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Einen Vorteil hat dies Sonderungsgequatsche ja…

4. Oktober 2021

Man wird endlich mal ein paar Tage nicht mit Corona und CO2 in den Medien zugedröhnt.

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Aber mir in den Nachrichten anhören zu müssen, sie hätten „konstruktive Gespräche geführt“, nervt auch.

Schon vor Ende der Verhandlungen können wir festhalten, daß die Wähler hier verarscht werden.

Bis auf die der SED und AfD. Die wußten, welche Koalitionen in Frage oder nicht in Frage kamen.

Der Rest hat seine Stimme letztlich freigegeben für ein Spiel um Pöstchen.

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Wäre die FDP wirklich liberal, käme eine Koalition mit den Linksradikalen doch nicht in Frage.

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Ja. Laschet war ein schwacher Kandidat. Aber Baerbock war noch schwächer. Und Scholz war auch schwach, nicht besser als Laschet, hatte nur eine freundlichere Presse. Der wollte doch genauso im Schlafwagen ins Kanzleramt reisen, wie Laschet.

Scholz ist aber mit seinen Skandalen untragbar. Dann noch lieber Laschet.

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Alle behaupten, daß Söder die besseren Chancen gehabt hätte, was ich bezweifele. Keiner redet davon, daß Merz wesentlich bessere Chancen gehabt hätte als Söder oder Laschet. Es gab genug Abstimmungen an der Basis der CDU. Diese hat Merz haushoch gewonnen. Man muß ihn nicht toll finden, aber der hat wenigstens Verstand, kann reden. Was ihm fehlt ist Biß: Er hätte seinerzeit Merkel verdrängen müssen, statt zu kapitulieren.

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Alle sprechen von der Erneuerung der Union. Ich habe aber keinerlei Bemerkung gehört, wo die Union inhaltlich neu positioniert werden soll.

Die illegale Masseneinwanderung ist nach wie vor ungelöst. Dazu hört man von den Unierten nichts.

Die Union stand einmal für zwei Dinge: Recht und Ordnung einerseits und Wirtschaft andererseits. Wenn sie diesen Markenkern nicht wiederbesetzen will, warum soll man die dann wählen?

3 Kommentare leave one →
  1. Waffenstudent permalink
    4. Oktober 2021 15:09

    Keine Wahl konnte nach 1945 irgend etwas den Machtverhältnissen zwischen Maas und Oder ändern. Und dabei bleibt es wahrscheinlich bis zum Tode des letzten Deutschen Rassehundes!

  2. 6. Oktober 2021 15:32

    Um mal von Corona wegzukommen und zu sehen, was uns mit der neuen „Regierung“ bevorsteht, habe ich mich mal mit den Grünen beschäftigt. Ich habe mir mal die offizielle Grünen-Seite über die Abgeordneten der Weltverbessererpartei angeguckt und ein wenig die beruflichen/akademischen Hintergründe recherchiert. Schon die „Laufbahnen“ der ersten neun Figuren sprechen Bände. Nur bei einem kann man davon ausgehen, dass er mal richtig gearbeitet hat. Hier ein kleiner Überblick: Stephanie Aeffner: Abitur, ambulante Krankenpflege, Medizistudium angebrochen, Diplom-Sozialarbeit; Luise Amtsberg: Abitur, Islamwissenschaft (Palästinaunterstützerin), seit 2015 Partei“arbeit“, echte Arbeit? Pustekuchen; Andreas Audretsch: Abitur, Promotion, seit 2009 Berufspolitiker, Arbeit? na ja; Maik Außendorf: war immerhin 20 in der IT-Branche tätig; Tobias B. Bacherle: Abitur, Studium der Islamwissenschaft, Grüne Jugend, seit 2014 nur in der Politik, arbeitende Tätigkeit: Fehlanzeige; Lisa Badum: Abitur, Studium der Politikwissenschaft, seit 2008 Berufspolitikerin; Annalena Baerbock: hahahaha…..; Felix Banaszak: Abitur, Studium der Sozial- und Kulturanthropologie und Politikwissenschaft, seit 2012 Berufspolitiker, Arbeit is‘ nich‘; Karl Bär: Abitur, Isamwissenschaft und Agrarwissenschaft und in den Nebenfächern Politikwissenschaften und Soziologie, Berufspolitiker. Von diesen neun Figuren hat nur EINER über Jahre hinweg wirklich gearbeitet, die anderen sind mehr oder weniger lange ausschliesslich mit Parteiarbeit beschäftigt. Keiner hat in der freien Wirtschaft gearbeitet, die meisten haben Geschwätzwissenschaften studiert. Bedenklich ist auch der Anteil der islamophilen BT-Mitglieder. Vor lauter Corona-Panik vergessen wir nämlich ganz, was uns abseits der Pandemie noch blühen wird.

  3. francomacorisano permalink
    13. Oktober 2021 19:55

    Wenn ich davon höre, dass die CDU sich „modernisieren“ und „neu aufstellen“ müsse, schrillen mir die Alarmglocken. DAS ist doch nur eine Umschreibung dafür, dass sie noch linksgrüner werden soll, als Merkel sie schon gemacht hat. Wer dem politischen Gegner hinterher läuft, macht sich überflüssig, denn dann kann man gleich das Original wählen. Die CDU muss nicht einfach nur wieder konservativer werden, sondern zu ihren Wurzeln zurückfinden: Wirtschaftskompetenz, solide Finanzen, innere Sicherheit, humboldtsche Bildung, Schutz der Sozialsysteme vor Missbrauch und einen schlanken aber effektiven Staat. Mehr schwäbische Hausfrau und hanseatischer Kaufmann, statt Yuppi, Althippie oder Oberlehrer!

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