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Die Magie der Zahlen

13. April 2021

„Das Bundeskabinett hat am Dienstag den Entwurf für die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Diese sieht bundeseinheitliche Maßnahmen bei Corona-Inzidenzwerten ab 100 vor.“ schreibt Welt-Online.20210413 Inzidenzwert

Warum nicht 80? Oder 150? Oder 96? Warum 100? Ist das begründbar?

Und wenn wir das Zwölfersystem hätten? Gäbe es dann die „bundeseinheitlichen Maßnahmen“ erst ab 120 (gemäß Zehnersystem)?

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Wofür hatte Merkel eigentlich Ende März 2021 um Verzeihung gebeten? Es war der „Osterlockdown“. Sie hatte wohl in extremster Weise die Länderchefs zu Maßnahmen getrieben, die nicht sinnvoll waren und wohl auch rechtlich angreifbar waren.

Was nützt es, wenn ich am Gründonnerstag die Geschäfts schließe und dafür ist es dann am Mittwoch, einen Tag vorher, rappelvoll in den Geschäften.

Und diese Dame mit ihren leicht extremen Ideen will jetzt Corona-Alleinherrscherin werden?

.

Es soll Ausgangsbeschränkungen geben. Opa Schmitz soll nach 21.00 Uhr nicht mehr mit dem Hund spazieren gehen dürfen, weil „junge Leute“ (wer mag das wohl sein?) sich zu Hunderten abends treffen und Party machen. Und die Polizei – ganz Rassismusbefreit – solche Ansammlungen nicht auflöst.

Wegen ein paar tausend Leuten, die feiern wollen, möchte die Kanzlerin 83,5 Millionen Menschen einsperren.

Wer stoppt die?

One Comment leave one →
  1. Waffenstudent permalink
    14. April 2021 12:01

    Die Ernährung lag meist um die Hälfte unter dem Normalsatz von 2.500 bis 3.000 Kalorien täglich und damit weit unter dem Existenzminimum. Im Mai 1947 gab es sogar nur 738 Kalorien. Erschwerend kam hinzu, daß die Bevölkerung keineswegs die auf den Lebensmittelkarten verzeichneten Lebensmittel erhielt, sondern vielfach nur ungleichwertigen Ersatz oder vielfach gar nichts

    Noch unzureichender war die Versorgung mit Kleidung und Schuhen. Bei einer „Zuteilung“ von 20 oder 30 Paar Schuhen auf 100.000 Menschen versagte schließlich jeder auch noch so gut so gut gemeinte Versuch einer gerechten Verteilung.

    Zitat aus:

    „Ein Gang durch die Bonner Postgeschichte“

    von MARGOT EILERS

    mit 157 Abbildungen

    2. erwieterte Auflage

    1988

    EDITION RÖHRSCHEID – BONN

    (Seite 135 oben rechts)

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