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So ticken Ökonomen beim Thema CO2

15. Mai 2021

Z.B. VWL-Professor em. Ulrich van Sutum. Er twittert: Das #Klimaschutzgesetz ist schon deshalb Irrsinn, weil die CO2-Einsparung bei uns bis zu 1000€/Tonne kostet, in China u.a. dagegen weit unter 20 €. Es wäre daher besser, diese Länder dafür zu bezahlen, dass sie weniger emittieren (sofern man an den Klima-Effekt glaubt).

Auch Prof. Sinn, IFO-Institut, hat sich einmal in ähnlichem Sinne geäußert, als er meinte, man könne im Bereich Wohnen für das gleiche Geld viel mehr CO2 einsparen, als im Bereich Verkehr (Fundstelle vergessen).

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Es wird nicht überlegt, wie man sinnvoll CO2 einsparen könnte. Sollte Schottland wiederaufgeforstet werden? Wo kann man in Deutschland Bäume planzen, z.B. an Straßen.

Wie kann man Geld in Afrika einsetzen? In Äthopien bemüht man sich um Wiederbewaldung, angeblich seien mal 35% der Fläche des Landes Wald gewesen, 100 Jahre später nur noch 4%. Wenn das klappt, bindet es nicht nur CO2, sondern nützt auch noch dem äthiopischen Volk.

Aber darüber wird in Deutschland nicht nachgedacht. Ob „FFF“, „exstinction rebellion“ oder „Ende Gelände“: Es geht um die Beseitigung der Marktwirtschaft. Die Umwelt ist nur ein Vehikel.

 

 

 

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