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Es gibt doch einen Grund, Merkel zu wählen und der heißt Martin Schulz.

18. September 2017

Am 14.09.2017 sagt er: „Ich glaube, dass die SPD eine gute Chance hat, die stärkste Partei in Deutschland zu werden“ Am 11. September meint er: „Merkel kann gerne als Vizekanzlerin in mein Kabinett“

Wenn man den hirnverbrannten Schwachsinn, den der von sich gibt, hört, fragt man sich: Wie würde der sich denn als Kanzler bei schwierigen politischen Verhandlungen verhalten? Wie flexibel ist der Mann?

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Merkel ist dem Amt geistig gewachsen, charakterlich aber nicht. Bei Schulz fehlt beides.

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Willkommenskultur

18. September 2017

So macht man das in Europa: Kaum ist der wohlgenährte junge Herr aus Syrien (sieht halt sea watch 2017 09 18.PNGnur wie ein Pakistani aus) aus größter Seenot gerettet, darf er die europäischen Schlampen direkt mal kennenlernen: Man fällt sich in den Arm und die etwas wahllose Dame legt vertrauensvoll die Hand auf die Kronjuwelen des Jünglings.

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Ja, so sind die Weiber in Europa: Willig, notgeil und ohne Hemmungen.

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Jetzt weiß der Mann, wie er sich dem Freiwild gegenüber zu verhalten hat. Eine gelungene Einweisung der Neusiedler durch die Damen des Schiffes SeaWatch.

Quelle: SeaWatch Twitter-Auftritt

Asylstatistik August 2017

15. September 2017

Wieviele neue Mitbürger, Chefärzte und Facharbeiter, Ingenieure, Bereicherer von Volksfesten und Fußgängerzonen, Freibadfans haben bamf august 2017.PNGGabriel, Merkel und de Maiziere im August unter Verstoß gegen das Dublin-Abkommen hereingelassen?

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18.651

(ohne Familiennachzug aus Gebieten, wo der Krieg vorbei ist).

Tendenz steigend (liegt wohl am Verschluß der Mittelmeerroute).

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Quelle BAMF. Aktuelle Zahlen zum Asyl, August 2017 (Achtung: Link öffnet PDF-Datei).

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18.600 entspricht der Einwohnerzahl der Gemeinde Eitorf im schönen Siegerland. Einmal durchislamisiert!

.eitdorf.PNG

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Bei 4 Personen Familiennachzug entspräche dies 93.000 Personen und damit der Stadt Flensburg an der Ostsee.

flensburg.PNG

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Einmal Flensburg im Monat! Dank Merkel.

 

 

Vorwürfe gegen deutsche Politikerinnen

15. September 2017

weidel Asylbewerberin

Fundort

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twitter merkel

Fundort

 

Das ist mein Lieblingsphoto von unserer geliebten und verehrten Führerin (der freien Welt)

15. September 2017

Ich weiß nicht warum, aber das Bild lädt irgendwie zum Träumen ein…

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merkel hohenschönhausen 1.jpg

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merkel hohenschönhausen 2

Quelle

„Ich liebe Sie“, sagt der syrische Flüchtling zu Merkel

15. September 2017

titelt die „Welt“. syrischer flüchtling

So ein dämlich-kitschiges Gesabbele. Der Mann aus dem Artikel hat nach eigenen Angaben seine Frau in Syrien zurück-/im Stich/in Sicherheit gelassen. Jetzt, wo der Krieg vorbei ist, hofft er auf Familiennachzug.

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Herr Rabenstein hat sich vor ein paar Tagen mit einem syrischen Bekannten unterhalten, der Mann ist Mitte zwanzig, seit 2014 in Deutschland.

Dessen Eltern stammen aus Aleppo und wohnen auch immer noch dort. Er sagte, daß es in Aleppo wieder völlig ruhig sei, das Leben habe sich wieder normalisiert.

Aleppo sei eine vergleichsweise offene Stadt, dort hätten verschiedene Volksgruppen zusammengelebt und dies habe auch gut funktioniert. Hier in Deutschland traf er nun Landsleute aus der syrischen Provinz, kleingeistig, islamistisch und borniert, die waren ihm offensichtlich peinlich.

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Liebe „Welt“, verschone uns mit Deinem Rührartikeln. Der Mann soll nicht Merkel lieben, sondern seine Heimat und Familie. Und wenn nicht, auch egal, der Krieg ist vorbei, die Leute haben bei uns nichts mehr verloren. Wer jetzt noch über Familiennachzug nachdenkt, der hat kein humanitäres Motiv mehr, der will Deutschland islamisieren.

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Die Saudis und Khatarer, die ja Milliarden in die Islamisierung Europs investieren, werden vermutlich auch einige Politiker auf ihrer „Liste“ haben.

Die Achterbahn der AfD

14. September 2017

Als die AfD aufkam, wurde sie zunächst ignoriert.

Hat nichts geholfen.

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Dann hieß es: Wir müssen die stellen! AfD-Vertreter landeten in den Quasselrunden. Verteilung 3-4 Gäste plus Moderatorin gegen AfD-Vertreter.

Hat wieder nichts geholfen.

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Dann wurde ab ca. Anfang 2017 die AfD wieder ignoriert von Medien und Quasselrunden.

Hat auch nichts geholfen.

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Seit ein paar Monaten sehen wieder wieder AfD-Vertreter im Fernsehen, vornehmlich Alice Weidel. Warum?

Die FDP soll ja offensichtlich als Auffangbecken für unzufriedene GroKo-Wähler aufgebaut werden. Und es würde sich natürlich schlecht machen, wenn die außerparlamentärische FDP in die Quasselrunde genommen wird, die AfD aber nicht.

Vielleicht ist es aber auch ein Akt der Verzweiflung: Die Angst vor einer immer stärkeren AfD hat (vielleicht) den nächsten Kurswechsel bestimmt. Und Merkel hat es nicht geschafft, daß Thema „illegale Einwanderung“ aus dem Wahlkampf heraufzuhalten. Selbst Herr Lindner, FDP, macht einen auf Geerd Wilders. (Alle Flüchtlinge müssen zurück!, Bild, 06.09.2017).

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Warum Alice Weidel so stark im Fernsehen präsentiert wird, kann man ja jetzt vielleicht auch sehen: Erst der „Skandal“ um die angebliche E-Mail, dann die angeblich schwarz-beschäftigte Putze. Zufall? Verschwörung? Wer weiß es.

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Gespannt bin ich auf die nächste und letzte Woche vor dem Wahltag: Kommt dann der ultimative Afd-Skandal? Wie damals, 1987 bei der Barschel-Affäre: Samstags kam der „Spiegel“ mit der Skandalgeschichte raus, ab Samstag/Sonntag Dauertrommelfeuer der linken Hetzepress, Sonntags war die Landtagswahl. Keine Zeit für Barschel zum Reagieren.

Andererseits: Die Zeiten haben sich geändert, die Medien haben das Vertrauen verloren, die „Skandale“ werden nicht mehr so schnell geglaubt. Bezeichnend, daß der „Welt“-Artikel mit der Skandalnummer sich hinter einer Bezahlschranke befindet.

weidel welt e mail.PNG

Quelle

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Johannes B. Kerner gibt sich in Bezug auf das AfD-Lager weltmännisch: „Die Wähler kann ich nicht alle per se verdammen…“

Wie nett, es wäre ja auch ein unerträgliches Leben, wenn man wüßte, daß man von Kerner verdammt wäre.

Aber der Meister sagt auch, er sei wütend bei dem Gedanken, daß „mit allergrößter Wahrscheinlichkeit im nächsten deutschen Bundestag, …, Nazis oder Menschen mit Nazi-Ideologie am Mikrofon stehen.“

Nun, Sprüche zu Migranten wie „Brennende Häuser haben gezeigt, daß die Aufnahmebereitschaft nicht grenzenlos ist.“ akzepieren wir auch nicht. Oh, ich seh‘ gerade, das war ja der Herr Wagenknecht.

 

 

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