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Wenn die CDU nach links schwenkt…

9. Dezember 2016

… nennt unsere Gleichstrompresse das „Modernisierung“.

Wenn sie wieder konservativere Positionen für sich reklamiert, nennen sie es „Rechtsruck“.

Aber eins ist doch allen klar: Unter Merkel bleibt die CDU immer links-grün.

Das ist eine Falschmeldung aus dem „Moselkurier“

9. Dezember 2016

Das Erschreckende an solchen Meldungen ist immer, daß man einzelnen Grünen solche Kommentare tatsächlich zutraut.

Mosel kurier.PNG

Fundort

 

Eine gute Nachricht aus der Gesundheitsbranche

8. Dezember 2016

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Fundort: E.J. Bron

Anteil derer, die neu zu uns gekommen sind, in der JVA Heinsberg

8. Dezember 2016

Stand Dezember 2016:

Anzahl der Insassen gesamt: 392 Personen.

Anzahl derer, die schon länger hier leben (Migrationshintergrund unklar, 30%?, 50%?, 80%?): 214 Personen.

Anzahl der neu zu uns gekommenen: 178 Personen.

Anteil der neu zu uns gekommenen an der Gesamtzahl: 45,40 %.

Was ungefähr deren Anteil an der Gesamtbevölkerung entsprechen dürfte, oder?

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Quelle

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Quelle

„Eine Situation wie die des Spätsommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“

8. Dezember 2016

sagte die Dame, die 1990 zu uns gekommen und (leider) ab 2005 über uns gekommen ist, auf dem CDU-Parteitag im Hinblick auf die von ihr verschuldete Fremdeninvasion.

Da kann man der Frau Bundeskanzler ausnahmsweise mal zustimmen.

Und feststellen, daß man dann bestimmt nicht die Leute wählt, die diese Situation herbeigeführt haben.

Andere, Frau Merkel. sind schon wegen wesentlich geringfügigeren Fehlleistungen zurückgetreten.

Treten auch Sie endlich zurück!

Auf dem Land wird falsch gewählt,…

7. Dezember 2016

… z.B. Herr Hofer bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich. „… Hofer liegt in ländlichen Bezirken teilweise mit über 70 Prozent vorn.“ erklärt uns die FAZ.

Auch beim „BREXIT“ hörten wir die Klage, nur die Guten in den Großstädten hätten anders (nämlich richtig) gewählt.

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Aber wer wohnt denn auf dem Lande?

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Bekiffte Jungwähler, die von Hartz IV leben? Nö.

Das Pack von der Antifa? Nö.

Genderprofessorinnen samt Anhang? Nö.

Die Mitarbeiter der Sozialindustrie? Nö.

Leute, die Unsinnsfächer, ohne jeden Wert auf dem Arbeitsmarkt, studiert haben (Theologie, Sozialwissenschaften, Genderwahn u.ä.)? Nö.

Mitarbeiter von Parteien, Denkfabriken, staatlich gepamperten Stiftungen? Nö.

Menschen, die bei den Gleichstrommedien schaffen? Nö.

Der Teil der Hartz IV-Empfänger, die schmarotzend den Sozialstaat ausnutzen? Nö.

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Merksatz: Je mehr jemand von staatlichen Leistungen abhängt, desto eher wohnt er in der Stadt.

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Im übrigen gibt es ein schönes russisches Sprichwort zu dem Thema: „Die Intellektuellen wohnen in der Stadt, die Philosophen wohnen auf dem Lande.“

 

 

…“Wir hätten mit dem Euro gleichzeitig eine politische Union machen müssen.“…

6. Dezember 2016

Hört sich doch gut an, oder? So analytisch. Und nachdenklich.

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Aber was bedeutet dieser Satz?

Griechenland wäre auch mit einer politischen Union in Schwierigkeiten gekommen, weil ohne die Abwertungsmöglichkeit einer eigenen Währung dieses Land nicht konkurrenzfähig ist.

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Was tun?

Mit der politischen Union gäbe es eine Transferunion. (Die haben wir übrigens auf kaltem Wege jetzt schon.) In der politischen Union würde es aber noch doller kommen, als jetzt: Gemeinsame Rentensysteme, europäische Arbeitslosenversicherung, europäischer Länderfinanzausgleich, EU-Einlagensicherung usw.

Auf eine einfache Formel gebracht: Umverteilung von Nord- nach Südeuropa.

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Und diese Frechheit gegenüber den eigenen Wählern verkauft unsere deutsche politische Kaste auch noch als Lösungsweg!

Und die nächste Dreistigkeit: Haben diese Leute bei der Einführung des Euro nicht genau das Gegenteil versprochen, nämlich daß jeder für seine eigenen Schulden, sprich für seine eigene Politik haftet?

Und jetzt fordern die gleichen Politiker die politische Union, die Vergemeinschaftung aller  europäischen Probleme.

Und der deutsche Blödmichel und Blödmichaela sitzen in der Talkschau und applaudieren. Und begrüßen ihre eigene Ausplünderung.

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