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Rabensteins kleine Nazisammlung, Teil 1: Hergé

21. Februar 2019

Es verwundert immer wieder, wer nach 1945 als Nazi in der Verdammnis verschwand und wer fröhlich weitermachen durfte. Und heute noch hoch angesehen ist.

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Z.B. Herge, der Schöpfer von „Tim und Struppi“.20190221 herge

Dieser schrieb 1942 den Band „Der geheimnisvolle Stern“.

Wiki: Das Album erschien 1942 während der deutschen Besetzung Belgiens. In der ersten Ausgabe war die „gegnerische“ Expedition deutlich als gegen Europa gerichtetes amerikanisch-jüdisches Unternehmen erkennbar, finanziert von einem Bankier mit dem erkennbar jüdischen Namen „Blumenstein“, der auch äußerlich mit den antisemitischen Klischees jüdischen Aussehens (aufgeworfene Lippen, krumme Nase, kleine und dickliche Figur, schwarze Haare) gezeichnet wird. Mit der Neuausgabe von 1954 wurden einige dieser Andeutungen verwischt, Blumenstein hieß nun Bohlwinkel und kam aus dem fiktionalen Staat Saõ Rico. Die amerikanische Flagge an Bord der Peary wurde wegretuschiert.“

Und im Eintrag über Herge schreibt Wiki: „1940 illustrierte Hergé das antijüdische Buch Fables von Robert de Vroylande, wobei er sich stark an antisemitischen Karikaturen aus demselben Zeitraum orientierte.

.20190221 herge 2

Was soll’s, so können die entnazifizierten Tim und Struppi weiter jung und alt erfreuen.

 

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„Mehr Demokratie wagen“…

21. Februar 2019

…wollte die SPD einmal.20190221 Willy Brandt

Heute steht sie für Demokratieabbau.

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Was hätte Willy Brandt wohl zu seinen Urenkeln gesagt?

Karl Lagerfeld war doch relativ populär

20. Februar 2019

Sicher auch deshalb, weil er uns mit seinen sexuellen Vorlieben verschont hat und nicht mit einem Knäblein an der Hand in der Öffentlichkeit herumgelaufen ist.

Auch nach Jahren auf Sendung wissen wir nicht, was Anne will

20. Februar 2019

Nur, daß deren Sendung den falschen Namen trägt. Besser wäre „Linke unter sich“ oder „Marxistisches Meeting“ oder „Linke Echokammer live“.

Grausig!

War das der wirkliche Grund für die Flüchtlingskrise?

20. Februar 2019

FAZ-Leser Hans Meier gibt seine Einschätzung wieder  ( Hans Maier (Maier1517) – 12.02.2019 17:11 Uhr)

„Warum setzt(e) die Bundesregierung alles daran, damit Syrer nicht in ihrer Heimat Syrien bleiben?

Natürlich ist das Narrativ von der angeblichen Flüchtlingsbewegung angeblich ganz Afrikas Blödsinn. Das Narrativ soll(te) nur ablenken von der entscheidenden Flüchtlingsbewegung:

Die sog. Flüchtlingskrise ist zuerst eine syrische Flüchtlingskrise, die allein ein eiskalt kalkuliertes Kriegsmittel der gewollten Migration darstellt(e) und – neben dem IS-Terror, gegen den auch die Bundeswehr nicht wirklich vorging – nur ein Mittel ist, um ein Syrien unter Assad zu einem Regime-Change zu zwingen.

Oder warum wurden den Hilfsorganisationen die Mittel vor Ort gestrichen? Warum sollte das Geld eines sog. Merkel-Rutte-Erdogan-Paktes nicht nach Syrien, sondern in die Türkei fließen? Weil Syrer überall hinsoll(t)en, aber nicht in ihre Heimat Syrien.

Und warum das alles? Um die völkerrechtswidrige israelische Annexion des syrischen Golans und das Öl und Gas, was Israel unter dem syrischen Golan gefunden hat, zu sichern und ein Groß-Israel bis zum syrischen Euphrat weiter zu voranzutreiben.“

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Es mutet tatsächlich merkwürdig an, daß ab 2014 – so mehrfach gelesen – dem UN-Flüchtlingshilfswerk die Mittel halbiert werden. Und da wollen unsere „Eliten“ von der Wanderung Richtung Europa überrascht gewesen sein?

Warum und auf wessen Drängen hin Assad gestürzt werden sollte und soll, das sagt man uns nicht. Es wird sicher nicht nur Israel ein Interesse haben, auch diverse Golfstaaten, deren Pipelinebau durch Syrien Assad blockiert. So wissen wir meist nichts Genaues.

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Aber eines schon: Daß Merkel in der „Flüchtlingskrise“ nicht aus vermeintlich christlicher Verantwortung gehandelt hat. Die einheimischen Helfer der Bundeswehr in Afghanistan wollte sie auch nicht aufnehmen, obwohl die von der Taliban bedroht sind. Ebensowenig die südafrikanischen Buren.

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Und: Wir haben jetzt 2019. Die US-Regierung hat kein Interesse an der Fortsetzung des Krieges, Assad sitzt wieder fest im Sattel.

Zeit, die Syrer wieder nach Hause zu schicken.

Kein Kommentar

18. Februar 2019

20190218 lmu

Fundstelle

Ist es in anderen Ländern wohl auch so, …

18. Februar 2019

…daß Politiker relativ schamlos so auftreten, als wären sie die Vertreter fremder

Interessen?

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Bei den Grünen hat man als „Atlantiker“ keinerlei Hemmungen, öffentlich aufzutreten, ähnliches bei der FDP.

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Auch in der Union kann man an der Debatte über „North-Stream 2“ sich anschauen, wer wofür steht.

 

 

 

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