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Ist das etwa ein Aufmarsch der SA auf dem Bild?

1. Oktober 2021

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20211001 RFB

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Nein, um Gottes Willen, nein! Das sind der Genosse Ernst Thälmann und seine Freunde. Vom „Roter Frontkämpferbund“.

Diese aufrechten Freiheitskämpfer wollten die sowjetische Demokratie in Deutschland einführen, weil es im Gulag ja so viel gemütlicher ist, als im KZ.

Nun, einer der Herren des Roten Frontkämpferbundes hieß Walter Schulz. Ein ganz feiner Mensch: „Am 22. Dezember 1931 wird er aufgrund angeblicher Beteiligung an mehreren Raubüberfällen verhaftet und wegen „Anstiftung zum schweren Raub und Hehlerei” zu mehreren Jahren Zuchthaus verurteilt.“

Deshalb müssen wir ihn ehren:

20211001 Stolperstein_Donaustr_114_(Neukö)_Walter_Schulz

Also solche Leute bekommen jetzt einen Stolperstein. Eigentlich beschämend für die echten Opfer des Nationalsozialismus.

„„Ein kommunistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“ soll Alexander Solschenizyn gesagt haben. Recht hat er. Und wir sind schon ganz nah dran.

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Wieviele Morde Ernst Thälmann und seine kommunistische Schlägertruppe auf dem Gewissen hat, wissen wir nicht. Aber wir können uns unseren Teil denken.

Aber Ernst-Thälmann-Straßen und-Plätze gibt es noch einige:

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20211001 RFB II

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Und seine Nachfolger sind auch wieder auf der Straße:

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20211001 RFB III

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Der neue Rotfrontkämpferbund. Von CDU und FDP geduldet. Von SPD, SED und Grünen verhätschelt und gepampert.

„Lehren aus Weimar“, das war einmal. Die Geschichte droht, sich zu wiederholen. Nicht die des 3. Reiches, sondern die der DDR.

9 Kommentare leave one →
  1. Waffenstudent permalink
    1. Oktober 2021 19:41

    Hier geht es um ein totsicheres Milliardengeschäft! Wenn alle erdenklichen Judennamen verbraucht sind, arbeitet man die Kommunistennamen ab! In Reserve stehen Behinderte, Schwule, Zigeuner und Hereros.

    Pro S.Stein verlangt Gunter Demnig 1.500 Euro!!!

    Die Gesamtkosten für eine Judensteinverlegung liegt durchschnittlich bei 100,00 Euro!

    Das Bürgeramt Bad Kissingen lügt, wenn es behauptet, die Juden haben geschrieben, daß man z.B. 1.000 spenden will! Denn bezahlt wurde das Geld wie immer vom Doofmichel!!!

    Man lasse sich den Kontoauszug zeigen, aus dem hervorgeht, daß die Izigs wirklich zahlten.

    Bei 6.000.000 kommen so 6.000.000 x 1.500 = 9 Milliarden Euro zusammen!

    Und, die S.Steine bezahlt ganz alleine der Deutsche Steuerzahler

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stolpersteine

    • Klar permalink
      2. Oktober 2021 04:20

      Wo haben Sie die „1500Euro“ her. falls der die kriegt? Nebenbei, daß auf den Plaketten drauf getreten wird, stört nicht, dass man darauf ausrutschen kann, auch nicht. Erfreulicherweise machen nicht alle mit.

      • Waffenstudent permalink
        2. Oktober 2021 08:10

        Als der Gunter Demnig mit seiner Aktion begann, wurde noch öffentlich über Kosten gesprochen. Und kommunale Mitarbeiter hatten damals noch den Arsch, die „Gunter Demnig Rechnungen“ zu veröffentlichen! Auf Grund inzwischen gestiegener Kosten dürfte der sich aber längst nicht mehr mit 1.500 bescheiden.

        Wer es genau wissen will, der kann ja in Berlin mal einfach eine Rechnung übernehmen!

  2. Waffenstudent permalink
    1. Oktober 2021 20:13

    Wahnsinn!!! Hier steht noch etwas zu den Deutschen Wehrsportgruppen!!! Dabei wurde eigentlich alles darüber gelöscht

    Wehrsportgruppen waren ursprünglich evangelische Jugendabteilungen. Als man diese nach dem Krieg wiederbelebte, wurden sie als Naziorganisationen verboten!

    Der Verfassungschutz übernahm die Leitung und sorgte öffentlichkeitswirksam dafür, daß ihre Anführer in den Knast kamen!

    Ab März 1928 wurde die Einführung einer eigenen Wehrsportgruppe der RJ für alle Mitglieder im Alter von 16 bis 28 Jahren beschlossen. Die Wehrsportrichtlinien beinhalteten „Ordnungsübungen, Gepäckmärsche, Stafetten aller Art, Meldedienst, Kartenlesen, Kompasskunde, Wetterkunde, Geländekunde überhaupt, Gesundheitsdienst (Erste Hilfe bei Unglücksfällen) usw.“ Das Schießen war offiziell nicht im Plan der Reichsführung aufgeführt, um die Legalität der Organisation nicht zu gefährden. Dazu kamen militärische Planspiele des RFB, die zunehmend regelrechte Kriegsstrategien einübten (z. B. rote gegen weiße Truppen).

  3. Klar permalink
    2. Oktober 2021 04:34

    Zu Berlin gibt es den „Drachenberg, Radarstation“. Entstanden aus Trümmern der Stadt, durch Bomben idR. auf Häuser mit Frauen, Kindern, Alten. Siemens seltsamerweise ausgespart. Vermutlich sind in den Trümmern auch viele Leichen begraben. Ich schlage daher das Areal als Denkmal vor, welches die grauenhaften, terrorist. Allierten u. deren feige Bombardierungen dokumentiert. Das „Denkmal der Schande“, Nähe Brandenburger Tor, wird abgebaut, die Steine können, s.o, dafür verwendet werden. Chancen? – eher gegen Null.

  4. francomacorisano permalink
    2. Oktober 2021 05:02

    Gibt es denn keine umweltbewussten Aktivisten, die diese Stolpersteine dem Recycling zuführen…?!?

    • Waffenstudent permalink
      2. Oktober 2021 08:17

      Ja, das wird ein Problem; denn die Pflastersteine sollen rechtlich Juden- und Muselgräbern gleichgestellt werden. Das heißt Gunter Demnigs pflastersteingroße Flächen gehören demnächst nicht mehr zum BRD-Protektorat! Dann müssen die Gaswerke erst beim Zentralrat die Genehmigung einholen, bevor die Gasleitung geflickt werden kann.

  5. Waffenstudent permalink
    2. Oktober 2021 10:15

    Wehrsportgruppen

    Ich zitiere aus:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Frontk%C3%A4mpferbund#Der_RFB_im_spanischen_B%C3%BCrgerkrieg_und_als_Vorbild_f%C3%BCr_die_bewaffneten_DDR-Organe

    Ihre mehr oder weniger erzwungene Einordnung fand schließlich zu einem großen Teil im vertrauten Terrain statt, das sich häufig nur von einer unterschiedlichen politischen Vorstellung unterschied: In den nach 1924 sich entwickelnden überwiegend großen zentralen Frontkämpferverbänden. Allein rund drei Millionen Männer waren im republiktreuen Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und ungefähr 400.000 im rechtsorientierten Traditionalistenbund Stahlhelm organisiert. Dazu kamen der Jungdeutsche Orden, viele kleine regionale Kampf- und Ordnergruppen, schwarze Reichswehrverbände, die vielfach zerschlagene und verbotene SA und 50.000 – 100.000 Rote Frontkämpfer.

    Zusammen mit einer großen Anzahl nach Sinn, Geborgenheit und „Heimat“ suchenden Jugendlichen ergab sich eine explosive Mischung.

    Und beende das Zitat mit dem heute garantiert politisch unkorrekten aber historischen Tatsachen:

    1. Die Deutsche Jugend wurde nach Versailles nicht von den Nationalsozialisten sondern den Kirchen, dem Reichsbanner und dem kommunistischen Rot-Front-Kämpferbund paramilitärisch erzogen.

    2. Anno 1924 war die NSDAP eine Kleinpartei. Ohne die großartige erzieherische Vorarbeit von Kirchen, dem Reichsbanner und dem kommunistischen Rot-Front-Kämpferbund wären SA und Hitlerjugend in ihrer Struktur niemals möglich geworden. Die Nationalsozialisten tauschen auf ihrem politischen Wachstumsweg praktisch nur die Namenschilder aus.

    3. Der „Volkswirtschaftliche Gewinn“ den der Staat den Kirchen, dem Reichsbanner und dem kommunistischen Rot-Front-Kämpferbund bei der Jugenderziehung verdankt ist gigantisch. Zur Wiederholung: Ab März 1928 wurde die Einführung einer eigenen Wehrsportgruppe der RJ für alle Mitglieder im Alter von 16 bis 28 Jahren beschlossen. Die Wehrsportrichtlinien beinhalteten „Ordnungsübungen, Gepäckmärsche, Stafetten aller Art, Meldedienst, Kartenlesen, Kompasskunde, Wetterkunde, Geländekunde überhaupt, Gesundheitsdienst (Erste Hilfe bei Unglücksfällen) usw.“ Das Schießen war offiziell nicht im Plan der Reichsführung aufgeführt, um die Legalität der Organisation nicht zu gefährden. Dazu kamen militärische Planspiele des RFB, die zunehmend regelrechte Kriegsstrategien einübten (z. B. rote gegen weiße Truppen).

    4.Mit derartig zuverlässig getrimmten und intelligenten Lehrlingen konnte jede Firma Geld verdienen. In ganz Europa gab es damals keine Jugend, die sich in der Breite hinsichtlich Leistungsbereitschaft mit der Deutschen Jugend messen konnte. Die Wehrmacht verdankt also ihre militärischen Erfolge vor allem der großartigen paramilitärischen Ausbildung von den Kirchen, dem Reichsbanner und dem kommunistischen Rot-Front-Kämpferbund.

    5. Um einen aktuellen Bürgerkrieg zu vermeiden, sollte das BRD-Protektorat die Erziehung sofort in die Hände von den Kirchen, dem Reichsbanner und dem kommunistischen Rot-Front-Kämpferbund – allerdings mit dem Anforderungsniveau von 1928 – legen. Alle Lehrer und Erzieher sind dann diesen Organisationen unterstellt!

  6. Gucker permalink
    3. Oktober 2021 02:19

    Würde gerne spenden für den Stolperstein von Gunter Demnig ….

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