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Grenzwerte im Krieg gegen die Autoindustrie

26. Juli 2017

Haben Sie schon einmal von „MAK-Werten“ gehört? Dabei geht es um zulässige Höchstwerte von Stoffen auf dem Arbeitsplatz.

Wiki: „Die Maximale Arbeitsplatz-Konzentration ist die Konzentration eines Arbeitsstoffes, die nach dem gegenwärtigen Stand der Kenntnis auch bei wiederholter und langfristiger Exposition im Allgemeinen die Gesundheit der Beschäftigten nicht beeinträchtigt und diese nicht unangemessen belästigt.“

Jetzt staunen wir bei den Stickoxiden:

mak werte

Quelle: Wikipedia

0,95 mg bei NO2 pro Kubikmeter Luft sind 950 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft.

Das ist also gesundheiltich unbedenklich!

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Und wie sehen die Grenzwerte auf der Straße aus?

Umweltbundesamt: „Zum Schutz der menschlichen Gesundheit wurde europaweit für Stickstoffdioxid der 1-Stunden-Grenzwert von 200 µg/m3 festgelegt, der nicht öfter als 18-mal im Kalenderjahr überschritten werden darf. Der Jahresgrenzwert beträgt 40 µg/m3. Zum Schutz der Vegetation wird ein kritischer Wert von 30 µg/m3 als Jahresmittelwert verwendet.“

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40 Mikrogramm sind 1/23tel von dem MAK-Wert von 950 Mikrogramm!

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Dieses ganze „Diesel ist schädlich“-Geschwafele ist offensichtlich nur Vorwand für einen Vernichtungskrieg gegen die deutsche Automobilindustrie.

Wieso wehren die sich nicht?

 

 

 

 

Was bedeutet „Bestseller“?

26. Juli 2017

Wiki: Bestseller (engl. best, „am besten“ und to sell, „verkaufen“) ist ein Anglizismus für Handelsartikel, deren Absatzvolumen überdurchschnittlich hoch ist. Diese Statistiken werden in Bestsellerlisten veröffentlicht.“

Statistiken? Nix gut, damit haben Linke es eh nicht.

„Die SPIEGEL-Bestsellerliste stützt sich auf Verkaufszahlen“ sagt der „Spiegel“ selbst. Ist ja auch logisch, bei der Bezeichnung der Liste.

Aber der „Spiegel“ weiter: „Eingriffe in die Bestsellerliste sind den Regularien zufolge möglich, allerdings selten.“

Wer soll schon deren angebliche Regularien kennen? Wenn es diese überhaupt gibt. Riecht nach billiger Ausrede.

Wenn ich was als Verkaufsliste bezeichne, dann sollte es auch eine sein. Ich kann auch nicht Bier aufs Etikett der Flasche schreiben und dann Apfelsaft einfüllen.

Der „Spiegel“ hat also wider besseres Wissen Sieferles „Finis Germania“ aus der Verkaufsliste gestrichen und behauptet, das Buch sei „rechtsradikal, antisemitisch und geschichtsrevisionistisch“

Ach was? Läuft die Anzeige des Zentralrats der Juden schon? Ist die Einziehung des Buches beantragt?

Nein?

Fazit: „Spiegel“ manipuliert Verkaufsliste. Statt sich zu entschuldigen, argumentiert er wie die Stasi es getan hätte.

Keine Zustände wie im alten Rom, eher wie in Ost-Berlin.

Wären uns diese engagierten, jungen Damen damals zur Hilfe geeilt, wer weiß, wie die Panzerschlacht im Kursker Bogen ausgegangen wäre?

25. Juli 2017

Silvio Vietta: Deutschlands Grenzenlosigkeit und die kommenden Konflikte der Welt-Gesellschaft

25. Juli 2017

»Was auf Europa noch in diesem Jahrhundert zukommt, ist klar: Masseninvasionen von Armutsflüchtlingen aus den Armenhäusern der Welt nach Europa, vornehmlich aus Afrika, dessen Bevölkerung sich noch in diesem Jahrhundert zweimal verdoppeln wird auf über zwei, dann über vier Milliarden. Dabei hat die europäische Politik langfristig nur zwei Optionen: (A) die Flüchtlingsströme unbegrenzt nach Europa einfließen zu lassen oder sie (B) mit allen Maßnahmen, die zu Gebote stehen, vernünftig zu steuern. Option (A) würde langfristig auf eine Afrikanisierung Europas – und vor allem Deutschlands – hinauslaufen. Modell (B) setzt zweifellos etwas voraus, was die Griechen im Kampf gegen die Perser zur Verteidigung von europäischer Freiheit und Demokratie hatten, Europa aber – insbesondere Deutschland – nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend verloren hat: die Bereitschaft zur Wehrhaftigkeit.«

Fundstelle

Die nächsten Enthüllungen des „Spiegel“

25. Juli 2017

Nach dem Schockartikel über den Kartellskandal in der deutschen Autobranche, folgt nun Schlag auf Schlag. Der „Spiegel“ ist angriffslustig wie früher.

Es lebe der Investigativjournalismus!

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Nächstes Heft:

Die geheime Zusammenarbeit zwischen VW und Audi. Man soll sogar gemeinsam Motoren entwickeln! Betrug am Kunden.

In den VW-Audi-Skandal  sind wohl auch noch Seat und Skoda verwickelt. Die verbauen auch illegalerweise Motoren von VW.

Käufer fühlen sich betrogen. „Warum kostet ein Audi A4 mehr als ein Skoda Octavia, wenn es die gleiche Technik ist? Wir wollen die Differenz erstattet haben“ fordern Audi Käufer. Milliardenstrafen drohen.

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Übernächstes Heft:

Dr. Oekter ist gar kein Arzt und seine Pizza kein Heilmittel. Millionen Kranke sind vertzweifelt.

Schüler Kevin M., 18 Jahre, 1,76 m, 148 kg klagt an: „Ich wollte mit einer Pizzakur von Dr. Oetker abnehmen, stattdessen nahm ich weiter zu. Ich bin so enttäuscht.“

Dr. Oetker flüchtet nach Paraguay, Milliardenstrafe erwartet.

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Weitere Enthüllungen folgen.

 

Wahlkampf: Wozu?

25. Juli 2017

Unsere politische Kaste will wohl jetzt einen Pseudostreit um die Fast-Nie-Flüchtlinge inszenieren, daher der Vorstoß von Dr. Martin „Luther“ Schulz zu diesem Thema.

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Zunächst einmal erscheint dies ungewöhnlich. Üblicherweise heißt es bei Themen, die dem Volk nicht schmecken, aber vom Parteienkartell im Auftrage von ??? durchgezogen werden, solche Themen „müsse man aus dem Wahlkampf heraushalten“, sie „eignen sich nicht dafür“ usw.

Hat in der Vergangenheit auch immer geklappt.

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Aber jetzt versucht man ein neues Schauspiel. Die Kartellparteien haben wohl großes Unbehagen bei dem Gedanken, daß demnächst die AfD im Bundestag sitzen könnte.

Denn dann gäbe es zum ersten Mal seit langem wieder eine Oppositionspartei im hohen Hause. Nordkorea ade!

Jetzt muß man also ein bischen Wirbel machen, seitens der SPD und CSU. Um dem Wähler vorzugauckeln, man sähe etwas anders als Merkel. Nun, man hatte am Kabinettstisch 4 Jahre Zeit, etwas anderes zu verlangen.

Und Bayerns Ministerpräsident Drehhofer (Keine Namenswitze, aber der ist zu schön) hofft, mit diesem albernen Komödienstadl der AfD zu schaden „Jetzt geht es mir vor allem darum, durch kluge Politik vielleicht noch zu erreichen, dass wir die AfD unter die Fünfprozenthürde drücken.“

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Verehrter Herr Drehhofer, treten Sie zurück und nehmen Merkel gleich mit, das würde sicher der AfD schaden.

„Gutti“ als Minister in Berlin?

25. Juli 2017

Gerüchtehalber soll die CSU mit dem Gedanken spielen, den Freiherrn Karl-Theodor von und zu Guttenberg als Minister ins nächste Kabinett zu senden.

Natürlich, er ist ein Schwätzer, (Dissertations-)Betrüger und Schaumschläger.

Anderseits: Warum nicht. Womit unterscheidet er sich da von etlichen der Figuren in Berlin?

Der Unterschied: Er sieht besser aus und hat so ein herrlich adeliges Gehabe. Und er nahles merkelkleidet sich besser. Ist bei der lausigen Konkurrenz fast schon ein Vorteil.

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Passenderweise wiederholt Sat1 am 09.09.2017 die Satire „Der Minister“ aus 2013. Natürlich keine Doku über „Gutti“, aber eine sehenswerte Satire.

 

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