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Diagnose

25. März 2017

diagnose

Hilferuf!

25. März 2017

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Aus der beliebten Rätselreihe: „Finde den Fehler im Bild“,…

25. März 2017

..heute das Bild:

„Religionsführer gedenken der Opfer des Londoner Terroranschlages“

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Kleiner Tip: Es handelt sich um zwei Objekte.

Maut

24. März 2017

Heute soll also im Bundestag die Maut beschlossen werden.

Die, die das beschließen, sind natürlich alle weltoffen, tolerant und denken immer europäisch.

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Wer also demnächst von Deutschland nach Italien fährt, der darf dann für 3 verschiedene Mautsysteme zahlen, bei einem Umweg über die Schweiz gar für 4 Systeme.

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Man fühlt sich ans Mittelalter erinnert, als jeder Adlige, dessen Gebiet an den Rhein grenzte, am Fluß eine Zollstation errichtete. Zwar verdanken wir dieser Tatsache die schönen Burganlagen am Mittelrhein, aber trotzdem…

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Bei der Maut wäre eine europäische Lösung bzw. Absprache mal wirklich überlegenswert.

Aber daran denken unsere weltoffenen und toleranten Werteeuropäer nicht. Die EU wird nur mit Problemen belastet, die sie nicht lösen kann, vgl. die unkontrollierte Masseneinwanderung.

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Nebenbei: Wir erinnern uns an Merkels Wort im Wahlkampf 2013: „Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben“.

Früher nannte man das ein Ehrenwort. Aber kann man das Wort bei Frau Merkel überhaupt verwenden?.

 

„Ich werde als hysterisch bezeichnet, weil ich Angst um meine Tochter hab, die am Sonntag auf Klassenfahrt nach London geht. Wie würdet ihr euch fühlen?“

23. März 2017

fragt ein Leser bei PI nach dem Anschlag in London.

Mein Vorschlag: Verlegt die Klassenfahrt nach Budapest.

Da herrschen zwar nicht diese edlen, weltoffenen und toleranten Politiker wie bei uns. Die den ganzen Tag von „Werten“ reden, aber zusehen, wie der öffentliche Raum in Kriminalität ertrinkt.

Die den Islam so mögen. Vielleicht, weil die Saudis sich das was kosten lassen.

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Dafür können die Kinder in Budapest sicher über die Straße gehen.

Abu Izzadeen soll der Attentäter von London heißen (Nachtrag: Umstritten, sitzt angeblich im Knast)

22. März 2017

Aus der englischen Wiki mit Google-Übersetzer:

Persönlicher Hintergrund

Abu Izzadeen ist ein britischer Staatsbürger, geboren am 18. April 1975 in Hackney, Ost-London, zu einer Familie, die ursprünglich aus Jamaika stammte. Brooks konvertiert zum Islam am Tag, bevor er 18, am 17. April 1993, änderte seinen Namen zu Omar, aber lieber als Abu Izadeen genannt werden. Er spricht fließend Arabisch. [6] [7]

Er trainierte und arbeitete eine Weile als Elektriker. Er und seine arabisch geborene Frau abu izzadem.PNGMokhtaria waren 1998 verheiratet. Sie haben drei Kinder. [7] [8] [9]
Politische Aktivitäten

Abu Izzadeen traf Omar Bakri Muhammed und Abu Hamza al-Masri in der Finsbury Park Moschee in den 1990er Jahren; Dies ist, wenn er gedacht wurde, radikalisiert zu werden. [8]

Er besuchte Pakistan im Jahr 2001, vor dem 11. September Angriffe, als Teil von Al-Muhajiroun; Er behauptet, er sei dort, um eine Reihe von Vorträgen zu geben. Er behauptete auch, Terror-Trainingslager in Afghanistan besucht zu haben. [7] [8]

Er beschrieb die 7/7 Selbstmordattentäter in London als „völlig lobenswert“. [10]

Am Vorabend des Jubiläums der 7/7-Angriffe in London wurde er in einer Gruppe von Muslimen in Birmingham gedrosselt und lachte über diejenigen, die an den Krieg gegen den Terror glauben und die ein Bedürfnis haben, dem islamischen Terrorismus zu widerstehen. Er verspottete auch den Mut der Journalisten, die von Aufständischen gefangen wurden. [11]

Er hat offen gesagt, dass er als Selbstmordattentäter sterben will. [12]

Am 20. September 2006 unterbrach Abu Izadeen und Anjem Choudary den Hauptsitz von John Reid als erstes öffentliches Treffen mit Muslimen seit seiner Verabredung. Er nannte Reid einen „Feind“ des Islam. [13] John Humphrys interviewte Izzadeen am 22. September 2006 Ausgabe von BBC Radio 4’s Today Programm. In einer heftigen Diskussion erklärte Abu Izzadeen, dass es sein Ziel sei, das Scharia-Gesetz in Großbritannien herbeizuführen, und dass dies erreicht werden sollte, ohne dem demokratischen Prozess zu folgen, sondern „im Einklang mit der islamischen Methodik“. [14]
Verhaftet
Februar 2007

Die britische Polizei verhaftete Abu Izadeen wegen des Anreizes des Terrorismus am 2. london terrorAugust 2007. Ein Sprecher für Schottland-Yard sagte, dass die Verhaftung mit einer „laufenden Untersuchung“ zusammenhängt, die eine Absprache von Abu Izadeen in der Region West Midlands im Jahr 2006 beinhaltet Der 20 September 2006 Vorfall. [15] [16]
April 2007

Er wurde am 24. April 2007 im Rahmen des Terrorismusgesetzes 2000 erneut in einer vor der Morgendämmerung verhängten Polizei verhaftet „im Zusammenhang mit der Anregung anderer, Terrorakte im Ausland und Terrorismus-Fundraising zu begehen“. [17]
April 2008

Am 17. April 2008 war Izzadeen unter sechs Männern, die bei Kingston Crown Court wegen Terrorismus verurteilt wurden, während die Jury ein Urteil über eine dritte Anklage zur Förderung des Terrorismus nicht erreicht hatte. [18] Er wurde später für viereinhalb Jahre eingesperrt.
November 2015

Am 14. November 2015 wurden Izzadeen und Sulayman Keeler von der ungarischen Polizei in Lőkösháza, Ungarn, mit einem Zug nach Bukarest, Rumänien, eingesperrt, weil sie sich nicht identifizieren konnten. [19] [20] [21] [22] Während der Haftzeit am 17. November 2015 erschien im Schengener Informationssystem ein europäischer Haftbefehl gegen beide Personen. Die beiden Männer informierten die britischen Behörden nicht über das Verlassen des Vereinigten Königreichs trotz der gerichtlichen Entscheidung, die sie dazu ermächtigte.

Erdogan zittert

22. März 2017

Es ist Mittwoch, der 22.03.2017. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der „Django von Berlin“, hält seine erste Rede.

Präsident Erdogan sitzt nervös vor dem Fernseher, Simultandolmetscher übersetzen dieerdogan.PNG Worte Steinmeiers ins Türkische.

Erdogans linkes Auge zuckt vor Anspannung, er weiß, was ihn erwartet: „Denn die Worte, die der Bundespräsident direkt nach seiner Vereidigung in seiner Antrittsrede an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan richtet, sind scharf und unmissverständlich. Sie hallen in ungewöhnlicher Härte durch den Bundestag, ungewöhnlich für einen Bundespräsidenten.“ so Welt-Online.

Und da fallen die Worte, die Erdogan so fürchtete, der Puls schnellt hoch, er faßt sich an den Hals, das bereitstehende Ärzteteam eilt zu ihm, versucht den Kreislauf zu stabilisieren, nur Sekunden, nachdem Steinmeiers Worte wie ein Bombenteppich auf die Türken prasseln: „Geben Sie Deniz Yücel frei!“

„So sind die Deutschen“ flüsterst man in Erdogans Umkreis „Brutal, rücksichtlos und immer drohend. Was hat sich bei denen seit Hitler schon geändert?“

Mit letzter Kraft sagt der röchelnde Erdogan: „Wir müssen nachgeben. Sonst werden die Deutschen als nächsten Schritt damit drohen, unseren Botschafter in Berlin einzubestellen. Das würde die Türkei als Staat nicht überleben.“

Danke, Frank-Walter Steinmeier, für diese klaren Worte! Diese haben vielleicht einen Krieg verhindert.

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