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Wir importieren uns eine eigene, neue Unterschicht,…

15. Februar 2018

…nur Arbeit werden wir keine für sie haben, denn wir sind ja innovativ, wollen „Industrie 4.0“ und „Digitalisierung“.

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Quelle

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Dann können wir diese Unterschicht ganz der Sozialindustrie überlassen. Die schafft Werte, Exporterfolge und Devisen, um die uns die ganze Welt beneiden wird.

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Wie, Sie verstehen das nicht?

Dann studieren Sie bitte politische Wissenschaften, Journalistik oder Theologie, danach denken Sie modern, weltoffen und tolerant und verstehen das große Ganze endlich.

 

 

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Schulz ist schuld!

15. Februar 2018

Gut, daß sich die Medien jetzt auf einen Sündenbock geeinigt haben: Martin Schulz.

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Aber wer hat denn Schulz zum SPD-Chef vorgeschlagen, obwohl jedem klar sein mußte, daß er geistig überfordert wäre. Und auch charakterlich ungeeignet ist.

War das nicht Sigmar Gabriel?

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Und wer hat Schulz zum SPD-Chef gewählt? Die Delegierten der Partei, mit 100 Prozent.

Nicht auszudenken, wenn Schulz Kanzler geworden wäre….

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Merkel hat sich bei den Koalitionsverhandlungen über den Tisch ziehen lassen, sowohl inhaltlich, als auch bei der Vergabe der Ministerien. War wohl Schulz schuld.

Die Union ist schwach in die Koalitionsverhandlungen gegangen, weil Merkel eine Minderheitsregierung ausschloß und daher beim Scheitern der Verhandlungen keine Option mehr besaß. Nach Ende der Verhandlungen, am letzten Sonntag im ZDF, fiel ihr brühwarm ein, daß eine Minderheitsregierung doch geht.

Und so eine vertritt uns international….

Aber das Gerede über Schulz lenkt von Merkels Versagen ab.

Hoffentlich nicht mehr lange.

 

 

Widersprüchliche „Zeit“en, aber wenn’s der AfD-Beschimpfung dient, dürfen Linke das

13. Februar 2018

„Lügenpresse“ wäre für diese journalistische Glanzleistung aber sicher ein völlig unangemessener Ausdruck.

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2015

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2017

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Quelle „Zeit“ 2015, „Zeit“ 2017 und Tipgeber

Linker „Humor“,…

13. Februar 2018

… wobei ich davon ausgehe, daß nicht alle Linken so pietätlos sind.

Aber ein Völkermordverbrechen derart zynisch zu beschreiben, zeigt schon eine starke Verrohung.

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Fundort

Heute jährt sich der Bombenangriff auf Dresden

13. Februar 2018

Auch die Menschen in Köln mußten im Kriege Schreckliches erleiden. 262 mal wurde die Stadt bombardiert.

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Ein paar Zeilen aus dem Buch „Der Brand“ von Jörg Friedrich, beginnend mit der „Nacht der tausend Bomber“, dem Luftangriff auf Köln in der Nacht vom 30. zum 31. Mai 1942:

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„Als Harris die ›Operation Millennium‹ seinem Stabschef Portal und Churchill zur Genehmigung vorlegte, waren sie höchst angetan. Der Ruhm, den Luftkrieg zu einer so enormen technischen Vollendung zu führen, schien das aberwitzige Risiko wert. Es sollte eine Flotte von tausend Bombern den Himmel bedecken, gesteuert von 6500 britischen Fliegern, mit 1350 Spreng- und 460 000 Brandbomben beladen. Bomber Command, das über rund vierhundert einsatzbereite Maschinen und Crews gebot, mußte für solch eine Zahl alle Reserven mustern, Marineflugzeuge erbitten, ausrangierte Gefährte ölen und die Ausbildungsabteilungen zur Front berufen. Sie flogen mit dem höchsten Risiko. Eine Havarie dieses Unternehmens beendete die ganze Zukunft der Waffe. Entweder kam es zum Triumph oder zum Desaster. Der Alp, der keinen losließ, war die Kollision. Wie navigiert solch ein Schwarm nachts, ohne ineinanderzukrachen? Die Mathematiker von Operational Research rechneten den Fall durch und kamen auf eine Kollisionschance von eins zu tausend. Niemand glaubte das, aber genauso ist es gekommen.
Das Datum bestimmte der Mond – die letzte Aprilwoche 1942. Nun mußte noch die Stadt bestimmt werden, die Wahl fiel auf Hamburg. Es war die zweitgrößte deutsche Stadt und gefiel auch der Admiralität wegen der hundert U-Boote, die dort im Jahr produziert wurden. Am 26. April begann die Vollmondperiode und schlechtes Wetter. Die Wolken hingen dicht, und man wartete drei Tage. Am 30. wurde es Zeit, und der Einsatzbefehl kam: Köln. Es trug von Natur die Markierung in sich, den alten Rhein.
Die Bomber flogen von Norden an und folgten dem Strom gegen die Richtung nach Süden. Jede zweite Maschine lenkte der GEE-Strahl. Crews mit besonderem Zielfindungstalent zogen vorneweg als Angriffsführer und setzten Leuchtkörper. Für das Bombardement war die unfaßliche Spanne von neunzig Minuten befohlen; alle fünf Sekunden erschien ein Bomber über der Stadt.
Die Überzahl der kleinen, leichten Brandbomben läßt Abertausende von Einzelbränden auch dann keimen, wenn ein Bruchteil nur zündet. Wenn ferner Sprengmunition verhindert, daß jemand löscht, kommt eine flächendeckende Feuersbrunst zustande.
Das ging nicht ganz auf. 12 000 Einzelbrände verschmolzen zu 1700 Großbränden. Allerdings waren die Leitungen intakt geblieben. Hundertfünfzig Feuerwehren aus Düsseldorf, Duisburg, Bonn rasten herbei, legten Schläuche von den Hydranten in die Hausflure, Riesenrohre tauchten in den Rhein, saugten Zigtausende Kubikmeter Wasser, Motorspritzen generierten den Druck, um es kilometerweit an die Schadensgebiete zu pumpen. Der Flächenbrand von Lübeck wollte nicht aufkommen. Köln als die modernere Stadt mit breiteren Straßen konnte sich wehren.
Die Flakbatterien mit ihren Suchscheinwerfern fügten dem Angreifer 3,9 Prozent Verlust zu, seine bisher höchste Rate, die er jedoch mit Erleichterung trug. Sie hatte sich gelohnt. Der Tausendbomberangriff war eine enorme waffentechnische Errungenschaft, zeigte er doch die Kapazität der Streitmacht. Nun erst hatte Bomber Command den Zweiflern bewiesen, daß seine Kampagne zu einem eigenen Krieg erwachsen konnte. England würde bald Kriegführender und nicht bloß Kriegsdulder mit beachtlichen Nehmerqualitäten sein. Jetzt habe man die Handschuhe ausgezogen, bemerkte Churchill, und kündigte dem Parlament an, im Laufe dieses Jahres würden alle deutschen Städte, Häfen und Zentren der Kriegsproduktion »einer Feuerprobe unterworfen werden, wie sie kein Land an Unablässigkeit, Strenge oder Umfang bisher erlebt hat«.
Wie soll man das Ergebnis in Worte fassen? Die Bomber Crews meldeten zu Hause, ab der 55. Minute habe man sich gefühlt wie über einem speienden Vulkan. Die NS-Presse raste gegen die »britischen Mordbanden, die gegen Wehrlose Krieg führen«. Das seien Bestien und keine Menschen mehr. Am Morgen, als überall noch beißender Qualm in der gesamten Stadt hing, die Augen rötete und in den Kleidern steckte, seien diejenigen, wie die selbst schwer getroffene Kölner Zeitung schrieb, »die die Nacht überlebten und sich am Morgen die Stadt anschauten, sich bewußt gewesen, daß sie ihr altes Köln niemals wiedersehen würden«.

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3300 Gebäude waren zerstört und 9500 beschädigt, kein sehr großer Schaden in einer 772 000-Einwohner-Stadt. Es brauchte denn auch insgesamt 262 Luftangriffe, bis am Ende die Altstadt zu 95 Prozent zerstört war.
Das Gesicht der Stadt mißt allerdings nicht in Prozenten. Es war entstellt durch die Beschädigung des auf die Römerzeit zurückreichenden Straßenzugs der Hohen Straße, die Zerstörung der Ostseite des Alten Marktes mit seinen Bauten aus der Spätrenaissance und den Verlust des Westbaus von St. Maria im Kapitol, auf römischem Schutt im 11. Jahrhundert auf einem Hügel am Rhein errichtet, eines der harmonischsten Bauwerke des Abendlandes. In steinernen Sarkophagen, im Chor der dreischiffigen Basilika eingemauert, ruhten die Gebeine der Elftausend Jungfrauen noch vierunddreißig Monate bis zum 2. März 1945, dem ›Ende von Köln‹. Vier Tage nach diesem 262. Angriff rückte die US-Armee ein.
Der Tausendbomberangriff forderte 480 Tote und 5000 Verletzte, welche sich überwiegend außerhalb der großen Wohnblockkeller aufgehalten hatten, die stabilen Schutz boten. Auch diese Zahlen übertrafen alle der bisherigen Kampagne, die Briten beanspruchten allerdings, 6000 Tote erzielt zu haben. Eine vierstellige Menge paßte besser zur Dimension von ›Millennium‹. Luftfahrtminister Archibald Sinclair gratulierte der Truppe mit dem Versprechen: »Der nächste Höhepunkt wird noch gewaltiger sein.« Churchill ließ dem Bomber Command öffentlich ausrichten, Köln sei die »Vorankündigung dessen, was eine deutsche Stadt nach der anderen von nun an hinnehmen muß«.“

„Ist die SPD noch eine Volkspartei?“

12. Februar 2018

Iiiiih! Hiiiiiilfe!

Was für eine Frage?

Allein die Frage beinhaltet doch völkisches Gedankengut!

„Volk“, was für ein Nazi-Jargon!

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Die einzigen, die noch so reden, sind doch das rassistische Grundgesetz (…hat sich das Deutsche Volk …dieses Grundgesetz gegeben.) und die AfD.

Für die Anderen gibt es kein „Volk“ mehr, die fahren auch keinen Volkswagen, sondern höchstens einen VW.

„Aber Deutsche machen das auch!“

12. Februar 2018

hören wir immer wieder bei Klagen über das Fehlverhalten gewisser, von Frau Merkel eingeladener „Fachkräfte“.

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Stimmt.

Aber es ist trotzdem kein Argument. Denn unter Deutschen ist ein solches Verhalten unerwünscht. Und wird gesellschaftlich geächtet.

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In den Gesellschaften unserer Einwanderer ist dies nicht immer so. Der ehemalige Nordafrika-Korrespondent der ARD, Herr Samuel Schirmbeck, schreibt dazu in der FAZ vom 11.01.2016:

„Der Unterschied liegt darin, dass die sexuelle Gewalt in Nordafrika und im Nahen Osten zum Alltag gehört und dass in dieser Hinsicht dort permanent „Oktoberfest“ und „Karneval“ ist, denen sich keine Frau entziehen kann, indem sie diese Veranstaltungen meidet. Die Gewalt beginnt vor der Haustür auf der Straße. Nawel, eine algerische Mitarbeiterin, berichtete mir von regelmäßigen Übergriffen im Bus. Obwohl sie eigentlich die Verschleierung ablehnte, verhüllte sie sich für die Fahrt mit einem Hijab (Kopftuch). Das hielt Männer im Gedränge nicht davon ab, sich durch Reibung an Nawels Körper Befriedigung zu verschaffen.

Rachida, eine marokkanische Mitarbeiterin, musste ich eines Tages von meinem Grundstückswächter per Fahrrad abholen und heimbringen lassen. Sie hatte beschlossen, die Djellaba (langes Gewand) abzulegen, und war daraufhin von jungen Männern mit Messern verfolgt worden. Nun wurde sie, mit wippendem Haar und in Jeans auf der Fahrradstange sitzend, an ihren Peinigern vorbeigefahren.“

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Wie heißt es so schön: Man soll nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

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