine moderne Art von Kolonialismus.

Wir können die Globalisierung nicht stoppen. Die Welt läuft weiter. Aber wir könnten sie gestalten, in unserem Sinne. Das passiert aber nicht.

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