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Herr Merkel will nicht in die Damenboutique

28. Mai 2017

Gott, wie spießig. So ein überholtes Rollenbild.

Ist Merkel damit politisch noch tragbar?

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„queer“ berichtet: „Während Angela Merkels Ehemann Joachim Sauer und auch der Brite Philip John May den Besuch … einer Handtaschen-Boutique schwänzten, ließ es sich Gauthier Destenay, Ehemann von Luxemburgs schwulem Premierminister Xavier Bettel, nicht nehmen, Brigitte Macron, Emine Erdogan, Melania Trump und andere Gattinen der Nato-Führer zu begleiten.“

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Dabei gilt doch bei all`diesen Gipfeln: „Make love, not war“.

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Quelle

 

Der gute Schwule hat links zu sein…

28. Mai 2017

… und keine Vorurteile. Multikulti ist endlich Realität. Die, die immer davor gewarnt haben, sind Nazis.

Also nicht rumjammern und beklagen, wenn mal einer von Euch verhauen wird, weiter tapfer CDU bis Grüne wählen. Der Berliner Senat wird sicher noch ein paar Streetworker zusätzlich einstellen, ein paar Broschüren drucken. Und sollte irgendwann ein Schwuler auf der Straße erschlagen werden, dann wird eben das Brandenburger Tor in Regenbogenfarben angestrahlt.

Das hat in der Vergangenheit immer geholfen und wird auch in der Zukunft helfen.

Nachtrag: „Queer“ nennt die Täter: „Der 35-Jährige wurde nach eigenen Angaben in arabischer Sprache aus der Gruppe von zwei Männern, drei Frauen und zwei Kindern beleidigt.“

Ein Leser erklärt uns netterweise, wer diese angeblichen Araber waren:

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„Nach Angaben des 35-Jährigen ging er gegen 14.50 Uhr auf dem Hermannplatz an der Gruppe, seiner Vermutung nach eine Familie, vorbei und wurde von den Frauen und Kindern wegen seiner sexuellen Orientierung und wegen eines an einer Halskette getragenen Kreuzes beschimpft und beleidigt. Die Männer der Gruppe sollen ihn anschließend geschlagen, getreten und ihm dabei einen Finger umgeknickt haben. „

„Berlin gehört zu den wenigen Städten, die mögliche homo- oder transfeindliche Hintergründe von Taten gezielt in ihren Berichten erwähnen und die Taten bis hin zu Beleidigungen publik machen. In letzter Zeit häufen sich die Fälle. Allein in diesem Monat meldete die Berliner Polizei bereits neun homophobe Straftaten (queer.de berichtete). (mize/pm)“

Trumps Reise zum G7-Gipfel war ein Sieg für die Demokratie

28. Mai 2017

Als Helmut Schmidt den G7-Gipfel initierte, war es seine Absicht, die Wirtschaftspolitik der größten Industrienation besser abzustimmen, ein sinnvoller Ansatz, um Handelskriege zu vermeiden.

Im Lauf der Zeit mutierte der Gipfel zu einer Art Weltregierung. Nach dem Treffen, wenn Merkel nach Haus gekehrt war, konnte sie den Parteikollegen verkünden, man habe das und das auf dem Gipfel beschlossen und dies sei jetzt umzusetzen, sie sei schließlich im Wort.

Postdemkratie pur!

Trump macht nur das, was Politiker sollen: Die Interessen seines Landes formulieren. Ein Schlag ins Kontor der Heuchlerbande aus Europa, die ja immer nur „selbstlos“ ist, ständig „ans Ganze“ denkt. Diese Jesusmasche funktioniert bei Trump nicht, Gott sei Dank!

Weg mit der Weltregierung, jetzt wird nur noch vereinbart, was alle gemeinsam wollen und verbindet.

„Trump blockiert Plan zur Flüchtlingskrise“ erzürnt sich die FAZ. „G-7-Präsident Italien hatte eigentlich eine Erklärung zu den positiven Aspekten und Chancen der Zuwanderung gemeinsam mit den G-7-Partnern verabschieden wollen. Dabei sollte es auch um Rechte von Flüchtlingen und Schutz vor Ausbeutung gehen.“

Wenn die Italiener diese Invasion so toll finden, was geht das die VSA an? Sollen sich doch die Italiener oder Deutschen selbst zugrunde richten, warum muß Trump das noch unterschreiben?

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Merkel und Co. sollen sich vor ihre Völker stellen und denen erklären, wie sie diese afrikanisieren und islamisieren wollen.

Es gibt keinen entschuldigenden Beschluß mehr auf dem G7-Gipfel.

Danke, Donald!

 

Auch ich wünsche allen einen gesegneten Ramadan,…

27. Mai 2017

… insbesondere den ägytischen Kopten, die im Friedensmonat vielleicht ein paar Wochen Ruhe vor Terror, Mord und Verfolgung haben.

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GfbV (Gesellschaft für bedrohte Völker J.R.)-Afrikaexperte Delius: Seit Dezember 2016 fielen dem Terror radikaler Islamisten 114 Kopten zum Opfer. Niemals zuvor haben Ägyptens Kopten so viele Menschen in so kurzer Zeit durch religiös motivierte Gewalt verloren“

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Quelle

Margot Käßmann im Kampf gegen Vorurteile

27. Mai 2017

Laut Evangelischem Pressedienst sagte sie auf dem Kirchentag:

„Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“

Wenn sich die „Wertegemeinschaft“ trifft,…

26. Mai 2017

… wie gestern im NATO-Hauptquartier, entstehen solche Bilder.

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Aufgereiht wie die Orgelpfeifen, wie eine Schulklasse, die Mist gebaut hat, lauschen die „Führer“ ihrer Länder der Standpauke des Onkels aus Amerika. Er fordert, den Kriegsetat zu erhöhen.

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Wie schön war es doch für Merkel unter Barack Obama, als sie noch der getreue Pudel des Weißen Hauses war, Nato brüssel 6„Baracks“ Anordnungen ausführte und sich nach außen trotzdem als „mächtigste Frau der Welt“ ausgab.

Tempi passati.

Jetzt ist sie nur noch einfache Befehlsempfängerin, der Glanz verblaßt.

Wer bestreitet, daß es eine deutsche Leitkultur gibt, dem schlage ich vor,…

25. Mai 2017

… sich einmal öffentlich zur AfD zu bekennen, dann wird er die deutsche Leitkultur sehr gründlich kennenlernen.

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