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So stellt sich mir das Gechehen um den Tod Georg Floyds da

7. April 2021

Minneapolis, 30. Mai 2020

Eine Polizeistreife wird von einem Geschäft aus angerufen, eine Kunde habe eventuell mit Falschgeld gezahlt. Als die Streife ankommt, sitzt der Verdächtige im Auto auf der anderen Straßenseite.

Die Beamten sprechen mit ihm und beschließen – aus welchem Grunde auch immer, sagt man uns nicht – ihn mit auf die Wache zu nehmen.

Der Verdächtige wird in Handschellen gelegt, leistet aber Widerstand, als man ihn ins Auto setzen will.

Wir können davon ausgehen, daß zu diesem Zeitpunkt den Beamten klar war, daß der Mann ein vorbestrafter Gewaltverbrecher war. Aber auch wenn dies nicht klar war, der Mann war mit Drogen voll und muskulös. Solche Leute können extrem aggressiv werden.

Vermutlich haben die Beamten dann beschlossen, der Verdächtigen zu sichern, einen Krankenwagen zu rufen, vermutlich mit der Absicht, dem Verdächtigen ein Beruhigungsmittel o.ä. zu verabreichen (sagt man uns auch nichts zu) um ihn dann zur Wache zu bringen.

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Nun wird den Beamten vorgeworden, den Verdächtigen erstickt zu haben. Einer der Beamten habe mit dem Knie auf den Hals des Verdächtigen gedrückt und ihm damit die Luft abgeschnürt.

Was dagegen spricht

  1. Der Angeklagte Chauvin war seit 20 Jahren Polizist. Er wird dies nicht zum erstenmal gemacht haben.
  2. Chauvin hat kein Motiv für einen Mord.
  3. Der Autopsiebericht erwähnt keine Erstickungsblutungen. Ein Pathologe schreibt an „Danisch.de“: „Gegen eine Erstickung spricht in erster Linie, dass in dem ursprünglichen Obduktionsberichtr keine Erstickungsblutungen nachweisbar waren, die konstant bei Erstickungen auftreten. Erstickungsblutungen sind so ziemlich das erste, nach dem Gerichtsmediziner fahnden. Man sieht sie an den Bindehäuten des Augen, aber auch auf den Lungenoberflächen und ev. auch anderorts. Fehlen diese Erstickungsblutungen, kann man Ersticken als Todesursache ausschließen.“
  4. Die Art der Fixierung war gängige Polizeipraxis in Minneapolis. Erst nach dem Tode Floyds wurde sie verboten.
  5. Die Linke hat in wie üblich schamloser Weise den Zwischenfall aufgeheizt. Wie soll noch ein fairer Prozeß stattfinden bei so viel Vorverurteilung?

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One Comment leave one →
  1. Waffenstudent permalink
    8. April 2021 11:59

    Ich sterb für mich! Stirb Du für Dich!

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