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Diskriminierungs-ABC

27. Juli 2021

Wen darf man heute diskriminieren? In diesen schwierigen Zeiten, wo alles im Flusse ist, will das „Heerlager“ Lebenshilfe geben.

Einige Fallbeispiele:

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Dicke: Halten sich nicht fit für die Wirtschaft, schreckliche Menschen, volle Diskriminierung erlaubt.

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Doofe: Werden von den Parteien hofiert, sind deren treueste Wähler, keine Benachteiligung

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Frauen: Die größte Minderheit der Welt, braucht daher Quoten, aber nur beim Vorstand, nicht bei den Stahlkochern.

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Große und Kleine: Pech gehabt, wenn das Bett zu klein ist oder man sich im Auto krümmen muß, um darin zu sitzen. Diskriminierung erlaubt.

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Häßliche: Ein kommender Markt. In Zukunft Zwangsheiraten mit den Schöneren? Aber zur Zeit läuft da noch nichts. Pech gehabt.

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Juden: Durfte man jahrzehntelang nicht diskriminieren, aber jetzt stören sie, weil sie sich als Opfergruppe zu stark aufblähen und damit den Kolonialismus zu sehr in den Hintergrund drängen. Sanfte Diskriminierung seitens linker Kreise erlaubt.

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Kranke, schwere Fälle: Interessiert keinen, stören bloß.

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N-Wörtler: Sind die Ärmsten der Armen. Wenn man über sie redet und das N-Wort gebraucht, fallen in Afrika sofort hunderten von denen tot um.

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Querdenker: Eigentlich weiß keiner genau, wer die sind, daher kann man jeden erst einmal so bezeichnen. Danach volle Diskriminierung gesellschaftlich erwünscht.

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Rechte: Volle Diskriminierung voraus. Warum? Weil es den dominierenden Linken so gefällt und die ein Haßobjekt brauchen, um zu existieren.

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Schlampen: Deren Sexualtrieb wird noch immer nicht von allen respektiert. Aber die Lage bessert sich dank RTL und Co..

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Schwule: Haben alles erreicht. Aber ja besser es denen geht, desto größer wird das Geschreie. Bloß nichts falsches sagen!

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Ungeimpfte: Unbedingt ächten! Das Recht am eigenen Körper hat man nur in einer Demokratie, aber nicht in einem Staat, der der VR China nacheifert.

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Weiße Männer: Sitzen aufgrund hoher Intelligenz, Fleiß und Leistungswillen auf den Positionen, die die anderen – weniger Leistungsfähigen – gerne hätten. Unbedingtes Diskriminierungsgebot.

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