Skip to content

Der Abschlußbericht über Mißbrauch und Gewalt bei den Regensburger Domspatzen liegt vor

19. Juli 2017

Dieser Bericht (Achtung, Link öffnet PDF) ist 440 Seiten stark.

.

Das Wort „homosexuell“ kommt auf 440 Seiten einmal vor, ebenso das Wort „Homosexualität“.

Die Täter waren keine pädophilen Homosexuellen (bis auf den Fall Präfekt J., wo diese beiden Worter fallen), sie waren Lehrer, Präfekten und Direktoren.

Die FAZ nennt den Bericht ein „Fanal für die katholische Kirche.“

Hauptsache, es ist kein Fanal für bestimmte, gehätschelte Minderheiten…

 

 

„Das Gender-Paradoxon“

18. Juli 2017

heißt ein vom Biologieprofessor Ulrich Kutschera 2016 veröffentlichtes Buch.

Aus der Amazon-Besprechung von Dasting-Hussner, 3. Januar 2017:

„Der Pflanzenphysiologe und Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera hat mit seinem Buch „Das Gender-Paradoxon“ eine fundierte Entlarvung der Gender Studies vorgelegt, die mittlerweile mit über 200 Lehrstühlen in Deutschland die Universitäten kontaminiert haben, sich immer weiter ausbreiten und Forschungsmittel zu Lasten anderer Wissenschaften und ohne erkennbaren Nutzen für den Erkenntnisfortschritt in den Wissenschaften vergeuden. Folgerichtig beschreibt Kutschera die Gender Studies und deren praktische Umsetzung (Gender-Mainstreaming) als „Gesellschaftskrebs“. Kutschera, der Erfahrung im Umgang mit ideologischen und religiösen Pseudowissenschaften hat – er hat sich lange mit dem Kraetionismus beschäftigt und bekämpft dessen Versuche, sich in den Wissenschaften zu etablieren -, widerlegt in seinem Buch mit zahllosen empirischen Belegen die quasi-religiösen Glaubenssätze der Gender Studies.

Letztlich lässt sich die Basisthese der Genderisten, nämlich dass der Mensch als Unisexwesen zur Welt kommt und sich erst dann durch gesellschaftliche Einflüsse zu Mann oder Frau entwickelt, auf den amerikanischen Psychologen und Erziehungswissenschaftler John Money zurückführen. Er hat die Behauptung aufgestellt, man könne aus Männern problemlos Frauen machen, wenn man sie von Kleinkind an als Frauen erziehen würde. Als Versuchskaninchen hat er sich in den 60er Jahren einen Jungen (Bruce Reimer) ausgewählt, dessen Penis bei einer Phimose-Operation versehentlich so verstümmelt wurde, dass er entfernt werden musste. Money empfahl den Eltern sie sollten das Kind einer Hormonbehandlung unterziehen, ihm einen weiblichen Namen geben und es als Mädchen erziehen. Das Experiment scheiterte gründlich. Money hat sich jedoch nie davon distanziert. Bruce, umbenannt nach Brenda, der sich später David nannte und sich so gut es ging wieder zum Mann umoperieren ließ, beging in den Dreißigern Selbstmord. Die ganze Geschichte wird im Buch ausführlich dargestellt.

Kutschera gibt fundiert Auskunft über den Sexualdimorphismus (bezeichnet in der Biologie deutliche Unterschiede in Erscheinung, Körperfunktionen oder Verhalten zwischen männlichen und weiblichen Individuen derselben (Tier)Art, Wiki J.R.) in Tier- und Pflanzenwelt und beim Menschen und stellt den evolutionsbiologischen Kontext her, ohne den man ihn nicht verstehen kann. Weiterhin referiert er über die verschiedenen Gebiete, auf denen dieser Dimorphismus wirkt. Dem gegenüber stellt er die Aussagen der Gender Studies. Für die Behauptung etwa, dass alle Menschen Unisexwesen wären, gibt es nicht einen einzigen schlüssigen und vor allem empirisch abgesicherten Beweis. Die Biologie und alle verwandten Wissenschaften können hingegen neben den evolutionstheoretischen Aussagen Berge von empirischen Belegen für einen angeborenen Sexualdimorphismus vorlegen, der sich auch auf Verhaltensweisen bis hin zu unterschiedlichen Lebensentwürfen auswirkt. Ausführlich geht der Autor auch auf Abweichungen vom Sexualdimorphismus (Homosexualität, Transsexualität) ein. Vehement und fundiert widerspricht er der Behauptung, man könne seine sexuelle Orientierung frei wählen.

Der Autor zeigt zudem Parallelen zwischen den Gender Studies und dem Kreationismus auf. Er weist auf die gemeinsamen Prinzipien dieser pseudowissenschaftlichen Ideologien hin. Es sind dies nicht hinterfragte und völlig unbegründete Glaubenssätze, Immunisierung gegen Kritik von außen, Diffamierung der Kritiker, selektive Wahrnehmung von Daten, keine Ergebnisoffenheit und heuristische Sterilität. Scharfe Kritik erntet auch das Gender Mainstreaming, die politische Agenda der Gender Studies. Die Umsetzung geschieht nach einer Art Kaderprinzip, das etwa für sozialistische Staaten des ehemaligen Ostblocks maßgeblich war. Es handelt sich um eine Art Hidden Agenda, die der Bevölkerung unter dem Deckmantel der Gleichstellung verkauft wird, tatsächlich aber vom alten Unisexgedanken ausgeht. Die Gender Studies wurden nie einer ernsthaften Forschungsevaluation unterzogen, die ihre Wissenschaftlichkeit und ihren Nutzen für den Erkenntnisfortschritt der Wissenschaft nachweist.

Das Buch ist in einem gut lesbaren Stil und spannend wie ein Krimi geschrieben – stellenweise auch mit durchaus notwendiger Polemik und Sarkasmus. Ein gut 16 Seiten starkes Literaturverzeichnis listet die dem Buch zugrunde liegende Literatur. Es gibt bereits eine ganze Reihe Bücher, die dem Gender Mainstream entgegentreten. Das Buch von Ulrich Kutschera ist meines Erachtens das fundierteste. Man kann ihm nur weite Verbreitung wünschen, damit Gesellschaft, Wissenschaft und Politik von diesem „Gesellschaftskrebs“ geheilt werden.“

.

Hier auch noch eine längere Radiobefragung des Professors aus 2015:

Zu Gast bei Ingo Kahle: Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Evolutionsbiologe, Uni Kassel. Ein Gespräch darüber, warum Frauen und Männer nicht gleich sind. Sa 11.07.2015

Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera sieht bei der Kindesadoption in der Ehe für Alle „staatlich geförderte Pädophilie „

18. Juli 2017

Und begründet dies wie folgt: „Im Lauf der Evolution der Säuger hat sich, über 150 Millionen Jahre hinweg, die Mutter-Kind-Bindung als stärkstes Band überhaupt herausgebildet. Entzieht man dem Kind somit vorsätzlich die Mutter als Bezugsperson (Homo-Männerpaare), oder versucht, den biologischen Erzeuger (Vater) durch eine Frau zu ersetzen, so ist das eine Verletzung des elementarsten Menschenrechts, das überhaupt existiert. Bei heteronormalen Elternpaaren mit Kindern sorgt ein genetisch verankertes Inzucht-Verbot, das man auch als „instinktives Tabu“ definieren kann, dafür, dass z. B. biologische Väter nicht ihre 20 bis 30 Jahre jüngeren Töchter heiraten und mit ihnen Nachwuchs zeugen – das wäre doch so einfach und effizient! Inzucht führt wegen Homozygotie (erbliche Einförmigkeit) zur Degeneration einer Population.“

.

Allerdings müßte man dann ergänzen, daß das Inzest-Argument für ein normales Elternpaar mit Pflegekind gleichermaßen gilt, denn das „instinktive Tabu“ des Inzuchtverbotes gilt für den Pflege-Vater gegenüber der Pflege-Tochter auch nicht.

„Polizei ermittelt wegen Hitlergruß bei Neonazi-Konzert“

17. Juli 2017

meldet die „Welt“.

Jetzt geht die Kampf-gegen-Rechts-Nummer weiter, als wäre beim G20-Gipfel in Hamburg nichts passiert.

„Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat unterdessen eine Änderung des Versammlungsrechts ins Gespräch gebracht, um gegen Neonazi-Konzerte vorzugehen.“ berichtet die „Welt“ weiter.

Denn, so verstehen wir das, das ist schlimmer, als in Hamburg ganze Straßenzüge zu demolieren, die Anwohner zu terrorisieren, 500 Beamte zu verletzen und zahllose Autos in Brand zu stecken.

Denn nach „Hamburg“ hat der Herr Super-Links-MP Ramelow sich nicht gemeldet und keine Änderungen des Versammlungsrechts gefordert.

Dabei gilt der Hamburger Landesverband der Ex-SED als ultralinks.

Welche Glaubwürdigkeit hat ein Ministerpräsident eigentlich, der einer Partei entstammt, die 40 Jahre lang das Volk terrorisiert hat? Die Mitglieder hat, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden?

Kehrt erst einmal vor eurer eigenen Türe, da liegt genug Schmutz herum. Ich gestehe jedem zu, Neonazis zu kritisieren, aber nicht dem Mitglied einer Partei, die selbst Menschen im KZ Sachsenhausen eingesperrt hielt.

Deren heutige Fraktionsvorsitzende im Bundestag schrieb: „Das in der Sowjetunion während der Stalinzeit entstandene … Gesellschaftsmodell ist die auf Grundlage unterentwickelter … Produktivkräfte, … einzig mögliche Form eines realisierten Sozialismus.“ (Wagenknecht 1992).

.

„Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, erklärte, die Versammlungsfreiheit sei zwar ein hohes Gut, das in einer Demokratie auf jeden Fall geschützt werden müsse. „Zugleich gilt es aber auch, einem Missbrauch dieser Freiheit vorzubeugen und unsere Demokratie zu schützen.“

Der Herr Schuster hat sich nach „Hamburg“ auch nicht gemeldet….

.

Außerdem schützt man keine Grundrechte, indem man sie abschafft.

 

Wenn keiner mehr Angela Merkel kritisiert,…

17. Juli 2017

… dann muß sie es eben selbst machen.

Zum Entscheidung, den G20-Gipfel in Hamburg zu veranstalten, sagt Merkel, sie übernehme gemeinsam mit Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz die Verantwortung für die Ausschreitungen.

In Hamburg seien „auch Dinge passiert, die absolut nicht akzeptabel sind. Dafür habe ich genauso die Verantwortung wie Olaf Scholz und drücke mich auch nicht davor.“ … Die CDU-Chefin distanzierte sich von Rücktrittsforderungen der Hamburger CDU an Scholz: „Ich habe mit der Hamburger CDU gesprochen, habe ihr ganz deutlich gesagt, dass ich das für falsch halte.“

.

Wo kommen wir denn auch hin, wenn die CDU in Hamburg so etwas wie Opposition betreibt?

 

So ist Wolfgang Bosbach

15. Juli 2017

Der spielt nur den Unbequemen, in Wirklichkeit zählt für ihn nur bedingungslose Anpassung.

Aber als „Unbequemer“ kann er sich besser vermarkten, Talk-Show-König werden, seine Geltungssucht besser ausleben (siehe auch sein inszenierter Abgang bei Maischberger, was ihm am Folgetag zahllose Interviews bescherte).

.

Folgende Szene von vor ein paar Tagen zeigt Bosbachs Charakter:

Erika Steinbach hat ihre letzte Rede im Bundestag beendet. Bundestagspräsident Lammert hat nicht besseres zu tun, als ihr nach der Rede dümmliche Belehrungen zu erteilen.

Das hassende Haus applaudiert Lammert, während Steinbach nach oben geht , an Bosbach vorbei, der in der dritten Reihe von oben sitzt.

Kaum ist Bosbach der Meinung, außerhalb von Steinbachs Sichtfeld zu sein, klatscht er schnell noch mit.

Schleim, Schleim, Schleim…

(Video beginnt direkt mit dieser Szene)

G20 = G19 gegen Trump?

15. Juli 2017

Macron durchkreutzt die feuchten Träume der Merkel und ihrer angeschlossenen Hofjournaille. Macron verläßt den ihm zugewiesenen Platz auf dem Gruppenbild.

Analitik meint: „Macron ist zu Trump geeilt, um dessen Isolation zu durchbrechen und sich symbolisch mit Trump zu verbünden. Beachten Sie, dass Trump ganz am Rande in der unteren Reihe platziert wurde. Trump sollte damit bloßgestellt werden, das wird gerne so gemacht bei den Summits. Putin hatte auch schon mal die Position inne, die Trump diesmal bekam. Macron hat sich demonstrativ gegen diese Bloßstellung geworfen.“

So geht Politik. Aber das wird die Merkel nie lernen.

.

14.07.2017: Trump besucht Paris. Eine herzliche Atmosphäre.

%d Bloggern gefällt das: