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Endlich zeigt jemand mal Herz für die armen Geflüchteten

28. Oktober 2021

Wen ich meine? Natürlich den weißrussischen Präsidenten Lukaschenko. Der Menschlichkeit zeigen wollte und daher die armen Flüchtlinge in sein Land rief. Er habe rein humanitäre Motive, betonte er auf seiner gestrigen Pressekonferenz und meinte: „Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“

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Während kaltherzige Menschen dem brutalen Türkenchef Erdogan Milliarden in die Hand drücken, damit er die Menschen an der Grenze zusammenknüppeln läßt. Oder der libyschen „Küstenwache“ freie Hand dabei läßt, die Menschen daran zu hindern, einfach ihres Weges zu gehen.

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Ist Weisrußland nicht überfordert mit den vielen Menschen? „Nein, nein“ sagt Lukaschenko „Wir schaffen das!“.Die Flüchtlinge vor Krieg, Verfolgung oder Klimawandel werden in Weisrußland freundlich aufgenommen. Und wer weiterziehen möchte, soll das tun.

Endlich hat Lukaschenko begriffen, daß wir in „einer Welt“ leben. Daß die Grünen Recht hatten mit ihren Forderungen. Daß Grenzen überflüssig sind. Daß Menschen das Recht haben, sich vor Krieg, Vertreibung und Hunger in Sicherheit zu bringen und sich eine neue Heimat zu suchen.

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Lukaschenko sollte Mitglied der Grünen werden. SeaWatch sollte ein Schiff nach ihm benennen. Die EKD sollte ihn auf den nächsten Kirchentag einladen.

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Und auch die deutschen Medien, feiern den „woken“ Mann für seinen Einsatz für die Flüchtenden.

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20211028 Lukaschenko 1

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20211028 Lukaschenko 2

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20211028 Lukaschenko 3

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EKD, Merkel, SeaWatch, Grüne, Lukaschenko: Wenn ihr Euch gefunden habt, dann wird die Welt eine bessere werden!

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One Comment leave one →
  1. Waffenstudent permalink
    28. Oktober 2021 15:25

    Daß Besuch nach wenigen Tagen zu stinken beginnt, das weiß man auch in Weißrußland. Ein dünn besiedeltes Land mit großen Wäldern ist das. Taiga nennt man den Wald. Und in der Taiga, da ist noch Platz für Millionen ungebetene Menschen. Die Wehrmacht marschierte lebend herein, aber nicht mehr hinaus! Präsidenten Lukaschenko weiß das, und darum ist er so großzügig mit seinen Einladungen. Wenn die Gäste die Taiga sehen und vom Schicksal der Wehrmacht erfahren, wollen sie sofort wieder hinaus aus Weißrußland.

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