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Nauru

10. Dezember 2018

Australien nimmt ja keine illegalen Einwanderer auf und bringt sie ggf. auf die Insel 20181210 Nauru.PNGNauru.

Natürlich geht es dort ganz schrecklich zu, hätten Sie es anders erwartet? Wäre das Lager unter Verwaltung einer korrupten schwarzafrikanischen Regierung, wäre sicher alles ganz toll.

Wiki: „Die Menschenrechtsorganisationen Amnesty International und Human Rights Watch machten in einem gemeinsamen Bericht regelmäßige Übergriffe gegen Flüchtlinge, völlig unzureichende Unterbringung und medizinische Versorgung sowie Kommunikations- und Zugangsbeschränkungen für Flüchtlinge und Journalisten öffentlich. Sie machten hauptsächlich die Regierung Australiens sowie die privaten Unternehmen, die die Flüchtlinge betreuen sollen, dafür verantwortlich.“

Wie die Zeitung „The Australian“ (16.11.2018) berichtet, wurden in der Vergangenheit ca. 300 dieser Illegalen in die USA umgesiedelt. Aber, verdammter Mist, da muß man ja arbeiten gehen. Das paßt einigen der Umgesiedelten nicht.

„The Australian“: „Dutzende von Flüchtlingen, die Nauru verlassen haben, um sich in den Vereinigten Staaten niederzulassen, wollen auf die pazifische Inselnation zurückkehren, behauptet Naurus Präsident.

Präsident Baron Waqa sagt, dass 40 der 300 in die USA entsandten Personen sich mit der Regierung in Verbindung gesetzt haben und um Rückkehr bitten, weil das Leben dort nicht „einfach“ ist.

Aber das Leben in Nauru ist billig, warm und entspannt, sagte Herr Waqa dem Australier 20181210 Nauru II

„Die USA – es ist ein schwieriger Ort zu leben, eine Menge Konkurrenz um Arbeit und Arbeitsplätze“, sagte er.

„Sie nennen Amerika das Land der Freien und all das, aber (es gibt) viele Fänge und sie stellen bald fest, dass es nicht so einfach ist.“

Seine Kommentare kommen, nachdem Innenminister Peter Dutton letzten Monat sagte, dass sich in die USA umgesiedelte Flüchtlinge bei Freunden in Nauru über die Bedingungen in ihrem neuen Land beschwert haben.

„Wir sehen… Berichte von Menschen, die von Nauru in die Vereinigten Staaten gegangen sind, dass es schwieriger ist, als sie dachten, weil sie in den Vereinigten Staaten Arbeit finden müssen“, sagte er dem Parlament.

„Sie sagen den Menschen auf Nauru, dass es jetzt besser wäre, nach Neuseeland oder Australien zu gehen, weil sie ein besseres Sozialsystem haben.“

 

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Heute wird der Friedensnobelpreis 2018 verliehen

10. Dezember 2018

1.) Der Arzt Denis Mukwege, Kongo, erhält den Preis für seinen Einsatz für Mädchen und Frauen, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind. Der 63-jährige Gynäkologe operiert im Ostkongo vergewaltigte Frauen. Er gilt seit Jahren als weltweit führender Experte für die Behandlung von Verletzungen durch Gruppenvergewaltigungen.

2.) Die 25-jährige Jesidin Murad ist von der Extremisten-Miliz „Islamischer Staat“ in ihrer Heimat Irak entführt und als Sexsklavin gefoltert worden. … Sie lebt in Baden-Württemberg und kämpft als Sonderbotschafterin der Vereinten Nationen heute dafür, die IS-Täter für ihre Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen.

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Ich denke, das sind würdige Preiträger, meine Gratulation.

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Mir geht nur gleichzeitig folgendes im Kopf herum: Warum haben die Täter die Möglichkeit, ohne Paß und mit falscher Identität nach Deutschland zu kommen? Wer nimmt eine solche Verantwortungslosigkeit auf sich?

 

Regierungskrise in Belgien wegen UN-Migrationspakt

9. Dezember 2018

„Der Streit um den UN-Migrationspakt hat zum Ende der bisherigen Koalitionsregierung in Belgien geführt. Ministerpräsident Charles Michel will in einer Minderheitsregierung weitermachen…Michel beabsichtigt weiterhin, den Migrationspakt im Namen Belgiens zu unterzeichnen.“

Dieser Herr Charles Michel scheint ein 150%iger zu sein, sein Vater war schon EU-Kommissar.

„Vom 11. bis 14. Juni 2015 nahm er an der 63. Bilderberg-Konferenz in Telfs-Buchen in Österreich teil“ Das ist keine Demokratie, das ist Kastenherrschaft. Und diese Kaste ist nur sich selbst und ihren Hintergrundleuten verpflichtet.

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Und wegen des angeblich so bedeutungslosen UN-Migrationspaktes zerbricht sogar eine Regierung.

UN-Migrationspakt: Lettland und Dominikanische Republik sind auch draußen

8. Dezember 2018

„Salzburger Nachrichten“, 6.12.2018: „Das lettische Parlament (Saeima) hat sich am Donnerstag mehrheitlich gegen eine Teilnahme Lettlands am UNO-Migrationspakt ausgesprochen. Das Votum fiel mit 43 zu 31 Stimmen deutlicher aus als erwartet. Die amtsführende Mitte-Rechts-Regierung unter Premier Maris Kucinskis hatte angekündigt, das Parlamentsvotum bei der Entscheidung über den Migrationspakt berücksichtigen zu wollen.“

„Die Tagesstimme“, 5.12.208 zur Dom Rep: „Demnach sieht der sozialdemokratische Präsident des karibischen Landes, Danilo Medina, eine Bedrohung auf die nationale Souveränität durch das Abkommen. Insbesondere fürchtet man ein Ende der Gestaltungsfreiheit in seiner eigenen Migrationspolitik.“

Wie peinlich bei uns Politik und Medien sind, die alle Kritker als Idioten darstellen wollen. Merken die nicht, wie dümmlich sie reden?

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Wir dürfen unsere Liste der Länder, die nicht unterschreiben, oder erst, wenn Nachbesserungen erfolgen, also wieder einmal ergänzen:

Australien

Bulgarien

China

Dänemark

Dominikanische Republik

Estland

Griechenland

Israel

Italien

Japan

Kanada

Kroatien

Lettland

Niederlande

Norwegen

Österreich

Polen

Schweden

Slowakei

Südkorea

Tschechien

Ungarn

USA

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Die Karawane der Umweltbesorgten ist weitergezogen…

7. Dezember 2018

…und zurück bleibt, nach den Demos gegen die Braunkohle, nahe unseres geliebten #hambi-Wäldchens, das verschlafene Örtchen Buir mit 20181207 Buir Bahnhof.PNGseinem Bahnhof.

Es hätten, an den Tagen der Demos, die Buirer endlich einmal die Gelegenheit gehabt, auf das weltstädtische Niveau des „Reichshauptslums“ oder auch „Spreekabul“ zu kommen.

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Sind doch dort unsere Linken ununterbrochen fleißig dabei, das Weichbild der Stadt zu verschönern.

20181207 Spreekabul.jpg

Nur noch ein bischen Uringestank dazu und man fühlt sich wohl…

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Aber die einfältigen Buirer wollen diese weltoffene und bunte Stadtverschönerung nicht. Eine Bürgerinitiative hat sich gebildet, die den Bahnhof wieder in den alten Zustand vor der Demo versetzen will. Und die Buirer Bürger legten los:

20181207 Buir Bahnhof II.PNG

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Aber, aber, liebe Buirer, diese umweltbewußten jungen Menschen werden wiederkommen.

Und Euren Bahnhof so lange „modernisieren“, bis die Politik mit der üblichen Feigheit einknickt, #Hambi gerettet und die RWE mit zig Milliarden aus dem Staatssäckel abgefunden werden wird.

Und man wird Euch weiter bedrohen und Euer Eigentum demolieren. So macht es die Mafia schließlich auch, bis man sich auf deren Bedingungen einläßt.

„Bürgermeister Dieter Spürck hatte die Schirmherrschaft für die (Reinigungs- J.R.) Aktion übernommen. Er sehe nicht nur die Sachschäden, sondern vor allem die großen Schäden im sozialen Bereich, so Spürck.“

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Verehrte Buirer, seht es positiv. Noch einige Besuche Eurer neuen „Freunde“ und bald könnt Ihr das Ortsschild von Berlin – in abgewandelter Form – übernehmen.

20181207 Spreekabul II

 

Ich habe immer gedacht, der Begriff „Utopie“ stünde für etwas Gutes

6. Dezember 2018

Besonders die „Grünen“ reden ja so gerne davon. 20181206 grüne utopie III

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Woher kommt der Begriff?

Wiki: „Der Begriff entstammt dem Titel De optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia (Vom besten Zustand des Staates oder von der neuen Insel Utopia) des 1516 erschienenen Romans des englischen Staatsmanns Thomas Morus, der darin eine ideale Gesellschaft beschreibt…“

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Herr Rabenstein hat das Buch von Thomas Morus nicht gelesen, aber Herr Thilo Sarrazin.20181206 grüne utopie IV.PNG

(Kurzzusammenfassung für ganz Nervöse: Utopia ähnelt der Sowjetunion oder Maos China, keine Freizügigkeit und Privateigentum, Arbeitspflicht, Einheitskleidung und -essen, Sklaverei, Todesstrafe usw.)

Kein Land für mich, vielleicht aber für unsere Linken.

Ich werde das Wort „Utopie“ jedenfalls zukünftig anders verstehen.

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Hier Sarrazins Beschreibung von „Utopia“ nach Thomas Morus:

„Utopia, … ist ein Inselstaat und ähnelt in Größe und Zuschnitt auffallend dem damaligen Königreich von England und Wales. Es hat … 48 Städte, …  Auf der Insel gibt es kein Privateigentum. Geld wird nur im Außenhandel verwendet. Die Insel ist reich und verfügt über Außenhandelsüberschüsse, im Land gibt es große Mengen an Gold und Silber. Diese Edelmetalle werden aber derartig gering geschätzt, dass Nachtgeschirre und Sklavenketten daraus gefertigt werden. Wer für seine Missetaten zu Sklaverei verurteilt wird, muss als Zeichen seiner Schande neben den goldenen Ketten Ringe, Ohrringe und Haarreifen aus Gold tragen.
Die Städte …sind alle nach demselben Schema angelegt. »Wer eine kennt, kennt sie alle.« Sie sind in regelmäßige Wohnquartiere und Grundstücke mit großen Gärten eingeteilt.

Alle Einwohner Utopias tragen eine einheitliche Kleidung, die nur nach Männern und Frauen, verheiratet und unverheiratet unterscheidet. … In zentralen Markthallen kann alles Lebensnotwendige von den Vertretern der Gemeinschaften unentgeltlich bezogen werden. Die Freizeit wird dem Gemeinschaftsleben, der Musik, den schönen Künsten, der Religionsausübung und der Wissenschaft gewidmet.
Glücksspiele und niedrige Triebe befriedigende Vergnügungen wie die Jagd sind verboten.

Ansonsten arbeiten die Menschen abwechselnd im Ackerbau und in der Stadt… Es besteht eine allgemeine Arbeitspflicht in dem Beruf, für den man ausgebildet ist, sechs Stunden am Tag….


Sämtliche Bedürfnisse können mühelos abgedeckt werden. Modische Verschwendung gibt es ja nicht. Kleidung und Wohnung sind einfach, aber zweckmäßig. Die Häuser werden alle zehn Jahre nach dem Losverfahren getauscht. Statuskonsum kann nicht stattfinden, Luxus hat keinen Raum.
Armut ist systembedingt ausgeschlossen. Wer nicht arbeiten kann, weil er krank, behindert oder zu alt ist, für den wird gesorgt. Für alle steht ein ausgebautes Gesundheitswesen mit gut eingerichteten Spitälern zur Verfügung. Wer unheilbar krank oder sehr alt ist, kann den Freitod wählen und wird dabei unterstützt, aber es wird kein moralischer Druck ausgeübt.

Bestraft werden Verstöße gegen das Gesetz mit Sklavenarbeit oder Tod. Wer sich .. doch nicht vom Verbrechen … abhalten« lässt, dem droht Sklavenarbeit. Das gilt auch für Ehebrecher. Ein Sklave, der zu fliehen versucht oder sich widerborstig zeigt, wird mit dem Tode bestraft. Auch wer nicht arbeiten will, muss in die Sklaverei. Die Sklaven müssen zwar die besonders unangenehmen und niedrigen Arbeiten verrichten, aber auch sie werden ausreichend genährt und gekleidet.
Vorehelicher Geschlechtsverkehr ist verboten und wird mit Sklaverei bestraft. …
Freizügigkeit gibt es nicht. Mit einem Urlaubsschein des Fürsten darf man zwar außerhalb des Stadtbezirks reisen, muss sich aber überall für Essen und Unterkunft an der örtlichen Arbeit beteiligen. Wer einfach nur durch den Stadtbezirk spazieren will, braucht die Erlaubnis des Hausvaters wie von dessen Ehefrau. »Wenn einer … außerhalb des Stadtbezirks sich herumtreibt und ohne fürstlichen Urlaubsschein ergriffen wird, sieht man ihn als Ausreißer an, bringt ihn schimpflich in die Stadt zurück und lässt ihn scharf züchtigen; im Wiederholungsfall wird er mit Verstoßung in die Sklaverei bestraft.«“

(Aus Sarrazins Buch: „Wunschdenken)

Da „sie“ uns ja zur Zeit wieder verstärkt wegen des „Klimawandels“ propagandieren,..

6. Dezember 2018

… sei bei dieser Gelegenheit darauf hingewiesen, daß der IPCC-Bericht 2007 das Verschwinden der Himalaya-Gletscher bis zum Jahre 2035 verkündete.

So hieß es im Bericht: „Die Wahrscheinlichkeit, dass sie [die Gletscher im Himalaya] bis zum Jahr 2035 oder früher verschwinden (…), ist sehr hoch. Die Gesamtfläche wird wahrscheinlich von momentan 500.000 auf 100.000 Quadratkilometer bis zum Jahr 2035 schrumpfen.“

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Das sind unsere Verkünder der endgültigen Wahrheiten. Weitermachen, ohne rot zu werden.

Und daß sich das Weltklima in den letzten 20 Jahren nicht erwärmt hat, verschweigt ihre Propagandamaschinerie auch.

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Hier noch einmal ihre berühmte „Hockeystick“-Kurve, mit der sie uns jahrlang verarscht haben:

20181206 Hockeystick.PNG

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Aber von diesen Blamagen muß man ablenken, nur wie?

Z.B. durch die Erfindung des „Klimaflüchtlings“, dem neuesten Schwachsinn aus deren Reihen.

Auch Frau Merkel verbreitet diese Wahnvorstellungen „…denn Klimaflüchtlinge sind keine Utopie, sondern leider heute schon Realität…“

(Merkel, CDU-Parteitag 2015, Achtung, Link erzeugt PDF-Datei).

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Sie wollen einfach nicht aufhören, egal wie häufig man auf ihre Lügen hinweist. Fanatiker? Ideologen? Oder einfach Leute, die mit dem Lügen Geld verdienen?

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