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Antifaschismus

9. April 2021

Lehrerin Dimetra schreibt auf Twitter: Obwohl fast alle geimpft, drückte sich heut die Kollegin im Lehrerzimmer entschlossen ihre FFP2 aufs Gesicht u meinte: „Meine #Maske tragen ist für mich ein antifaschistisches Statement!“

.20210409 Klemp

Für die Sportbootkapitänin, Fräulein Pia Klemp, geht es beim Einschleusen illegaler Einwanderer auch nur um den Kampf gegen den Füher: Ich sehe die Seenotrettung nicht als eine humanitäre Aktion, sondern als Teil eines antifaschistischen Kampfes“

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Jetzt wissen wir wenigstens, was wir dem protestierenden Nachbarn entgegnen, wenn dieser Nachts bei uns klingelt, weil wir um 00.30 Uhr mit der Schlagbohrmaschine lärmen: „Bohren ist Antifaschismus, Du Nazi!“

Der israelische Historiker Harari zum jüdischen und später christlichen Gebot der Nächstenliebe

9. April 2021

Einige jüdische Gelehrte haben die Ansicht vertreten, selbst das berühmte Gebot «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst» beziehe sich nur auf Juden, und es gebe absolut kein Gebot, Nichtjuden zu lieben. Tatsächlich lautet der ursprüngliche Text im biblischen Buch Levitikus: «An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst» (Lev 19,18) – was den Verdacht nahelegt, dass mit «dein Nächster» nur Angehörige des eigenen Volkes gemeint sind. Verstärkt wird dieser Verdacht noch durch die Tatsache, dass die Bibel den Juden befiehlt, bestimmte Völker wie die Amalekiter und die Kanaaniter zu vernichten: «Aus den Städten dieser Völker jedoch», heißt es
in der Heiligen Schrift, «die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. Vielmehr sollst du die Hethiter
und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung weihen, so wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemacht hat» (Dtn 20,16-17). Das ist einer der ersten überlieferten Fälle in der Menschheitsgeschichte, in denen ein Genozid als religiöse Verpflichtung dargestellt wurde.

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Erst die Christen pickten sich ein paar Leckerbissen aus dem jüdischen Moralkodex heraus, verwandelten sie in allgemeingültige Gebote und verbreiteten sie über die gesamte Welt. Tatsächlich spaltete sich das
Christentum genau an diesem Punkt vom Judentum ab. Während viele Juden bis heute glauben, das sogenannte «auserwählte Volk» sei Gott näher als andere Nationen, verkündete der Begründer des Christentums – der heilige
Apostel Paulus – in seinem berühmten Brief an die Galater: «Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid ‹einer› in Christus Jesus.» (Gal 3,28)

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Quelle: Aus dem in der Abbildung dargestellten Buch

So stellt sich mir das Gechehen um den Tod Georg Floyds da

7. April 2021

Minneapolis, 30. Mai 2020

Eine Polizeistreife wird von einem Geschäft aus angerufen, eine Kunde habe eventuell mit Falschgeld gezahlt. Als die Streife ankommt, sitzt der Verdächtige im Auto auf der anderen Straßenseite.

Die Beamten sprechen mit ihm und beschließen – aus welchem Grunde auch immer, sagt man uns nicht – ihn mit auf die Wache zu nehmen.

Der Verdächtige wird in Handschellen gelegt, leistet aber Widerstand, als man ihn ins Auto setzen will.

Wir können davon ausgehen, daß zu diesem Zeitpunkt den Beamten klar war, daß der Mann ein vorbestrafter Gewaltverbrecher war. Aber auch wenn dies nicht klar war, der Mann war mit Drogen voll und muskulös. Solche Leute können extrem aggressiv werden.

Vermutlich haben die Beamten dann beschlossen, der Verdächtigen zu sichern, einen Krankenwagen zu rufen, vermutlich mit der Absicht, dem Verdächtigen ein Beruhigungsmittel o.ä. zu verabreichen (sagt man uns auch nichts zu) um ihn dann zur Wache zu bringen.

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Nun wird den Beamten vorgeworden, den Verdächtigen erstickt zu haben. Einer der Beamten habe mit dem Knie auf den Hals des Verdächtigen gedrückt und ihm damit die Luft abgeschnürt.

Was dagegen spricht

  1. Der Angeklagte Chauvin war seit 20 Jahren Polizist. Er wird dies nicht zum erstenmal gemacht haben.
  2. Chauvin hat kein Motiv für einen Mord.
  3. Der Autopsiebericht erwähnt keine Erstickungsblutungen. Ein Pathologe schreibt an „Danisch.de“: „Gegen eine Erstickung spricht in erster Linie, dass in dem ursprünglichen Obduktionsberichtr keine Erstickungsblutungen nachweisbar waren, die konstant bei Erstickungen auftreten. Erstickungsblutungen sind so ziemlich das erste, nach dem Gerichtsmediziner fahnden. Man sieht sie an den Bindehäuten des Augen, aber auch auf den Lungenoberflächen und ev. auch anderorts. Fehlen diese Erstickungsblutungen, kann man Ersticken als Todesursache ausschließen.“
  4. Die Art der Fixierung war gängige Polizeipraxis in Minneapolis. Erst nach dem Tode Floyds wurde sie verboten.
  5. Die Linke hat in wie üblich schamloser Weise den Zwischenfall aufgeheizt. Wie soll noch ein fairer Prozeß stattfinden bei so viel Vorverurteilung?

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Unionsparteien verlieren laut Umfragen in der wichtigen Wählergruppe der 7-11-jährigen

6. April 2021

Yannick Frickenschmidt, Künstlername „Rezo“, hat für seine Zielgruppe der Grundschulkinder ein Video über die Corona-Politik gebracht.

Dort erklärt der Ströer-Beauftragte und Zappelphilipp mit gespielter Aufregung und einem kreol-deutschen Vokabular von ca. 600 Wörtern unseren Kleinsten, wie schlecht die Corona-Maßnahmen der CDU sind, „Fucking-Shit“ halt. Die CDU-Leute (aber nur die!) „worken“ so schlecht, daß der armen Frickenschmidt ganz doll „ranten“ (schimpfen) muß.

Peinlich und blöd. Und auch nicht mutig, denn inzwischen „ranten“ alle.

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Das sind Deutschlands „Intellektuelle“ im Jahr 2021: Rezo, Campino von den „Toten Hosen“, Grönemeyer usw.

Armes Deutschland.

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Wer sich das Schwachsinns-Video von Frickenschmidt antuen will:

Wie soll man in diesem rot-grün-gegenderten Irrenhaus noch Aprilscherze erkennen?

1. April 2021

Ich gebe zu, bei ersten Lesen habe ich es ernst genommen. Den Artikel „Nach Mazedonien-Pleite: „Diese Frau soll 20210401 JFDeutschands WM-Quali retten“ in der „Jungen Freiheit“.
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Die „Mannschaft“ solle in „Team“ umbenannt werden. Denn es „sei nicht ausgeschlossen, daß irgendwann auch Spieler dem Team angehören, die sich nicht per se als männlich definieren oder als männlich gelesen werden können.“
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Und man wolle eine Frau als Nachfolgerin Löws ernennen.
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Ist das wirklich ein Aprilscherz? Oder nur Propheterie?

Die Globalisierung zeigt ihre Schattenseiten

30. März 2021

War es in den 1990er Jahren, als so ahnungslose Sprechpuppen und Mietmäuler wie Josef Martin Fischer in jeder Fernsehsendung saßen und uns einreden sollten, wir würden ja so von der Globalisierung profitieren?

Nun, profitiert haben wir, wir können bei KiK und Co. billig Klamotten kaufen, die in 12-Stunden-Schichten zu Hungerlöhnen in Pakistan hergestellt werden.

Kinder buddeln in Bolivien nach Lithium, damit die „Grünen“ angeblich emissionsfrei mit dem E-Auto fahren können.

Aber seien wir ehrlich: Denen ging es vorher auch nicht besser.

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Aber was erleben wir jetzt:

  • Ein vergleichsweise harmloser Schiffsunfall auf den Suezkanal bringt die Handelsströme in Unruhe
  • Eine Art verschärfter Grippe kriegen wir nicht in den Griff, angeblich schon 2,8 Millionen Tote weltweit in einem Jahr. Aber Hauptsache offene Grenzen, egal um welchen Preis.
  • Deutschland als einstmals führendes Land in der Pharma- und Chemiebranche ist nicht in der Lage, Masken oder Medikamente für Covid-19 zu erzeugen
  • Millionen Fremde dringen Richtung Europa und belasten unsere Sozialsysteme, da nur ein viel zu geringer Teil von ihnen produktiv tätig sein wird. Wir haben nicht nur diese ökonomische Belastung, gleichzeitig will man uns im Sinne der Globalisierung umerziehen. Statt in einer an Werten orientierten Gesellschaft rutschen wir in den Tribalismus ab. Es etabliert sich auf Steuerzahlers Kosten eine Umerziehungsindustrie, deren Zweck darin besteht, die Stammbevölkerung zu beschimpfen, wegen angeblichen Rassismus. Abgesehen davon, daß das eine üble Beleidigung ist, kann man den Leuten nur zurufen: Bleibt doch einfach in eueren Herkunftsländern, dann erlebt Ihr keinen „Rassismus“.
  • Globale Datenkraken ziehen Mengen an Informationen an sich. Die Politik tut nichts. Die Digitalisierung wird die Globalisierung enorm vorantreiben. Aber wir haben keine Antwort darauf. Keine Deutsche oder europäische Software, keine Chips, keine Betriebssysteme. Die USA können uns ganz nach Belieben aushorchen. Eine moderne Art von Kolonialismus.

Wir können die Globalisierung nicht stoppen. Die Welt läuft weiter. Aber wir könnten sie gestalten, in unserem Sinne. Das passiert aber nicht.

Der deutsche Dumpfmichel will nach Mallorca,…

29. März 2021

…der Idiot, der diese Verbieterparteien auch noch wählt und deren Maßnahmen billigt.20210329 Merkel

Merkel, lesen wir, will Reisen nach Mallorca verhindern, wofür sie „Himmel und Hölle in Bewegung setzen“ will.“

Heute fliegen 6 Maschinen von Düsseldorf nach Mallorca, der Insel mit der Inzidenzzahl von unter 20.

Noch weitere 5 Maschinen fliegen an andere Orte in Spanien.

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In die Türkei fliegen heute von Düsseldorf 4 Maschinen nach Istanbul und 6 an weitere Orte.

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Nun schauen wir uns mal die aktuellen Inzidenzzahlen an:

20210329 Corona

 

Spanien 131, Deutschland 193, in der Türkei explodieren sie gerade 315.

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Resultat: Mallorca, unter 20, will Merkel nicht.

Türkei, 315, sagt sie nichts zu.

Und sofort drängt sich das Gefühl auf, hier wird wieder mit doppelten Maßstäben gemessen….

„Lauterbach der faulste Abgeordnete“

29. März 2021

Behaupteten jedensfalls 2009 Kollegen aus dem Gesundheitsausschuß.

Wie fies, den armen Mann so zu blamieren….

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Rätselhafte Wechsel der Sprache

25. März 2021

Aus der „Mutation“ wurde über Nacht die „Mutante“

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Und Weißrussland gibt es auch nicht mehr.

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Seitdem die Zigeuner „Sinti und Roma“ heißen, sind sämtliche Vorurteile verschwunden. „Ob ich an einen Zigeuner vermieten würde, weiß ich nicht, aber an Sintis und Romas gerne.“ Sagen viele Vermieter.

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Julian Reichelt erlebt wegen angeblicher Übergriffe auf junge Damen ein „Compliance-Verfahren“, was immer das sein mag. Aber eine schlichte „Untersuchung“ wäre wohl zu wenig.
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Das Wort „Klang“ scheint auch rassistisch oder Nazi zu sein, wer nicht „Sound“ sagt, wird übel angesehen. Gleiches bei „Lied“ und „Song“, „einkaufen“ und „shoppen“, „Fruchtsaft“ und „Smoothie“ (wobei „Smoothie“ den „Juice“ verdrängt hat), „Eintrittskarte“ und „Ticket“, „Rollschuhe“ und „Inliner“, „Event“ statt „Ereignis“, „Charity“ statt „Wohltätigkeit“ (tolles Wort!), „Erfolg“ und „Success“, „Herausforderung“ und „Challenge“ usw.

Wenn das deutsche Volk sich auflösen soll, warum dann nicht auch die deutsche Sprache?
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Sämtliche nach Deutschland einreisenden jungen Männer sind „Flüchtlinge“, egal welche Motive sie treiben.
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Als wir Kinder waren, war „Neger“ ein ganz einfaches Wort für dunkelhäutige Menschen.
Dann hieß es, „Neger“ ginge, aber „Nigger“ sei abwertend. OK.
Dann hieß es, „Neger“ sei ein abwertender Begriff. Warum das plötzlich so sein sollte, sagte man nicht. Man solle „Schwarzer“ sagen.
Dann war der „Schwarze“ plötzlich auch böse, es heiße jetzt „Farbige“. Und jetzt heißen sie Pocs.

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Immer neue Wörter. Schließt immer einen Teil der Bevölkerung aus, z.B. die, die nicht Englisch sprechen. Sprachpolizei. Verdummung. Beleidigte.

Identitätspolitk, das Gift, was unsere Gesellschaft zerfrißt.

Welle auf Welle

24. März 2021

Der erste Lockdown war wegen Corona.

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Hui, dann kam die britische Mutation, wir mußten wieder runter.

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Und dann hörten wir noch von der südafrikanischen

 

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Um Die Südafrikanische ist es still geworden, „Chris“ aus dem „gelben Forum“ weiß zu berichten (14.03.2021):

„Im weiteren Bekanntenkreis gibt es einen Arzt, der jährlich seinen Urlaub in ZA verbringt.
Dort ist er mit dem Gesundheitswesen gut vernetzt, weil er im Urlaub vor Ort ehrenamtlich tätig ist.

Der Gesundheitsminister in ZA kennt die Mutation nicht und stellt dort auch keine besonderen Vorkommnisse fest.“

Aber zur Panikmache bei uns reicht es doch!

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Und jetzt haben wir die brasilianische Variante, wieder „Lockdown“20210324 Corona

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Danach kommt dann die Koreanische, danach die Dänische, danach die Indonesische, danach die Sudanische, danach….usw..

Das Spielchen können sie unendlich lange treiben.

 

 

 

 

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