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Wer trägt jetzt die Verantwortung für die Toten?

19. Juli 2021

Also die deutschen Behörden sind vor der Flut gewarnt worden.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) will die Warnungen weitergegeben haben.

Aber an wen?

Wer ist zuständig: Der Bund, die Länder, die Kommunen?

Wer hätte die Entscheidung treffen müssen, einen Ort zu evakuieren?

Man wird es uns nicht sagen. Keiner wird Verantwortung übernehmen, keiner zurücktreten.

.

Wieviele sind unnötigerweise gestorben? Wohl ein paar Hundert.

Jetzt faseln sie vom Klimaschutz als Ursache. Um vom eigenen Versagen abzulenken. Als wenn sich an den Fluten etwas geändert hätte, wenn Deutschland kein CO2 mehr ausstoßen würde. Unser Gesamtausstoß entspricht doch nur dem jährlichen Zuwachs von CO2-Emmissionen Chinas!

Von was für Leuten werden wir bloß regiert? Man könnte heulen, wenn man das Leid sieht und die Verhöhnung der Opfer über „mangelnden Klimaschutz“.

3 Kommentare leave one →
  1. Waffenstudent permalink
    21. Juli 2021 12:00

    Ahr-Winzerin meint zu den „Hilflosen Helfern“: „Lasset die Millionäre zwischen Sinzig und Altenahr ran!“

    Die unvollständige Liste, der Rotweinmillionäre an der Ahr, die findet man hier: Winzer (ahrwein.de) Und da heißt es gleich am Anfang „Unser Haus ist seit über 500 Jahren im Familienbesitz“ Das heißt, man kennt sich seit 500 Jahren mit den Tücken des Ahrhochwassers aus. Man kennt auch „Land und Leute“, die Nachbarn sowie jeden Weg und Steeg. Beim Studieren der Homepages wird deutlich, es handelt sich durchweg um stinkreiche Familien. Als Winzer verfügen sie zudem über schweres Ackergerät. Sie werden von der EU reichlich mit Subventionen bedacht und erhalten durchweg problemlos Kredite. Hinzu kommt, daß viele Winzerfamilien sich längst im Mittelmeer, vorzüglich den Balearen ein zweites finanzielles Standbein geschaffen haben. In der Rotweinsaisson rollt der Rubel an der Ahr. Außerhalb der Rotweinsaisson rollt der Rubel im Ausland. Möglicherweise waren die Rotweinmillionäre von der Ahr ja ausgerechnet dann in ihren Auslandsfilialen zum „Geld zählen“, als daheim das Hochwasser kam.

    In den Medien wird die Existenz der Rotweinmillionär ganz bewußt verschwiegen. Da kommt nur „Baron von Habenichts“ zu Wort, der als Pächter von Rotweinmillionären praktisch vor weniger als dem Nichts steht. Denn die Hochwasserschäden sieht man überdeutlich, aber die nun unbezahlbaren Kredite, die sieht man nicht. Darüber, wie auch seine Schulden, gerade beim Rotweinmillionär, darüber spricht auch kein Reporter. Warum ist das wohl so?

    Warum schickt die „EU-Rotweinmaffia“ nicht sofort 100 Autokräne, Raupenbagger und 1000 LKWs zur Ahr, und repariert die Verkehrswege samt Autobahn, damit die Infrastruktur wieder binnen 2 Wochen funktioniert? So ginge das in China!
    Warum zapft die „EU-Rotweinmaffia“ von den gedruckten EZB Euros für den „Wiederaufbau“ Südeuropas nicht sofort 10 Milliarden ab und repariere die Flutschäden? Warum stoppt die „EU-Rotweinmaffia“ nicht sofort die laufende Zahlung an ihre „illegalen Goldstücke“. Bei einem Zahlungsstopp für nur einen Monat, an die Merkelheimsuchung stehen sofort 5 Milliarden Euro zur Verfügung. Die „EU-Rotweinmaffia“ hole sie am besten gleich vom Bahnhof ab, wo sie rumhängen, karre sie ins Flutgebiet und drücke ihnen eine Schaufel in die Hand.

    Die Ahr-Winzerin fragt, wo waren sie in der Not, die Winzer? Es geht das böse Gerücht um, daß die Rotweinmillionäre keine keine Zeit hatte, weil sofort im Landwirtschaftministerium, zusammen mit CDU Julia Klöckner sowie SPD Malu Dreyer, deren Wirtschaftsschäden geschätzt werden mußten. Im Gegensatz zum „Baron von Habenichts“ brauchen die Rotweinmillionäre nämlich das Bar-Geld sofort. Da kann man nicht warten, bis zertifizierte Gutachten zur tatsächlichen Schadenhöhe vorliegen. Das ist bei Kleindoofie mit Plüschohren ganz anders. Wenn Kleindoofie mit Plüschohren splitterfasernackt und ohne Geld in das „Raumloch“ glotzt, in dem soeben sein Haus verschwand, dann muß der sich mühsam neue Ausweispapiere beschaffen und zusehen, wie „Ortsfremde“ bei ihm so etwas Ähnliches machen, wie aufräumen. Nach zwei Wochen sieht der Schaden optisch nur noch halb so schlimm aus. Und entsprechend gering fällt dann das „Merkel-Bakschisch“ aus. Hinzu kommen die politisch korrekt verordneten Zweifel bezüglich der angegeben Schäden; denn BRD-Behörden haben die Aufgabe jeden Biodeutschen zu kriminalisieren! Das heißt die Hochwasserschäden der Rotweinmillionäre werden grob nach oben geschätzt und die Hochwasserschäden der Kleindoofies mit Plüschohren, die werden erst mal nur grob nach unten gelistet. Nach zwei Jahren kommt dann der offizielle Bescheid über das vollmundig versprochene „Merkel-Bakschisch“. Und da macht sich bei den Betroffenen Entsetzen breit; denn laut der vorliegenden „Inzidenzen“ will Merkel nur maximal 8% vom tatsächlichen Schaden zahlen. Gut, man muß auch die Flut an Wohltaten berücksichtigen, mit der Frau Merkel die Hochwasseropfer in der allergrößten Not bedachte: Es gab aus Plastikflaschen Trinkwasser und gebrauchte Klamotten, außerdem in einer Gewerbehalle kostenlos Unterkunft und Bundeswehrverpflegung. Dazu kam noch die permanente seelische Betreuung durch zig eigentlich arbeitslose Strickstrumpfphilosophen. Also wer sich da beklagt, der ist nicht würdig im besten Deutschland, das wir je hatten, zu leben, und der soll gehen.

    Irgendwie hat die Ahr-Winzerin wohl nicht ganz unrecht mit ihrer Kritik am Schadenmanagement im Hochwassergebiet an der Ahr.

  2. Waffenstudent permalink
    22. Juli 2021 19:56

    Ein Jammer, daß Anders Behring Breivik an den Olympischen Spielen in Tokio nicht teilnehmen kann!

    Ohne einen einzigen Fehlschuß hätte er alle Medallien im Schießsport den Norwegern zu Füßen gelegt!

    Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg hat am 22. Juli einen Kranz zum Gedenken an die Opfer der Verbrechen vor zehn Jahren niedergelegt. „Wir erinnern an die 77 Menschen, die nie nach Hause zurückkehrten.“ Der Bischof von Oslo sprach vom „absichtsvollen Bösen“. Norwegens Premierministerin Erna Solberg sagte: „Nach zehn Jahren müssen wir die Wahrheit sagen: Anders Behring Breivik war ein Reptiloide“

    Mehr: Zehn Jahre später: Norwegen gedenkt der Opfer von Oslo und Utøya — RT DE

  3. Gucker permalink
    22. Juli 2021 20:17

    „Nach zehn Jahren müssen wir die Wahrheit sagen: Anders Behring Breivik war ein Reptiloide“

    Vielleicht auch nur ein Klingone …

    Oder ein fehlgeleiteter Umweltschützer …

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