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Unsinn des Tages

17. Januar 2018

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sagt der Österreichsbürger Sebastian Kurz.

Aber Herr Kurz, was reden Sie denn da für einen Blödsinn.

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Sind Schlepper schuld, wenn unsere Regierung der Bundespolizei verbietet, Menschen aus Drittstaaten an der Grenze zurückzuweisen?

Oder daran, daß seit 15 Jahren „Frontex“ nicht funktioniert?

Oder haben die Schlepper den EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos installiert, der 2015 sagte: „Europa vergreist“, so Avramopoulos vor dem EU-Ausschuss der Regionen (AdR) an die demografische Tendenz des Kontinents. „In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein.“

Oder haben die Schlepper das „Resettlement-Programm“ der UNO beschlossen?

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Herr Kurz, die größte Schlepperin Europas saß bei der Pressekonferenz neben Ihnen.

 

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Keine Gnade

17. Januar 2018

Oskar Gröning, der „Buchhalter“ von Auschwitz, soll im Alter von 96 Jahren seine Haft antreten, nicht einmal sein Gnadengesuch wurde erhört.

„Der Amtsarzt, der Gröning untersucht hatte, hatte eine pflegerische und ärztliche Betreuung zur Bedingung einer Inhaftierung des alten Mannes gemacht.“ schreibt der „Focus“.

Dies ist – de facto – ein Todesurteil.

Ein Todesurteil, vermutlich weil man eine weltweite negative Presse fürchtet. Und das Geschrei gewisser Gruppen.

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Egal, was man über Grönings Tätigkeit in Auschwitz denkt und wie man sie juristisch einordnet: Der Staat hatte 70 Jahre Zeit, ihm einen Prozeß zu machen, daß er seine Rachsucht, anders kann man das nicht nennen, jetzt an einem 96-jährigen ausläßt, ist eine Schande.

„Warum Ostdeutschland mehr Ausländer braucht „

17. Januar 2018

schrieb die „Prantlhausener Zeitung“ am 08.12.2015.

„Viele Ostdeutsche begegnen Fremden selten oder überhaupt nur in der Bild. Dadurch aber fehlt ihnen die Möglichkeit, Vorurteile durch alltägliche Begegnungen abzubauen.“

Nun, unsere Politiker sind ja stets bemüht, die Lebenssituation der Menschen zu verbessern und gerade diesen Mißstand zu beseitigen.cottbus 1cottbus 2

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Aber die „Ossis“ sind einfach undankbar und meckern.

Früher über die Ausländer, obwohl sie in der DDR nie einem Russen, Polen, Tschechen, Ungarn, Kubaner oder Vietnamesen begegnet sind.

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Und jetzt wieder über Ausländer. Mann bzw. hier eine Frau verweigert ihnen sogar den Respekt!

Was die armen migrantischen Kerle in ihrer Verzeiflung dazu trieb, den Ehemann der respektlosen Frau mit dem Messer zu bereichern.

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Und jetzt hetzt man auch noch grundlos herum. Nach einer angeblichen Studie eines angeblichen kriminologischen Institutes und einem angeblichen Professor, eines Herrn Pfeiffer, soll sich die Kriminalität durch den Zuzug von Neusiedlern verstärkt haben, auch in den neuen Bundesländern.

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Liebe Ossis, was wollt Ihr eigentlich?

Fühlt Ihr Euch jetzt etwa auch noch im Recht, nur weil alle Eure Befürchtungen eingetroffen sind?

Hört bitte mit der Rechthaberei auf und freut Euch, wie bunt es jetzt in Deutschland ist.

 

Kopftuchträgerinnen reklamieren gerne ihr „Freiheitsrecht“, das sie zum Tragen dieser Kopfbedeckung berechtige

16. Januar 2018

Wie stark der Freiheitsbegriff in diesen Kreisen ausgeprägt ist, teilt uns (in Don Alphonsos Blog) die Schreiberin „Zessin“ mit:

15. Januar 2018 um 13:18 Uhr

Hallo Jasmin,
Sie sind also Konvertitin. Da haben wir ja etwas gemeinsam, denn das bin ich auch – nur umgekehrt… Ich bin als Deutsche marokkanischer Abstammung zum Christentum übergetreten.

Na und, werden sich wahrscheinlich viele fragen, was ist schon dabei. Ganz einfach, ich habe schon vor über 10 Jahren die Ruhrgebietsstadt, in der ich damals gelebt habe, verlassen (müssen), weil diejenigen, die immer so viel von Religionsfreiheit schwadronieren und das Kopftuch aufs äußerste verteidigen, diese Religionsfreiheit andersherum gerade nicht anerkennen. Ich wurde beschimpft, beleidigt, bespuckt und bedroht.

Und immer wenn ich eine kopftuchtragende Muslima sehe, sehe ich einen Menschen, der den Koran streng auslegt und mir damit das Existenzrecht abspricht (auf Apostasie (Wiki: Abwendung von einer Religionszugehörigkeit (beispielsweise Kirchenaustritt oder Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion J.R.) steht die Todesstrafe). Also sorry, ich fühle mich aufgrund der wachsenden Kopftuchdichte immer unwohler…“

Einen Punkt haben CDU/CSU und SPD bei den Sondierungsgesprächen tatsächlich vergessen:

16. Januar 2018

Welchen Posten soll Merkel im neuen Kabinett bekleiden?

Naja, kommt noch, erst die Sach- und dann die Personalfragen.

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Fundort

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Wenn Tierschutz wichtiger ist als Volksgesundheit, …

16. Januar 2018

… dann weißt Du, daß Du von Merkel regiert wirst.

Der Zoll schreibt zum Tierschutz:

„Für Heimtiere (Hunde, Katzen und Frettchen) gelten zum Schutz vor Einschleppung und Verbreitung der Tollwut die tiergesundheitlichen Bestimmungen der Europäischen Union.

Damit es bei der Einreise bzw. Wiedereinreise keine Probleme gibt, muss jedes Heimtier, das aus einem Nicht-EU-Staat eingeführt bzw. aus der EU stammt und in die Europäische Union nach einer Urlaubsreise wieder eingeführt wird,

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Und wie schützt der Staat den Menschen?

Jedenfalls müssen unsere Neusiedler keine Impfpässe nachweisen, sicher alle auf der „Flucht“ „verlorengegangen“, nur das Smartphone konnte – wie immer -gerettet werden…

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„Forschern ist es gelungen, einen Ausbruch eines multiresistenten Stamms der Tuberkulose nachzuweisen. Dieser wurde bei 29 Flüchtlingen entdeckt, die über das Horn von Afrika nach Deutschland gelangten.“ schreibt die „Welt“.

„Generell werden neu ankommende Flüchtlinge bei der Eingangsuntersuchung nach Paragraf 62 des Asylgesetzes (AsylG) auf übertragbare Krankheiten untersucht. Dabei werden auch die Atmungsorgane geröntgt, wodurch eine Tuberkuloseerkrankung festgestellt werden kann. Allerdings erkranken nur zehn Prozent der Personen, die sich mit dem Tuberkuloseerreger infiziert haben, auch daran – die Hälfte davon im ersten Jahr nach der Ansteckung, die andere Hälfte auch noch später.“

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Es erkranken nur 10% und deshalb läßt man alle rumlaufen, habe ich das richtig verstanden?

Welche „Basis“?

15. Januar 2018

„Nach Ende der Sondierungen lässt die SPD ihre Basis über das Ergebnis abstimmen. “ berichtet die „Welt“ über den nächsten Parteitag der SPD.

Dauernd höre ich jetzt das Gerede über die „Basis“, die angeblich bei allen Parteien auf den Parteitagen sitzt.

Auf dem 38. Parteitag der SPD in Berlin im Dezember 2017 gab es bei der Wahl von Schulz 625 abgegebene Stimmen, dies dürfte dann auch ungefähr die Zahl der Teilnehmer sein.

Alleine die aktuelle Bundestagsfraktion der SPD hat 153 Mitglieder. Die werden alle da sein.

Mann stelle sich jetzt noch dazu die Landtagsabgeodneten vor, Landesregierungen, pipapo., im schlimmsten Falle noch Bürgermeister und andere Kommunalpolitiker, dann sind die 625 Delegierten schnell beisammen.

Frage: Wieviele der Delegierten auf so einem Parteitag leben nicht hauptamtlich von der Politik oder von deren Begleitgeschäften (Parteistiftungen u.ä.)? Gibt es die überhaupt?

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Laut Duden ist die Parteibasis die „Gesamtheit der Mitglieder einer politischen Partei, … die nicht zur Führung gehören.“

Und genau die werden nicht da sein, kein Einziger!

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Gehört das jetzt zur neuen Demokratiesimulation BRD, daß die Gleichstrompresse immer so tut, als wäre die „Basis“ auf dem Parteitagen?

 

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