Skip to content

Auch Schwule für die AfD

21. September 2017

Desaster beim Homoblatt „queer.de“.

Bei einer Umfrage unter den eigenen Lesern queer umfragekommt die AfD, trotz jahrelanger Beschimpfung durch die „queer“-Redaktion auf 9,3% der Stimmen (Stand 21.09.2017, nicht repräsentativ).

.

Auch vielen Schwulen ist wohl klar, welche Zustände dank der linken Altparteien heraufziehen.

Und Schwule gibt es nun mal in allen gesellschaftlichen Gruppen und Schichten. Warum sollen die alle links sein?

.

Wenn Herr Rabenstein ein gutes Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl erhofft, dann nicht nur wegen der damit verbundenen Klatsche für die Altparteien, sondern auch deshalb, damit Medien und Politiker endlich mal aufhören, auf Kritik ausschließlich mit Ausgrenzung zu reagieren. Man kann größere Teile der Gesellschaft dauerhaft nicht so behandeln.

.

P.S.: Die Macher von „queer“ machen (meiner Meinung nach und verglichen mit dem heutigen Journalismus insgesamt) eigentlich eine gute Seite. Nur dieses ewige „Wir müssen alle links sein“ nervt manchmal.

Advertisements

FDP-Chef Lindner auf Özoguz-Kurs

20. September 2017

„Welt“, 19.09.2017

Zur Obergrenze für Einwanderer:

„Für Asylsuchende könne es aber keinerlei Obergrenze geben. Die FDP stehe dazu, dass Deutschland Menschen, die vor Krieg flüchten müssten, humanitären Schutz ermögliche, «aber nur zeitweise».“

Zur nichtvorhandenen, deutschen (Leit-)Kultur:

„Wir müssen klar sagen, was uns ausmacht. Das ist aber nicht die Leitkultur, die christliche Leitkultur, wie sie die CSU im Programm hat. Eine Leitkulturvorstellung mit Weihnachtsliedern, Tannenbaum und Oktoberfest, Oper und Sauerkraut. Nein.“

Richtig, für echte Liberale zählen nur Geld und Pöstchen.lindner 2017 09 20

.

Lindner macht sich schon einmal schön für die Koalition mit den Grünen und der Terror-Merkel-Union.

 

Ein Satz mit drei Lügen

20. September 2017

Im Witz lautet der Satz:

Anzeige: „Ehrlicher Pole mit eigenem Auto sucht Arbeit.“

.

Im Politikersprech lautet der Satz mit den drei Lügen „Wir müssen die Flüchtlinge schnellstmöglich integrieren.“

 

„Wir müssen…“…garnichts!

  • Wir können die Herrschaften auch in ihr Herkunftsland zurücksenden. Oder in ein Drittland, wenn das Heimatland sich weigert. Ein korrupter Diktator oder noch korrupterer Demokrat wird sich schon finden, der gegen ein paar Mio. „Entwickluungshilfe“ die Leute nimmt.
  • Die müssen sich – wenn schon – integrieren, nicht wir die.

.

„..die Flüchtlinge…“

Wer ist denn von denen schon geflüchtet? 5 %, 10% oder 20%? Die pauschale Bezeichnung als „Flüchtlinge“ beleidigt den Verstand der denkenden Menschen.

.

… schnellstmöglich integrieren.“

Und wenn Menschen sich nicht integrieren wollen, was dann? Welche Druckmittel gibt es dann? Keine!

.

Bekannt ist, daß jede Gesellschaft nur eine bestimmte Menge an Menschen pro Jahr integrieren kann. Das wäre dann auch die berühmte Obergrenze.

Durch die idiotische Einladung der Terror-Merkel 2015/2016 ist die Grenze mehrfach und auf Jahre überschritten worden.

Und wenn erst der Familiennachzug beginnt, dann ist endgültig Sabbat.

.

Ein weiterer Fehler gegen die Möglichkeit der Integration ist, wenn die Einwandernden sich nicht auf möglichst viele Völker verteilen, sondern großenteils einer Gruppe angehören, siehe Türken in der Vergangenheit. Wenn diese Großgruppen überall verstärkt auftreten, warum sollen die dann Deutsch lernen? Ein Türke und ein Pole oder Iraner müssen auf dem Schulhof Deutsch miteinander sprechen, aber warum sollten zwei Türken dies tun?

Den Fehler mit den Türken wiederholt Deutschland jetzt mit Arabern.

Das moderne Hexen-Einmal-Eins

20. September 2017

.afghanen düsseldorf 12afghanen düsseldorf 8

.

.

„Du mußt verstehn!
Aus Zwölf mach’ Acht,
Und Vier laß gehn,
Und Null mach’ gleich,
So bist Du reich.
So ist’s vollbracht:

Rede viel

Abschiebe keins.

.
Das ist das Hexen-Einmal-Eins!“

Dies ist das Land, „in dem wir gut und gerne leben“

19. September 2017

Ein Land des Terrors, der unsicheren Straßen, der Massenprügeleien, der cdu plakat.jpgVergewaltigungen, der U-Bahn-Überfälle, der Einbrüche.

Das ist Deutschland 2017.

.

Schlaf, Michel, schlaf

Du bist ein sanftes Schaf

Dein Deutschland, das ist abgebrannt

Merkel-Land ist Terror-Land.

Schlaf, Michel, schlaf.

.

Wo ist eigentlich der „Protestwähler“ geblieben?

19. September 2017

Manch einer wird sich erinnern: Die Wahl der Grünen, SED Linken, Piraten, Schill-Partei oder der NPD wurde oft als Protestwahl abgetan.

.

Seit dem Auftauchen der AfD ist das Wort „Protestwähler“ gestorben.

Der AfD-Wähler, so wird uns erklärt, muß mit allem, was aus der Partei kommt, einverstanden sein. Seine Stimme ist eine Solidarisierung mit allen Äußerungen Höckes, Gaulands und Co.

.

Ätschebätsche, liebe Parteienforscher.

Ich wähle taktisch.

Ich wähle Protest.

Mir reicht es völlig aus, eine Partei zu wählen, die den etablierten Parteien gehörig auf die Nerven geht. Die deren Politik anprangert und Merkel, Schulz und Co. zur Weißglut bringt.

.

Wenn die AfD dazu noch viele Positionen vertritt, die mir gefallen, dann ist das nur das draufgesetzte Sahnehäubchen zu meiner taktischen Stimmabgabe.

 

„Wer sagt denn, dass Deutschland den Deutschen gehört?“

18. September 2017

meint die links-grüne Pfarrerin Eva Esche aus Köln. „Das ist ein Stück Land, das bewirtschaftet werden muss, damit die Menschen leben können.“

.

Genau, Frau Esche, und wer sagt, daß Libyen den Libyern oder Syrien den Syrern gehört? Da muß man auch mal ordentlich reinbomben dürfen, wenn es der Bewirtschaftung dient!

Und wer sagt, daß das Baltikum den Balten gehört? Sollen die Russen doch dort einmarschieren, wenn sie das Land besser bewirtschaften können!

.

Kein Volk soll das Recht haben, auf seinem Territorium nach seinen Regeln und seiner Kultur zu leben.

Das ist gelebter Globalismus, das ist der Rückfall in eine Welt vor dem 30-jährigen Krieg.

.

Nur was ich nicht verstehe: Warum glauben Frau Pfarrerin und Co., sie seien links und predigen gleichzeitig den Turbokapitalismus oder den Zerfall von Solidarsystemen wie dem deutschen Sozialstaat?

Sehen die nicht ihren Denkfehler?  „Bei der Altersarmut muss auch was gemacht werden. Die Renten für Frauen müssen erhöht werden.“ sagt die Dame. Und weiter „Und wo nehmen wir dieses Geld her? Gerne von den Reichen.“

Hier beißt sich nun leider die berühmte Katze in den Schwanz. Denn in der entgrenzten Wunschwelt der Frau Theologin können die Reichen sich jeder Besteuerung entziehen und man müßte fragen:

„Wer sagt denn, dass die Steuerparadiese den dortigen Bewohnern gehören?“

%d Bloggern gefällt das: