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Helmut Kohl zog 1976 als Kanzlerkandidat in den Wahlkampf,…

12. April 2021

…wurde nicht Kanzler, trat als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz zurück und wurde im Bundestag Oppositionsführer.

Glauben Sie, daß Söder oder Laschet es auch so machen würden?

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Wikipedia: „Bei der Bundestagswahl 1976 am 3. Oktober trat Kohl erstmals als Kanzlerkandidat der CDU/CSU an und erzielte mit 48,6 Prozent der Stimmen das bis dahin zweitbeste Wahlergebnis, verfehlte jedoch knapp die absolute Mehrheit. Kohl trat als Ministerpräsident zurück und wurde am 13. Dezember als Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Oppositionsführer. Sein Nachfolger als Ministerpräsident wurde am 2. Dezember 1976 Bernhard Vogel. „

2 Kommentare leave one →
  1. Waffenstudent permalink
    12. April 2021 23:13

    1976 existierte in der BRD noch eine Wirtschaft, welche deutsche Interessen verfolgte. Man war noch stolz auf Deutsche Wertarbeit und Deutsche Produkte. Diese Nomenklatura war es, die sich von der Schmidtschen Geldentwertungspolitik entsetzt abwandte. Damals dominierte in der BRD-Politik noch der erfolgreiche erfahrene Praktiker, der sein Geld per Wertarbeit verdiente. Und diese Gruppe, das war der Rückhalt für Kohl.

    Heute ist man Unmensch und Nazi, wenn man Deutsche Interessen verfolgt, Politiker wird man als dummgebliebener Studienabbrecher oder Zuwanderer bar jeder Deutschen Kultur. Gewinne erzielt man durch den Ausverkauf der Produktionsmittel, durch Spekulation und Betrug.

    Weder Laschet noch Söder verfügen über irgend einen Rückhalt in der Wirtschaft. Ganz im Gegenteil, beide zerstören unsere Wirtschaftsgrundlage, ferngesteuert in unbekanntem Auftrag. Beide sind Getriebene auf der Schnellbahn und können sich keine Bedenkpause auf einem Rastplatz leisten.

    Die Demokratie mit ihren Wählern entscheidet schon längst nicht mehr. Das machen inzwischen die Faschisten der Mediendiktatur in der Telefonzelle. Das heißt nur so viele, wie in eine Telefonzelle hineinpassen diktieren wer in der politischen Öffentlichkeit stehen darf. Diese Entscheider sind ebenso strohdoof wie die von ihnen erkorenen dummgebliebener Studienabbrecher. Damit wurde jede Streitkultur unter Fachleuten, die zu den Quellen der Wahrheit wollen, in der „Merkelzeit“ grundsätzlich abgewürgt.

    Ein Herr Kohl hätte den geistigen Dünnschiß, den gestern und heute Laschet wie Söder samt ihrer Medienhuren absondern mit Wollust der Lächerlichkeit preisgegeben

    • francomacorisano permalink
      13. April 2021 03:08

      Lieber „Waffenstudent“, ich bin nicht immer Deiner Meinung, ABER mit diesem Kommentar hast Du 100%-ig recht. Leider!

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